Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

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Kometenscheif
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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von Kometenscheif » 25. Feb 2019 17:33

Zumindest in einem Bürotrakt könnte man ja mit schaltbaren Steckdosen mehrere Nebelmaschinen anschließen.
Glaube es tritt bestimmt Panik auf wenn neben dem Alarmgeräusch noch sehr viel Nebel kommt.
Zumindest die Suche und der Abtransport der Beute wird dadurch behindert.



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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von degraf » 25. Feb 2019 18:03

Nebel wird aber die Rauchmelder auslösen... Wobei... Solange die nicht direkt an die FW gekoppelt sind, gàbe das ja einen zusätzlichen Effekt :)

Strobo hatte ich mir auch schon überlegt.
Dann müsste man aber wohl noch mehrsprachige Warnhineise für einbrechende Epileptiker gut sichtbar an jedem Fenster und Eingang anbringen :kaffeesmily

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von hoebag » 25. Feb 2019 18:08

degraf hat geschrieben:
25. Feb 2019 17:03
Heute mit der Polizei / Kriminalprävention gesprochen...
Auftauchenden "Eindringling" fixiren - dann 110 rufen - ja
Mumpitz, das würde *kein* Polizist so empfehlen oder gut heißen.
exakter Wortlaut selbst nach Nachfrage, warum sollte ich sonst die Kripo / Kriminalprävention anrufen, bzw. meine Möglichkeiten im Vorfeld eruieren?
Eindringling nicht verletzen, möglichst fixieren, dabei Eigensicherung beachten.
Hey Schlaumichel degraf, ruf doch mal an bevor du mir unlautere Ansagen unterstellst. Das du mich als Lügner darstellst, bestätigt Deine trollige Affinität.

Sprich gern mit einem Experten, der hilft Dir den Stand der Dinge zu erfassen:

Polizei NRW Wuppertal
Kriminalprävention / Opferschutz
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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von degraf » 25. Feb 2019 18:58

Das du mich als Lügner darstellst
Das würde ich nie machen.
Ich gehe davon aus, dass Du fest an deine Geschichten glaubst.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von hoebag » 25. Feb 2019 19:18

degraf hat geschrieben:
25. Feb 2019 18:58
Das du mich als Lügner darstellst
Das würde ich nie machen.
Ich gehe davon aus, dass Du fest an deine Geschichten glaubst.
kannst Du dein eigenes Zeug nicht lesen? Ein einfaches "Sorry" über die Lippenkante rausbringen, da fehlen die Eier.
Erneut unterstellst Du mir verquer eine Lüge, mein liebes Forenmitglied.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von online-beobachter » 25. Feb 2019 21:24

Baseballschläger kann man zumindest gut unter dem Bett verstauen, da fühlt man sich vielleicht sicherer.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von Steff » 25. Feb 2019 21:48

Wer irgendwo einbricht hat mit Beulen zu rechnen.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

Wo kriege ich Sirenen mit Bewegungsmelder her, und haben die ne Funk Fernbedienung?

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von hoebag » 25. Feb 2019 22:14

online-beobachter hat geschrieben:
25. Feb 2019 21:24
Baseballschläger kann man zumindest gut unter dem Bett verstauen, da fühlt man sich vielleicht sicherer.
Alter Irrglaube, ein Louisville Slugger unter dem Bett ist eher eine homöopatische Dosis :)
Ich darf das sagen, als ehemaliger Baseball Liga Spieler.
Mein Tipp: Ein Alu Bat von Easton, möglichst kurz (child size) mit einem Grip-n-Rip für maximale Kontrolle auch auf engem Raum.
Und neben die Couch oder neben die Eingangstür abstellen ( nicht unter dem Bett )
Habe deine Ironie verstanden :) Danke.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von marcibet » 25. Feb 2019 22:52

hoebag hat geschrieben:
25. Feb 2019 18:08
degraf hat geschrieben:
25. Feb 2019 17:03
Heute mit der Polizei / Kriminalprävention gesprochen...
Auftauchenden "Eindringling" fixiren - dann 110 rufen - ja
Mumpitz, das würde *kein* Polizist so empfehlen oder gut heißen.
exakter Wortlaut selbst nach Nachfrage, warum sollte ich sonst die Kripo / Kriminalprävention anrufen, bzw. meine Möglichkeiten im Vorfeld eruieren?
Eindringling nicht verletzen, möglichst fixieren, dabei Eigensicherung beachten.
Hey Schlaumichel degraf, ruf doch mal an bevor du mir unlautere Ansagen unterstellst. Das du mich als Lügner darstellst, bestätigt Deine trollige Affinität.

