NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Erfahrungen zu Versanddienstleistern wie Deutsche Post, DHL, Hermes, GLS, UPS DPD, sowie Verpackungsfragen und Tipps beim Import / Export von Waren.
Antworten
Benutzeravatar
harryzwo
PLUS-Mitglied
PLUS-Mitglied
Beiträge: 1144
Registriert: 17. Apr 2009 17:23
Land: Deutschland
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal

NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von harryzwo » 9. Sep 2019 17:12

Wenn Grossbritannien am 31.Oktober mit NO-DEAL-BREXIT die EU verlässt,
wird es dann zum ´Drittland ´ wie bspw.Kanada, Australien, USA ....
mit der Folge, dass ich meine Lieferungen ab 31.Oktober nach GB
1.) ohne 19%Mehrwertsteuer liefern kann (bzw. 19% mehr daran verdiene)

Und 2.) welche Zollfreigrenzen hat GB für Importe aus Drittländern,
sodass Lieferungen mit Warenpost-International (und dann mit CN22 Anhang)
ohne weiteren Aufenthalt beim Zoll bis zur Freigrenze durchgewunken werden?

Hat jemand schon einmal einen erklärenden Artikel über dieses Thema gefunden?
Es wäre für mich schon recht interessant MWSt-frei und zollfrei nach GB zu liefern. applaus



Benutzeravatar
fossi
Administrator
Administrator
Beiträge: 22578
Registriert: 5. Okt 2007 11:53
Land: Deutschland
Firmenname: sellerforum.de
Branche: eCommerce
Wohnort: Daun / Vulkaneifel
Hat sich bedankt: 41 Mal
Danksagung erhalten: 154 Mal
Kontaktdaten:

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von fossi » 9. Sep 2019 17:16

Wenn es wirklich auf einen No-Deal-Brexit rausläuft, dann ist dem wohl so.
Die Briten werden aber dann sicher nicht günstiger wegkommen, sprich es kommt eine Einfuhrumsatzsteuer obendrauf.
Wie die Abwicklung mit einer solchen abläuft und welche Freigrenzen letztendlich gelten sollen, wenn überhaupt, ist einfach noch nicht klar.
-------------------------

Du möchtest den Betrieb von sellerforum.de unterstützen, hier werben, oder Werbebanner ausblenden?
> Jetzt eine PLUS-Mitgliedschaft buchen < :winken:

Benutzeravatar
harryzwo
PLUS-Mitglied
PLUS-Mitglied
Beiträge: 1144
Registriert: 17. Apr 2009 17:23
Land: Deutschland
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von harryzwo » 9. Sep 2019 17:50

Die Frage, die sich mir stellt: welche Freigrenzen hatte GB denn bisher für Drittlandimporte (bspw. aus China)
waren es wie bei uns 22EUR ... alles darüber wird vom Zoll geöffnet ... oder gab es bisher schon eine Freigrenze,
unter der bspw. Importe aus China importiert wurden? In den USA ist diese Grenze bspw. ja auch 800$ bzw.
in Russland 500EUR .... auch um die Zollbehörden vor einem Zusammenbruch mit Kleinbeträgen zu bewahren.
Meiner Meinung nach müsste es wohl so eine Freigrenze geben (die bisher die Chinesen wahrscheinlich genutzt haben).
Vielleicht hat jemand schonmal was darüber gelesen ? :gruebel:

Nachtrag: habe gerade das gefunden :(

VAT
You pay VAT on goods sent from non-European Union (EU) countries if they’re:
• gifts worth more than £39
• other goods worth more than £15
alcohol, tobacco products and fragrances (eg perfume, eau de toilette and cologne) of any value

https://www.gov.uk/goods-sent-from-abroad/tax-and-duty
Zuletzt geändert von harryzwo am 9. Sep 2019 17:57, insgesamt 1-mal geändert.

cmayr@descartes.com
PLUS-Mitglied
PLUS-Mitglied
Beiträge: 790
Registriert: 9. Jun 2008 13:01
Land: Deutschland
Firmenname: pixi*
Wohnort: München
Hat sich bedankt: 29 Mal
Danksagung erhalten: 15 Mal
Kontaktdaten:

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von cmayr@descartes.com » 9. Sep 2019 17:51

