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BeitragVerfasst: Fr 12. Januar 2018, 19:57 
Guten Abend,

ich muss ja jetzt gleich (leider) die Zahlungszuschläge deaktivieren und würde mich dann in einem Aufwasch von BillSafe verabschieden, die mir ja ohnehin den Vertrag zum 31.3. gekündigt haben.

Es stellt sich jetzt die Frage ob ich Rechnungszahlung komplett deaktiviere oder diese mit der Atriga Bonitätsprüfung weiter laufen lassen kann. Gibts da vielleicht schon irgendwelche Erfahrungswerte?


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BeitragVerfasst: Fr 12. Januar 2018, 20:05 
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Hier ohne Boni Prüfung seit Jahren, aber manuelle Sichtprüfung der Adressen/Bestellung.
(gedeckelt auf 200)


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BeitragVerfasst: Fr 12. Januar 2018, 20:14 
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Ja, so machen wir es auch, haben aber für Notfälle/unklare Fälle die Schufa in der Hinterhand.
Im Laufe der Zeit merkst Du bei der Bestellung, wenn diese "komisch" ist, man entwickelt wirklich ein Gefühl dafür ;-)

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BeitragVerfasst: Fr 12. Januar 2018, 20:28 
Ihr beliefert wirklich wildfremden Menschen ohne Bonipruefung auf Rechnung? Haette nicht gedacht dass sowas funktioniert.


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BeitragVerfasst: Fr 12. Januar 2018, 20:34 
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Wie gesagt: Schufa in der Hinterhand.
Liegt aber evtl auch am Sortiment, ich habe nur Artikel, die ...naja, eher so Wohlstandseltern ihren Kindern kaufen ;-)
Bei 20-Eur-Bestellungen macht Schufa einfach keinen Sinn (Kosten) und unsere Ausfallquote liegt bei unter 1 %

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BeitragVerfasst: Fr 12. Januar 2018, 21:36 
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Ich würde keine Lieferung gegen Rechnung ohne Bonitätsprüfung anbieten.
Wir haben z.B. einige Onlineshops die dieses machen, und von denen wir die Fälle erhalten - bei vielen hat man hier keine vernünftige Handhabe, da dieses Berufsschuldner sind mit harten Negativmerkmalen.


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BeitragVerfasst: Fr 12. Januar 2018, 22:24 
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Ich hab es ja 12 Jahre lang auf eigene Faust gemacht. Wenn ich an deine Größe denke (im Vergleich zu mir), dann ahne ich welcher Aufwand auf dich zukommt. Auch wirst du erstmal eine größere Summe beiseite legen müssen. Die Mehrheit zahlt zwar, aber eben zu spät. Bei Paypal und Co. bekommst du das Geld ja sofort bzw. nach 14 Tagen von Klarna. Von deinen Kunden großteils erst NACH der Frist.

Aber die ganzen Diskussionen, wenn du das Inkasso beauftragst. Mahnungen nicht erhalten, Krankenhaus, Urlaub, Geschäftsreise....all die Ausreden eben, um die Inkassogebühren nicht zahlen zu müssen. Und wenn du die Inkassokosten nicht übernimmst bekommst du eben Rachebewertungen.

Leute die du ablehnst, werden sich neu registrieren und es mit anderem Vornamen versuchen und und und. Plötzlich hast in einem Haus 15 Aquarianer, die alle dasselbe bestellen wollten.

Ich habe aufgehört, weil der Ton in all den Jahren deutlich rauher geworden ist, bis zu Drohungen vor meiner Tür zu stehen.

Aber kaum Ausfälle (bei entsprechender Sondierung), mit den Verlusten immer noch deutlich günstiger als die Gebühren für Dienstleister. Dennoch bin ich froh den Mist nicht mehr an der Backe zu haben. Ich empfand es als extrem nervraubend.