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Natürlich darf man eine Person in Notwehr oder in Notilfe verletzen wenn durch die Person sein Eigentum bedroht wird. Solange die Verletzung angemessen ist und die Bedrohung zum Tatzeitpunkt der Nothilfe noch andauert. Genau das ist der Knackpunkt!

Es gibt dieses berühmte Jura-Studenten-Beispiel dass ein Rollstuhlfahrer eine Person erschießen darf die von seinem Kirschbaum Früchte stiehlt. Eigentum ist in Gefahr (seine Früchte), und die Art der Notwehr ist der Situation angemessen, wenn auch über dieses Beispiel gespaltene Auslegungsansichten existieren.

Allerdings ist der Rat der Exekutive den Einbrecher zu fixieren und 110 zu wählen sehr unglaubwürdig, sollte dir das tatsächlich nahegelegt worden sein, so sollte man diesem Beamten nahelegen seinen Job zu wechseln.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von Technokrat » 25. Feb 2019 23:10

Darf ich da OT fragen, ob es denn die Regel gibt, dass beide Hände am Schläger sein müssen - also im Spiel mit dem Ball?

Das ist eine interessante Frage, wie man meint sich darauf vorbereiten zu müssen, im eigenen Heim auf einen Einbrecher zu stoßen. Und wie man das hinterher mit sich selber und der aktuellen Judikative vereinbart. Bei einem Grillfest war mal so ein Prahlhans, der meinte er hätte einen Revolver-was-weiß-ich und würde den sofort einsetzen. Letztendlich hockt der u.U. eben auch im Knast hinterher.

Zumal bei wilden Feuergefechten ja auch Schaden entsteht - und bekomme heute Handwerker zur Reparatur her... Hast den Einbrecher und eine Leitungsrohr getroffen, es ist nichts geklaut worden, versinkt aber alles im Wasserschaden.

Da hapert es ja auch noch an meiner Gotcha-Idee: alle Schüsse die daneben gehen... Muss ja alles neu gestrichen werden.

Mit dem selbst Festsetzen habe ich allerdings auch im Hinterkopf, und auch mit der Verhältnismäßigkeit. Wenn jemand meint, auch nur mit einer Spielzeugwaffe herumfuchteln zu müssen, ist ein Eingriff mit einem Aluminium oder mehr imho durchaus drin.

In den meisten Fällen wird das aber passiv sein, ich denke das kann man schon ein bissel psychologisch aufsetzen (Kevin allein zu Haus) und sobald der Bösewicht den ungewollten Raum betreten hat, mit allen Mitteln Stress erzeugen. Das wenigste was derjenige in den meisten Fällen vermutlich will ist Stress. Ich denke in dem Fall braucht es auch keine Schilder oder Datenschutzhinweise :)

Da gab es mal in meiner Kindheit einen Einbruch bei der Familie eines Kumpels. Der Bösewicht wähnte das Haus leer und schlich sich eine Treppe hinauf zu einer Türe, hinter der die Hausbewohner schliefen und nach dem Öffnen kreischten. Der Bösewicht soll so erschrocken sein, dass er sich bei den Rückwärtspurzelbäumen auf der Treppe beide Beine gebrochen haben soll.

Ich war nicht dabei, ich war Zuhause und habe die Weltformel gefunden.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von degraf » 25. Feb 2019 23:25

Wenn jemand meint, auch nur mit einer Spielzeugwaffe herumfuchteln zu müssen, ist ein Eingriff mit einem Aluminium oder mehr imho durchaus drin.
Genau das ist doch der Knackpunkt: Du weißt nicht, ob es eine Spielzeugpistole ist.
Du weißt nicht, wie der Typ drauf ist unter Adrenalin oder Crack.
Du weißt nicht, was der alles bei hat und ob da noch sein Kumpane hinter der Wand steht.

Wer Einbrecher auf frischer Tat erwischt oder auch nur nach Hause kommt und seine Haustür aufgebrochen findet: Keine Konfrontation, Abstand herstellen und die 110 wählen.