Die was-wäre-wenn-Fälle sind hier sehr ausführlich (in englisch) dokumentiert, einige Links verweisen auf die deutschen Texte:
https://www.zoll.de/EN/Businesses/Movem ... Doc=332246

@harry:
Und je nach Ausgang würden dann die hier dokumentierten Freigrenzen _wahrscheinlich_ zutreffen, wie es heute beim Import etwa von Produkten aus den USA ja schon zutrifft:
https://www.gov.uk/goods-sent-from-abroad/tax-and-duty

Grüße,
chris

Benutzeravatar
harryzwo
PLUS-Mitglied
PLUS-Mitglied
Beiträge: 1144
Registriert: 17. Apr 2009 17:23
Land: Deutschland
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von harryzwo » 9. Sep 2019 18:08

cmayr@descartes.com hat geschrieben:
9. Sep 2019 17:51
Die was-wäre-wenn-Fälle sind hier sehr ausführlich (in englisch) dokumentiert, einige Links verweisen auf die deutschen Texte:
https://www.zoll.de/EN/Businesses/Movem ... Doc=332246

" VII. Internet purchases and sales
In the case of a no-deal Brexit, consignments from the United Kingdom will from then on be treated as consignments from a third country, the same as consignments to the United Kingdom will be treated as consignments to a third country. .... "


Vielen Dank für deinen LINK. Bei £15 Freigrenze kann ich GB als Exportland leider vergessen.Schade.
Wenn sich doch eine höhere Freigrenze ergeben sollte, melde ich mich wieder. Ich kann mir momentan
nämlich nicht so richtig vorstellen, wie der englische Zoll jedes einzelne Päckchen kontrollieren kann.
( es sei denn man macht es wie die Chinesen mit einem ´Fantasie´-Zollwert unter £15 - so wie es
die Chinesen beim deutschen Zoll machen).

Benutzeravatar
DINa3
Beiträge: 133
Registriert: 9. Jun 2019 12:10
Land: Deutschland
Firmenname: DINa3
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von DINa3 » 9. Sep 2019 18:10

ich denk ja immer noch, daß es einen Knall gibt und sie bleiben in der EU
in letzter Zeit so viel GB-Parlament gesehen - find immer lustig, wie die wie die Ölsardinen auf ihren Bänken sitzen :-}

fca
Beiträge: 154
Registriert: 6. Okt 2010 19:27
Land: Deutschland
Branche: Weichware
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von fca » 9. Sep 2019 18:33

Für den "No Deal Fall" hat HMRC noch das hier veröffentlicht:

https://www.gov.uk/government/publicati ... rexit-deal

Wenn ich das richtig verstehe kann man dann mit einem HMRC account die Einfuhrumsatzsteuer anmelden.

cookie
Beiträge: 721
Registriert: 19. Jan 2012 08:56
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von cookie » 9. Sep 2019 18:39

Warenpost int ist mit zollanmeldung in elektronischer form. Der zoll macht bestimmt nur stichproben bzw tritt bei ungereimtheiten auf den plan. Wegen 5euro einnahmen bewegt sich kein staat...

fca
Beiträge: 154
Registriert: 6. Okt 2010 19:27
Land: Deutschland
Branche: Weichware
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von fca » 9. Sep 2019 18:42

cookie hat geschrieben:
9. Sep 2019 18:39
Wegen 5euro einnahmen bewegt sich kein staat...
Außer der Deutsche... manchmal...

xMerchant
Beiträge: 2482
Registriert: 24. Mär 2010 19:57
Land: Deutschland
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 25 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von xMerchant » 9. Sep 2019 19:30

Im Falle eines No-Deal-Brexit wird es keine Freigrenzen geben. Die aktuelle Freigrenze für Drittlandsendungen wird komplett abgeschafft. Bis zu einem Warenwert von 135 GBP muss der Versender die VAT über ein Onlineportal deklarieren und bezahlen, darüber muss der Empfänger zum Zoll und selbst die Importdeklaration machen.

roman
Beiträge: 3988
Registriert: 23. Nov 2009 19:51
Land: Oesterreich
Branche: Autoteile
Hat sich bedankt: 10 Mal
Danksagung erhalten: 50 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von roman » 9. Sep 2019 19:53

Von der 135 Pfund-Regelung hatte ich schon vor einiger Zeit etwas gehört.
Das klingt SEHR interessant.