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BeitragVerfasst: Fr 12. Januar 2018, 23:05 
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Aqua-Olli hat geschrieben:
Ihr beliefert wirklich wildfremden Menschen ohne Bonipruefung auf Rechnung? Haette nicht gedacht dass sowas funktioniert.


Funktioniert ziemlich gut, wie buysellonline schon sagt merkt man aber auch schnell welche Bestellungen gut und welche schlecht sind. Man kann schon sagen das es mit Ronny aus Halle und Schantalle aus Chemnitz halt einfach - nett gesagt - schwierig wird.
Läuft tatsächlich einwandfrei, kommt aber auf das Klientel usw. an.


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BeitragVerfasst: Sa 13. Januar 2018, 00:12 
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Kommt wohlsehr auf das Produktportfolio an.
Wenn ich mal schaue, was die organisierten Weiterverkäufer sich da bei uns alles einfallen lassen..

Die Bonitätsprüfung filtert am Ende ja nur die "mittellosen" raus. Aber keine Betrüger.
Aus dem Bauch heraus sehe ich da bei Aquaristik aber nicht die Hochrisikoprodukte.

Gute Factoring-Unternehmen kosten am Ende auch nicht viel mehr als das reguläre Paypal. Und um die Prozessstruktur so aufzubauen hat man Inhouse wohl keine Chance.

LG


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BeitragVerfasst: Sa 13. Januar 2018, 00:58 
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Ich denke auch, dass das stark von der Produktpalette abhängig ist!

Wir machen das auch seit Jahren. Meine Frau hat da mit der Zeit ein sehr gutes Bauchgefühl entwickelt: Ob es die Zusammensetzung des Warenkorbs ist, die Art und Weise, wie die Adressdaten eingegeben wurden usw. Bei größeren Warenkörben haben wir auch auch noch eine Boniprüfung in der Reserve.

Aber: Das kostet Zeit (= Geld)! Was bei unserem Bestellaufkommen vielleicht noch vertretbar und auch zwischendurch zeitlich gut machbar ist, wir bei einem höheren Aufkommen schon schwierig.

Und was dann noch hinzukommt: Wer soll das machen? Oder anders ausgedrückt: Wer soll das Ausfallrisiko "tragen"? Mitarbeiter XY? Der fühlt sich typischerweise in einer Zwickmühle und übernimmt so eine Aufgabe eher ungern. Was machst Du, wenn die Rechnungen nicht bezahlt werden, die Deine Mitarbeiter freigegeben haben?

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BeitragVerfasst: Sa 13. Januar 2018, 09:52 
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Xantiva hat geschrieben:
Wir machen das auch seit Jahren. Meine Frau hat da mit der Zeit ein sehr gutes Bauchgefühl entwickelt: Ob es die Zusammensetzung des Warenkorbs ist, die Art und Weise, wie die Adressdaten eingegeben wurden usw. Bei größeren Warenkörben haben wir auch auch noch eine Boniprüfung in der Reserve.



Genau das meinte ich, wollte es aber in diesem "offenen" Forumsbereich nicht so formulieren. Wenn "sonnensternchen@schlagmichtot" einen wilden Warenkorb bestellt, ist das einfach etwas anderes, als wenn "hans.müller@web" bestellt. Und mit den Jahren merkt man das wirklich auf den ersten Blick ;-)

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BeitragVerfasst: Sa 13. Januar 2018, 09:58 
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Wenn das Eure Kriterien sind, dann würden 50% meiner Kunden von Euch keine Ware erhalten.


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BeitragVerfasst: Sa 13. Januar 2018, 11:00 
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ich schließe mich dem an - Bauchgefühl und ungewöhnliche Warenkörbe - das entwickelt sich nach ein paar Jahren von selbst

Wir googlen die Leute kurz und alles was "komisch" ist nutzen wir Mediafinanz mit manueller Bürgelprüfung (kostet uns 99 Cent ohne Grundgebühr bei ca. 600-700 Prüfungen im Jahr)
Frag bei MF mal an und lass die 249 € Jahresgebühr streichen.