Alles andere ist und bleibt gefàhrliches Stammtischgequatsche, genauso wie Natodraht und elektrische Balkone.
Aber, naja, Darwin und so, ist dann auch egal.. :kaffeesmily

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von Technokrat » 25. Feb 2019 23:28

Da stimme ich Dir völlig zu - solange die Konfrontation aktiv vermeidbar ist.

Edit: Ob es dann ratsam ist, irgendwas zu machen bezweifle ich (!), aber es berührt ja auch den rechtlichen Aspekt.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von hoebag » 26. Feb 2019 00:00

degraf hat geschrieben:
25. Feb 2019 23:25

Alles andere ist und bleibt gefàhrliches Stammtischgequatsche, genauso wie Natodraht und elektrische Balkone.
Aber, naja, Darwin und so, ist dann auch egal.. :kaffeesmily
Was "Überlegungen" zur Eigensicherung mit dem Darwinismus zu tun haben, erklärst Du schon noch ?

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von kreien » 26. Feb 2019 07:38

hoebag hat geschrieben:
25. Feb 2019 15:56
Zum Thema Hunde: Ich hatte das Vergnügen, einen Rottweiler zeit seines Lebens zu kennen. Super Tier, hatte die Angewohnheit sich "von hinten" durch die Beine zu drücken und dann den Kopf nach oben zu recken, nach dem Motto "Hi"
Bis ich eines Tages mal unangemeldet vor dem Tor stand, und ich bin heute noch froh dass da ein Tor stand.
Der hätte mich umgebracht, ausgebildeter Wachhund.
Nächsten Tag schob er seinen Kopf wieder durch meine Beine, als wäre nichts gewesen.
Verrückter Scheiß war das.
Ich habe wirklich keine Ahnung/Erfahrung von Hunden und halte mich auch fern von diesen. Ich dachte, dass bekannte Gesichter/Gerüche beim Hund für immer und ewig abgespeichert sind und Hunde schon allein auf dieser Basis über eine Art zuverlässiger Freund-/Feind-Erkennung verfügen.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von koshop » 26. Feb 2019 09:15

Was "Überlegungen" zur Eigensicherung mit dem Darwinismus zu tun haben, erklärst Du schon noch ?
Vermutlich zielt er darauf ab, dass von solchen "Eigensicherungen" häufiger die Bewohner selbst oder deren Angehörige verletzt werden als irgendwelche Einbrecher.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von Kaluna » 26. Feb 2019 11:02

kreien hat geschrieben:
26. Feb 2019 07:38
hoebag hat geschrieben:
25. Feb 2019 15:56
Zum Thema Hunde: Ich hatte das Vergnügen, einen Rottweiler zeit seines Lebens zu kennen. Super Tier, hatte die Angewohnheit sich "von hinten" durch die Beine zu drücken und dann den Kopf nach oben zu recken, nach dem Motto "Hi"
Bis ich eines Tages mal unangemeldet vor dem Tor stand, und ich bin heute noch froh dass da ein Tor stand.
Der hätte mich umgebracht, ausgebildeter Wachhund.
Nächsten Tag schob er seinen Kopf wieder durch meine Beine, als wäre nichts gewesen.
Verrückter Scheiß war das.
Ich habe wirklich keine Ahnung/Erfahrung von Hunden und halte mich auch fern von diesen. Ich dachte, dass bekannte Gesichter/Gerüche beim Hund für immer und ewig abgespeichert sind und Hunde schon allein auf dieser Basis über eine Art zuverlässiger Freund-/Feind-Erkennung verfügen.
Das ist meist auch so - wenn der Hund aber "im Dienst" ist, darf auch der eigentlich als Freund bekannte Mensch nicht einfach so in diesem Bereich rumlaufen, ausser er tut das immer und hat ne "Freigabe" von seinem Hundeführer. Ein Polizist lässt dich im Dienst ja auch nicht laufen, wenn du Mist gebaut hast, weil er dich kennt.