Wenn die Lieferung weniger als 135 Pfund wert ist:
Man muß als Absender ein "Kundenkonto" in UK anlegen, darin jede einzelne Einfuhr anmelden, die Einfuhrgebühren nach UK bezahlen, bekommt dann dafür einen Code und muß diesen der jeweiligen Sendung beilegen damit der UK-Zoll weiß dass die Gebühr bezahlt wurde.

Wenn die Lieferung mehr als 135 Pfund wert ist:
Dann geht die Sendung - wie sonst von Nicht-EU-Ländern bekannt - durch den Zoll, und der kümmert sich um die Einhebung der Einfuhrgebühren vom Empfänger.

Hört sich ja supertoll an, aber wie soll das in der Praxis funktionieren?
Das wird ja X-Monate dauern bis auch nur die Hälfte der Sendungen auf diese Weise angemeldet/bezahlt werden.
Was passiert mit den übrigen? Werden die alle an die Absender zurückgeschickt? Das sind ja Millionen von Sendungen pro Jahr ...

welpe
Beiträge: 1442
Registriert: 11. Sep 2016 09:01
Hat sich bedankt: 12 Mal
Danksagung erhalten: 27 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von welpe » 9. Sep 2019 20:24

roman hat geschrieben:
9. Sep 2019 19:53

Wenn die Lieferung weniger als 135 Pfund wert ist:
Man muß als Absender ein "Kundenkonto" in UK anlegen, darin jede einzelne Einfuhr anmelden, die Einfuhrgebühren nach UK bezahlen, bekommt dann dafür einen Code und muß diesen der jeweiligen Sendung beilegen damit der UK-Zoll weiß dass die Gebühr bezahlt wurde.
Das klingt nach soviel Arbeit das es sich gar nicht lohnt dahin zu verkaufen wenn man immer unter den 135 Pfund ist.

cmayr@descartes.com
PLUS-Mitglied
PLUS-Mitglied
Beiträge: 790
Registriert: 9. Jun 2008 13:01
Land: Deutschland
Firmenname: pixi*
Wohnort: München
Hat sich bedankt: 29 Mal
Danksagung erhalten: 15 Mal
Kontaktdaten:

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von cmayr@descartes.com » 9. Sep 2019 20:34

Gna, jetzt hat das Forum meine so schön ausführlich formulierte Antwort verschluckt. Darum mal kurz gefasst und neu formuliert:

- Solche Zollanmeldungen lassen sich natürlich über entsprechende Lösungen automatisieren, die an dem ERP/an der WaWi hängen: Damit geht die Sendung bis zum Empfänger und er zahlt bei Entgegennahme an den Versand-Dienstleister die Zollgebühren. Wer sich da mehr einlesen will, suche beispielsweise nach "excise movement and control solution/EMCS";

- Alternativ kann man als Händler DDP anbieten (delivered, duty paid), was technisch aber nicht ganz ohne ist, d.h. beim Checkout zahlt der Kunde bereits alle Gebühren/Zölle und i.d.R. rutscht die Sendung dann bis zum Empfänger durch, der dann bei Entgegennahme nix mehr zahlen muss.

;)

roman
Beiträge: 3988
Registriert: 23. Nov 2009 19:51
Land: Oesterreich
Branche: Autoteile
Hat sich bedankt: 10 Mal
Danksagung erhalten: 50 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von roman » 9. Sep 2019 23:37

cmayr@descartes.com hat geschrieben:
9. Sep 2019 20:34
Gna, jetzt hat das Forum meine so schön ausführlich formulierte Antwort verschluckt.
Das Gefühl kenne ich. Mein Beileid :-)

Die beiden Varianten laufenn ja in der Praxis so:

A: Postversand (=billig; Post und DHL): Man verschickt und deklariert per CN22/CN23. Um die Bestimmung der exakten Einfuhrgebühren und deren Einhebung beim Empfänger kümmert sich das Postzustellunternehmen im Zielland (Kunde zahlt daher bei der Paketannahme die Einfuhrgebühren plus ca. 0 bis 10 Euro für die Zollabwicklung)

