5000 € Bußgeld wegen Packlink

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Benchparker
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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Benchparker » 17. Jan 2019 16:58

koshop hat geschrieben:
17. Jan 2019 16:53
Wow...
Also wenn ich das richtig verstanden habe war der Ablauf so: Ihr habt den Datenschutzbeauftragten von Hessen gefragt, was ihr machen sollt, weil Packlink mit euch keinen Vertrag schließen will. Dann hat der euch in Hamburg angeschwärzt.

Find ich in der Höhe aber schon heftig. Was lernen wir daraus: Stell bloß keine Anfragen an den Datenschutzbeauftragten. Ob das jetzt in dem Fall die richtige Lektion ist ist schon die Frage. Aber ist auch mal wieder typisch: Man hätte ja auch gegen Packlink vorgehen können - aber die sitzen ja im Ausland, das ist kompliziert, dann wählt man halt den einfachen Weg.

Wird die Höhe irgendwie begründet? Anhand der Menge der übermittelten Daten, oder der Dauer oder so?
Genauso ist es gelaufen. Die Höhe wird mit Vorsatz begründet, da wir der Belehrung des DSB nicht gefolgt seien.

Wir versuchen den Bescheid anzufechten, sowohl in der Höhe als auch in der Berechtigung, da z.B. der bayr. DSB meint, hier würde gar keine ADV vorliegen. Keiner weiß was Genaues. Und wir als Händler baden es aus. Zum K...



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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Benchparker » 17. Jan 2019 17:00

regalboy hat geschrieben:
17. Jan 2019 16:55
Ich kenne das auch nur so dass der Staat / Kläger / Staatsanwalt einem beweisen muss, dass man etwas getan hat.
Nicht bei der DSGVO! Dort besteht Beweisumkehr. Das ist ja das Tückische.

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von roman » 17. Jan 2019 17:01

Klasse Sache ... Fachanwalt nehmen, Bescheid bekämpfen, am Ende wird (hoffentlich) eh nicht mehr viel übrig bleiben. Aber man hat ja nix anderes zu tun, bzw. schiebt man das Geld ja gerne den Anwälten rein.

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Eat The Rich » 17. Jan 2019 17:17

Benchparker hat geschrieben:
17. Jan 2019 17:00
Nicht bei der DSGVO! Dort besteht Beweisumkehr. Das ist ja das Tückische.

es besteht eine Rechenschaftspflicht, dass du die DSGVO einhälst. Also:
du bekommst keinen Auftragsdatenverarbeitungsbumms von packlink.
somit hast du seit dem 25.05.2018 packlink nicht mehr benutzt.
dies kannst du beweisen, erstens durch Zeugen (Mitarbeiter), zweitens durch Schlüssigkeit: vorher hattest du Rechnungen von packlink, hinterher nicht mehr. vorher hattest du keine Rechnungen von *insert anderen Anbieter mit Verarbeitungsbumms*, jetzt schon. Zu jedem Warenausgang hast du eine nicht-packlink-Rechnung über den Versand. Thema durch.

Solltest du allerdings packlink noch nach dem 25.05.18 benutzt haben, dann verstößt du halt gegen die DSGVO. Fakt.

Trotzdem scheiße von Hamburg, vor allem, da du dich ja quasi hilfesuchend an die Behörden gewendet hast. Du bist halt das Bauernopfer der entweder blechen muss, oder der durch alle Instanzen die Sachlage klären muss.
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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Benchparker » 17. Jan 2019 17:22

vorher hattest du Rechnungen von packlink, hinterher nicht mehr.
Ja, auf diesem Wege versuchen wir es derzeit. Plus vollständige Kontoauszüge.

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Eat The Rich » 17. Jan 2019 17:37

Benchparker hat geschrieben:
17. Jan 2019 17:22
vorher hattest du Rechnungen von packlink, hinterher nicht mehr.
Ja, auf diesem Wege versuchen wir es derzeit. Plus vollständige Kontoauszüge.
bezieh deine IHK mit ein, die können auch mal was tun für ihre Kohle.

der Tante würde ich auch schreiben, die hat doch die Fresse aufgerissen....
ZEIT ONLINE: Die großen Konzerne können einfach einen Anwalt anrufen, um die DSGVO umzusetzen. Aber kleinere Betreiber, gerade Blogger und Vereine, haben oft nicht das Geld und wissen nicht, wie sie alle Kriterien umsetzen sollen.

Jourová: Die sollen mir eine E-Mail schicken.

ZEIT ONLINE: Wir werden das genauso veröffentlichen.

