Sogenannte Berater vs. Bewertungsplattformen

Verkauf mit Eigenversand oder Versand durch Amazon (FBA)
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neimles
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Sogenannte Berater vs. Bewertungsplattformen

Beitrag von neimles » 5. Mai 2019 20:44

Gerade auf FB entdeckt:
❌❌Ab an den Pranger!❌❌

👺Genau das wird in circa 21 Tagen passieren. Mehrere Blogs, Berater & Coaches haben sich bei allen Bewertungsportalen angemeldet.

🏁Das Ziel: Die teilnehmenden Händler zu identifizieren.

😠Was wird passieren? Alle Händler haben die Chance sich bei allen Portalen abzumelden und ihre Kampagnen zu löschen. Passiert das nicht, werden die Blogs, Berater & Coaches die Händler Amazon melden und ihre Daten veröffentlichen.

Auch ich unterstütze die Maßnahme. Denn nur, wenn den illegalen Dienstleistern wie ShopDoc mit AMZStars, AMZTigers u.a. die Kunden weglaufen haben ihre Geschäftsmodelle keine Grundlage mehr. Um das zu erreichen werden wir deren Kunden veröffentlichen und sie an Amazon melden. Für diese Kampagne steht und auch ein 4stelliger Betrag zur Verfügung!

Fazit: Beendet eure Kampagnen, meldet euch bei diesen Plattformen ab und helft un dabei diese illegalen Machenschaften zu beenden!
Quelle: Mark Steier in der PrivateLabelJourney Gruppe:

https://www.facebook.com/groups/privatelabeljourney/

Ich halt ja sowieso sehr wenig von den ganzen Beratern, Agenturen, Coaches und was weiß ich alles, die ganze Industrie rund um Amazon find ich zum kotzen.... Bemerkenswert ist aber, das da ein ständiger Krieg läuft....

Mal schauen was passieren wird, ich glaub mal, es ist viel wind um nix....



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Re: Sogenannte Berater vs. Bewertungsplattformen

Beitrag von bocksbox » 5. Mai 2019 20:52

Ja und die ganzen Berater, Agenturen, Coaches etc. für Ebay sind natürlich viel geiler. Das alles ist eine Industrie hinter der Industrie und die wollen alle nur unser Bestes ....

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Re: Sogenannte Berater vs. Bewertungsplattformen

Beitrag von Technokrat » 5. Mai 2019 23:52

Für diese Kampagne steht und auch ein 4stelliger Betrag zur Verfügung!
Ich kenne mich in dem Beratermarkt gar nicht aus, habe überhaupt keine Berührungspunkte, außer, dass ich einen davon vom Namen her kenne. Das reicht mir eigentlich auch schon :)

Aber alleine für den Satz, so er denn so geschrieben wurde - kann man das wirklich ernst nehmen?
Was wäre denn die Konsequenz? Irgendwie klingt das reichlich albern.

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Re: Sogenannte Berater vs. Bewertungsplattformen

Beitrag von roman » 6. Mai 2019 00:10

Ich lese die "Fachmedien" diverser Personen nur mehr selten, aber man hat als Außenstehender das Gefühl dass es hier ein paar Personengruppen gibt die sich schon Jahre, oder fast schon jahrzehntelang wegen irgendwas bekriegen, das ganze auf Privatfernsehniveau, manchmal auch auf dem Rechtsweg.

Mit jeder Gruppe sympathisieren ein paar Händler, ein paar Schreiberlinge (Influencer?), ein paar Anwälte, ein paar Dienstleister und "Berater".

Man könnte meinen dass das jetzt ein weiteres Kapitel dieses ewigen Krieges sei.

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Re: Sogenannte Berater vs. Bewertungsplattformen

Beitrag von koshop » 6. Mai 2019 08:45

Also ich versteh nur Bahnhof. Was machen die?

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Re: Sogenannte Berater vs. Bewertungsplattformen

Beitrag von bocksbox » 6. Mai 2019 09:04

Ich habe das zuerst auch nicht gerafft, habe mir dann aber mal eine der genannten AMZ-Firmen angesehen. Das sind Netzwerke, deren User man Gutscheine für Produkte bei Amazon bereitstellt. Die kaufen dann die Produkte verbilligt oder sogar kostenlos, damit steigt der Artikel im Ranking und wird auch für Vollzahler interessant. Zusätzlich kann man sich auch noch darüber Bewertungen erkaufen.

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Re: Sogenannte Berater vs. Bewertungsplattformen

Beitrag von mwp » 6. Mai 2019 09:26

koshop hat geschrieben:
6. Mai 2019 08:45
Also ich versteh nur Bahnhof. Was machen die?
Soweit ich es verstanden habe: Sie wollen Händler identifizieren, welche über "Rezension-Dienstleister" sich Amazon Rezensionen einkaufen, und diese dann an Amazon melden. Zu dem Zweck haben sich "Blogger, Berater & Coache" bei den verschiedenen deutschsprachigen Portale als Rezensenten angemeldet, um so "Rezensions - Aufträge" zu bekommen, um somit die Produkte und dazugehörigen Händler herausfinden zu können.

Könnten ja auch mit Chinesen anfangen, da würde schon ein Screenshot aus der entsprechende Facebook Gruppe genügen, um zu sehen, was die da treiben. "Geübte Augen" erkennen mit ein paar Blicken Produkte mit gekauften Rezensionen. Wenn Amazon da mal ein paar geschulte Mitarbeiter abstellen und durchgreifen würde, das wäre mal was ... aber das scheint nicht im Interesse von Amazon zu sein. Die letzte Änderung/Maßnahme von Amazon in diese Richtung ist inzwischen eine ganze Weile her und scheint nicht weiter ausgebaut worden zu sein.

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