B: Paketdienst (=teuer; GLS, DPD & Co): Man verschickt, macht gleich eine komplette Zollerklärung mit den Drucksorten des Paketdiensts und gibt an ob die Einfuhrgebühren der Absender oder Empfänger tragen soll. Die Einfuhrgebühren werden dann von Paketdienst entweder dem Absender auf die Monatsrechnung gesetzt oder werden dem Empfänger per Rechnung vorgeschrieben. Krux an der Sache: Zahlt der Empfänger nicht, werden sie Monate später dem Absender verrechnet.
Ist daher nur im "echten" B2B-Bereich üblich, denn im Onlinehandel bei dem ja quasi permanent mit Laufkundschaft zu tun hat, ist das natürlich ein unkalkulierbares Risiko.
Außerdem: Bei Einzelverzollung kostet Versand+Abwicklung (aber noch OHNE die Einfuhrgebühren selbst!) so eines Pakets gleich mal +/- 50 Euro.

Jetzt haben wir also diese beiden Systeme zur Auswahl.

Und jetzt kommen plötzlich die Briten und sagen bis 135 Pfund machen wir ganz was anderes/neues, und ab 135 Pfund machen wir Variante A.
Das passt halt nicht wirklich zusammen, denn die beiden bestehenden Systeme kennen keine solche Wertgrenze bzw. machen etwas anderes als die Briten hier vor haben.

Und die Frage der Fragen: Was passiert wenn man ein <135 Pfund Paket versendet OHNE sich bei der UK-Finanz zu registrieren, ohne die Sendung online anzumelden und ohne den online erhaltenen Code auf das Paket zu schreiben. So wirds wohl passieren wenn die Oma dem Enkerl einen Pullover nach UK sendet, und so wirds auch passieren wenn der Chinese sein 3-Euro-Lupo nach UK verschickt.
Geht dann alles zurück an den Absender? Wirds vernichtet? Wird es trotzdem verzollt (dann könnte man sich die 135-Pfund-Grenze gleich sparen)? Gehts einfach unverzollt durch?

Angesichts dessen dass wohl eh kein Hardbrexit kommt, aber eigentich eh noch eine Luftdiskussion.

shoppy39
PLUS-Mitglied
PLUS-Mitglied
Beiträge: 2003
Registriert: 6. Jan 2013 15:12
Hat sich bedankt: 22 Mal
Danksagung erhalten: 9 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von shoppy39 » 10. Sep 2019 05:34

roman hat geschrieben:
9. Sep 2019 19:53

Wenn die Lieferung weniger als 135 Pfund wert ist:
Man muß als Absender ein "Kundenkonto" in UK anlegen, darin jede einzelne Einfuhr anmelden, die Einfuhrgebühren nach UK bezahlen, bekommt dann dafür einen Code und muß diesen der jeweiligen Sendung beilegen damit der UK-Zoll weiß dass die Gebühr bezahlt wurde.

Ich wünschte wir in DE hätte das auch. Bye Bye China Postsendungen.

cookie
Beiträge: 721
Registriert: 19. Jan 2012 08:56
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von cookie » 10. Sep 2019 08:13

Sollte man nicht so ernst nehmen die 135 euro regel klingt wie der versuch erpressungspotential herzustellen im falle eines austrittes.
Harter brexit kommt nicht. Ich halte dass für Säbelrasseln

xMerchant
Beiträge: 2482
Registriert: 24. Mär 2010 19:57
Land: Deutschland
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 25 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von xMerchant » 10. Sep 2019 09:14

shoppy39 hat geschrieben:
10. Sep 2019 05:34
Ich wünschte wir in DE hätte das auch. Bye Bye China Postsendungen.
Kommt doch. Ab 01.01.2021 wird EU-weit die Grenze auf 0 gesetzt. Die Briten ziehen das nur wegen des Brexit vor.

Benutzeravatar
fonprofi
PLUS-Mitglied
PLUS-Mitglied
Beiträge: 3144
Registriert: 17. Nov 2010 16:43
Land: Deutschland
Firmenname: FONPROFI
Branche: Telekommunikation und Sicherheitstechnik
Hat sich bedankt: 20 Mal
Danksagung erhalten: 59 Mal

Re: NO-DEAL-BREXIT macht GB über nacht zum Drittland?

Beitrag von fonprofi » 10. Sep 2019 10:55

Ob das was an den Chinesen ändert, glaub ich nicht. Die haben doch ihre Läger längst in der EU. Nur die wenigsten kleinen Händler versenden noch aus CN nach DE.

Antworten

Zurück zu „Versand & Logistik / Im- & Export“