Blöd sind dann leider die wo Bürgel sagt "nicht gefunden" und die Leute dann rummaulen weil sie seit 10 Jahren dort wohnen.

Wichtig ist dann ein seriöser und "freundlicher" Textbaustein bei Ablehnungen damit die nicht wirklich vor der Tür stehen weil die wegen 20 € nicht per Rechnung kaufen können.

Letzendlich muss jeder entscheiden ob einer bei einem WK von 20 € und 20% Marge das Risiko eingeht oder nicht.

Wir nutzen dann als Inkasso Eurotreuhand Inkasso und jetzt MF selber (dort ist die Erfolgsquote höher).

Du kannst auch selbst ein gerichtliches Mahnverfahren machen (war früher deutlich günstiger) und dann bei Nichtzahlung einen GV beauftragen. Wir haben den riesigen Aufwand aber vor ein paar Jahren aufgegeben.


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BeitragVerfasst: Sa 13. Januar 2018, 11:01 
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Wolkenspiel hat geschrieben:
Wenn das Eure Kriterien sind, dann würden 50% meiner Kunden von Euch keine Ware erhalten.
Wir machen das auch selbst (Bauch). Wir gewähren das aber auch
- Verbrauchern nie
- gewerbl. Neukunden sowieso erstmal gar nicht, außer ...
... Behörden bzw. Betrieben der öff. Hand,
... 100prozentig vertrauenswürdigen, allg. bekannten Großbetrieben/Konzernen
- frühestens ab dem 3. Einkauf und auch dann nur auf explizite Nachfrage und nur wenn es vorher keine Probleme mit den Zahlungen gegeben hat

Bei größeren Beträgen holen wir uns auch schon mal 'ne Bürgel-Auskunft.

Im Shop haben wir es nicht freigeschaltet. Betreffende Kunden werden informiert, dass sie weiterhin per Vorkasse bestellen und einen Hinweis in der Kaufabwicklung hinterlassen sollen. Wir stellen dann per Hand um.


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BeitragVerfasst: Sa 20. Januar 2018, 11:43 
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Bauchgefuehl? Da muss man ja dutzende Bestellungen täglich durchschauen und erst einmal das Bauchgefuehl checken. Wenn man 5 Bestellungen am Tag hat, dann geht das vielleicht, aber nicht bei einem Shop mit 100-200 Bestellungen am Tag.


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BeitragVerfasst: Sa 20. Januar 2018, 13:44 
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Wir sind ja in der gleichen Branche aktiv. Eine Zeit lang haben wir auch ohne Boniprüfung versendet. Nach den ganzen Mahnvorgängen inclusive Inkasse blieben dann bei unserem Sortiment etwa 5% uneinbringliche Forderungen übrig. Irgendwann war das dann jedes Jahr ein zusätzliches Angestelltengehalt, was man einfach so rausbläst. Wenn ich den Arbeits- und Zeitaufwand einberechne, dann macht sich eine vorgeschaltete Boniprüfung in jedem Fall bezahlt. Wir haben uns dann letztendlich doch für einen Dienstleister mit Zahlungsgarantie entschieden. Ich fühl mich einfach besser, wenn ich am Jahresende 20K kalkulierte Gebühren in der Bilanz habe anstatt 20K uneinbringbare Forderungen.


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BeitragVerfasst: Sa 20. Januar 2018, 19:22 
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Wir haben uns jahrelang mit diesem Thema beschäftigt und vieles probiert und sehr viel Erfahrungen gewonnen.

Das beste System ist und bleibt nur mal die SCHUFA. Mittlerweile TOP-Daten, sehr zuverlässig, sehr gute Score-Werte. Alles andere ist damit nicht im geringsten vergleichbar, da die meisten Daten einfach keine verlässliche und sichere Grundlage haben. Als Backup bzw. Ergänzung für Sonderfälle nutzen wir noch Bürgel.