Im übrigen stelle ich mal wieder fest, dass solche Dinge wie Einbrüche, Angriffe des eigenen Hundes gegen Eindringlinge o.ä. in Ungarn in meinen Augen deutlich realistischer geregelt sind. Das ist hier ganz einfach: wenn am Tor ein Schild hängt "Bissiger Hund" (also kein Wattebausch-Niedlich-Fake-Schild sondern konkret und deutlich), das Tor verschlossen ist und die Hunde eine Tollwutimpfung haben, ist es für etwaige uneingeladene Eindringlinge "Shit happens" wenn die meinen Herdies begegnen. Die Polizei kommt dann nur noch zum Reste zusammen kehren. Dem HH passiert nach Kontrolle der vorgenannten Dinge nichts weiter. Gleiches gilt, wenn mich hier jemand in ernsthafter Beschädigungsabsicht angreift und ich hau dem die Mistgabel in den Leib. Hat er auch Pech gehabt - oder ich, falls er mich erwischt. Aber auch da würde im Nachgang gegen mich nicht einmal ein Verfahren eröffnet werden. Eigentlich muss ich sagen, finde ich das so richtiger als die seltsame Einstellung, die in Deutschland vertreten wird.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von hoebag » 27. Feb 2019 19:31

kreien hat geschrieben:
26. Feb 2019 07:38


Ich habe wirklich keine Ahnung/Erfahrung von Hunden und halte mich auch fern von diesen. Ich dachte, dass bekannte Gesichter/Gerüche beim Hund für immer und ewig abgespeichert sind und Hunde schon allein auf dieser Basis über eine Art zuverlässiger Freund-/Feind-Erkennung verfügen.
So hatte ich gedacht, wie geschrieben - ausgebildeter Wachhund -, am nächsten Tag suchte der Rottie wie beschrieben erneut meine Nähe und schob diesen massiven Kopf erneut freundlich durch meine Beine und sah mich mit diesen kohleschwarzen Augen von unten an..
Ich kannte den Hund seit er klein war, selbst kleine Mädchen konnten den an seinen Ohren ziehen oder eine Runde auf Ihm reiten.
Aber als ich vor dem verschlossenen Tor stand, brach die Hölle los, kein Witz. Zwei mal seinen Namen gerufen, dann Fersengeld gegeben.
Evtl. haben die ausgebildeten Tiere einen Trigger bevor der "Herr" das Gelände verläßt, ich kann mir das bis heute nicht erklären.
Mein Dank gilt bis heute dem Zaunbauer, das Teil war wirklich massiv, hoch genug und sicher.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von hoebag » 27. Feb 2019 19:48

Kaluna hat geschrieben:
26. Feb 2019 11:02

Das ist meist auch so - wenn der Hund aber "im Dienst" ist, darf auch der eigentlich als Freund bekannte Mensch nicht einfach so in diesem Bereich rumlaufen, ausser er tut das immer und hat ne "Freigabe" von seinem Hundeführer.
Das fasziniert mich ja so, daher meine obige Frage wie durch Frauchen, bzw. Herrchen ein Rottweiler dermaßen getriggert werden kann.
Deine Wortwahl "Freigabe" erklärt so manches, bedeutet dies ein Hund wird nach intensiver Schulung gegenüber jeglicher Person "freigeschaltet" ?
Klingt komisch, würde aber mein Erlebnis erklären. Kann dieses Vorkommnis bis heute kaum fassen.
Danke für eine Info.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von hoebag » 27. Feb 2019 20:46

koshop hat geschrieben:
26. Feb 2019 09:15
Was "Überlegungen" zur Eigensicherung mit dem Darwinismus zu tun haben, erklärst Du schon noch ?
Vermutlich zielt er darauf ab, dass von solchen "Eigensicherungen" häufiger die Bewohner selbst oder deren Angehörige verletzt werden als irgendwelche Einbrecher.
Vermutlich stellt das geschätzte Forenmitglied degraf Vorhergehensweisen aus seiner "Comfort Zone" an. Evtl. hat degraf in seinem Leben nie eine Auseinandersetzung mit Crack-Heinis oder psyco-adrenalin hopers erlebt. Aber recht hat er, unbedingt.
Ich kann seinem Einwurf durchaus folgen, faktisch hat degraf absolut recht. Es gibt jedoch auch Situationen und Leute wie mich.

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Re: Kleine Steine gegen die Jalousie, Einbruch garantiert..

Beitrag von roman » 27. Feb 2019 20:58

Wird zwar jedem wurscht sein, aber ich finde die hier angesprochenen (Wunsch-)Methoden eigentlich kaum weniger asozial als das Werk eines Einbrechers.

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