Man muss sich mit diesem Thema aber wirklich auseinandersetzen wollen und verstehen, sonst macht das ganze wenig Sinn. Wir haben Interesse und Spaß daran mit mittlerweile und Erfolgsquote die bei 99,9 % liegt. Dazu muss man aber auch bereit sein, klar gekennzeichnete Risiko-Kunden zu kicken.


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BeitragVerfasst: Sa 20. Januar 2018, 19:41 
xplosion hat geschrieben:

Das beste System ist und bleibt nur mal die SCHUFA. Mittlerweile TOP-Daten, sehr zuverlässig, sehr gute Score-Werte. Alles andere ist damit nicht im geringsten vergleichbar, da die meisten Daten einfach keine verlässliche und sichere Grundlage haben. Als Backup bzw. Ergänzung für Sonderfälle nutzen wir noch Bürgel.


Dem kann ich nicht zustimmen! - Hatten deutlich bessere Erfahrungen mit Creditreform, Bürgel, Arvato gemacht ..., zumal deutlich billiger! - Du glaubst gar nicht, was die alles an Daten haben, die sind doch mit einander vernetzt :P, das was in der Schufa steht, hat Creditreform auch & eigene Daten, da die selbst eines der größten Inkassobuden sind.., also deutlich mehr Aussagekraft als Schufa

xplosion hat geschrieben:
Man muss sich mit diesem Thema aber wirklich auseinandersetzen wollen und verstehen, sonst macht das ganze wenig Sinn. Wir haben Interesse und Spaß daran mit mittlerweile und Erfolgsquote die bei 99,9 % liegt. Dazu muss man aber auch bereit sein, klar gekennzeichnete Risiko-Kunden zu kicken.

Sollte man, aber 99,9 halte ich für hoch gegriffen ..., d.h die zahlen alle innerhalb von 14 Tagen ? - kann ich mir nicht vorstellen, was willst da denn noch kicken, du kannst es doch direkt in dein System einbinden und einstellen was wie gehandhabt wird... ist deutlich besser für den Kunden, als ihm hinterher zu schreiben ... vor allem bei denen die das nach "Gefühl" machen..., hat sicher eine sehr gute Wirkung für Kunden, die sich nie was zu schulden haben kommen lassen... - Nach Email Adressen kann man mM nicht gehen!
Wenn man genug Masse hat, ist das deutlich billiger als Privision an irgend ein Unternehmen zu zahlen. Den Rest erledigt ein gutes Inkassounternehmen. - Da entstehen ja nur Kosten im Erfolgsfall, die zahlt der Schuldner.


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BeitragVerfasst: Sa 20. Januar 2018, 22:40 
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Ich hab zur Schufa ein ganz "spezielles" Verhältnis. Die beauskunften bei mir deutlich schlechtere Score-Werte als die anderen Auskunfteien. Hat bis jetzt zu keinen Problemen geführt, Konten und Kreditkarten habe ich bis jetzt noch alle bekommen. Mag sein, dass ich mit Mitte 20 und Selbstständig vielleicht zu einer höheren Risikogruppe gehöre, das müssten die anderen Auskunfteien aber auch wissen...


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BeitragVerfasst: So 21. Januar 2018, 15:58 
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Wir bieten nur PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung und Vorauskasse an. Ich überlege aber immer wieder auch Kauf auf Rechnung anzubieten. Entweder mit automatischer Bonitätsprüfung oder mit einem Anbieter welcher das Risiko trägt,

Hat jemand Daten wie sich die Abbruchrate im Checkout geändert hat beim hinzufügen/entfernen von selektivem Kauf auf Rechnung? Oder alternativ ob es eine Änderung bei der Conversionrate gab die darauf zurückzuführen war. Das wäre wirklich interessant um abzuschätzen ob sich der zusätzliche Aufwand lohnen würde.


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Moderator: fossi


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