Jourová: Ja, ja. Machen Sie das. Ich werde ihnen raten, dass sie sich auf ihren gesunden Menschenverstand verlassen sollen.
Jourová: Noch mal: Es geht um gesunden Menschenverstand und Verhältnismäßigkeit. Wenn Ihnen jemand eine E-Mail schreibt und Ihnen zugesteht, dass Sie seine Daten verwenden dürfen, dann ist doch klar, dass er Ihnen eine Einwilligung erteilt. Im Übrigen sanktionieren die Datenschutzbeauftragten nicht nur, sondern beraten auch. Meine Prognose ist, dass sich die Behörden auf die Anbieter konzentrieren, die den größten Schaden verursachen können, die die meisten Daten verarbeiten.
hier der Link zum ganzen Artikel: https://www.zeit.de/digital/datenschutz ... nung-dsgvo
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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von maddinsen » 17. Jan 2019 17:42

Verstehe ich das richtig, dass man sich so einen Vertrag auch zuschicken lassen müsste, wenn man den Dienst alle Jubeljahr mal nutzt? Wäre das mit der Post und WPI auch so?

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Rex » 17. Jan 2019 17:58

regalboy hat geschrieben:
17. Jan 2019 16:55
Ich kenne das auch nur so dass der Staat / Kläger / Staatsanwalt einem beweisen muss, dass man etwas getan hat.
Wir leben in Deutschland 2019.
Nicht im freien Westen 1990.

Frei nach Winston Churchill und je nach ideologischem Standpunkt der Bürokraten, sind wir Unternehmer doch mittlerweile räudige Wölfe, die man totschlagen müsse oder Kühe, die man ununterbrochen melken kann. Nur ganz wenige sehen in uns die Pferde, welche den Karren ziehen.

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Vio » 17. Jan 2019 18:12

maddinsen hat geschrieben:
17. Jan 2019 17:42
Wäre das mit der Post und WPI auch so?
Ich hab das bislang so gelesen, dass das nicht nötig ist, was die Post an sich angeht: https://www.internetrecht-rostock.de/ds ... eitung.htm
https://www.wbs-law.de/it-recht/datensc ... arbeitung/

Bei der WPI muss man aber nun ja meistens die Adressdaten zur Labelerstellung eingeben...

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von maddinsen » 17. Jan 2019 18:28

Aber für Packlink gilt das nicht, weil die als Reseller zwischengeschaltet sind oder warum?

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Vio » 17. Jan 2019 18:34

Ich weiß es nicht. Bei der Post bzw. DHL gab es noch den Hinweis, dass man Tracking-Statusmails vorsichtshalber besser weglassen sollte, wenn man nicht ausdrücklich eine Einwilligung dazu hat, vielleicht ist das ein Punkt, weshalb es bei Packlink anders sein könnte. Oder weil es generell einen Unterschied ausmacht, ob man ein personalisiertes Label kauft oder eine Internetmarke ohne Adresse? Wie gesagt: Keine Ahnung.

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von welpe » 17. Jan 2019 18:54

:o

An sowas hätte ich aber nicht mal gedacht das man sowas braucht.

Aber kann man nicht einfach in der AGB schreiben:

Informationen zum Datenschutz

unter z.b.
Datenverarbeitung zur Bestellabwicklung
Die von uns erhobenen personenbezogenen Daten werden im Rahmen der Vertragsabwicklung an das mit der Lieferung beauftragte Unternehmen weitergegeben, soweit dies zur Lieferung der Ware erforderlich ist.


Ich habe mit DPD, DHL, Deutsche Post auch kein Vertrag.

Worin unterscheiden die sich vom normalen Unternehmen?

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Rex » 17. Jan 2019 19:02

Wenn ihr unsicher seid und euch traut, dann fragt doch mal beim Hamburgischen Datenschutzbeauftragten nach wegrenn

Er wird sicher Auskunft geben oder es zumindest an den für euch zuständigen Datenschutzbeauftragten weiterleiten...

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Vio » 17. Jan 2019 19:13

"Lieber DSB, mein Name ist Rex und ich hab da mal ne Frage..." :-y

@ Benchparker
Vielleicht erhaltet ihr solidarische Hilfe von z.B. Internet-Rostock, weil ihr ein Präzendenzfall seid o.ä. Die hätten ja auch was davon, wenn sie die ersten sind, die sowas veröffentlichen können. Versuchen könnte man es ja vielleicht mal. Alles Gute!

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von welpe » 17. Jan 2019 19:14

Klingt zwar komisch aber ich habe bislang solche Anfragen nur anonym angefragt.

Vielleicht habe ich deshalb noch kein Bußgeld bekommen :D

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Rex » 17. Jan 2019 19:25

welpe hat geschrieben:
17. Jan 2019 19:14
Klingt zwar komisch aber ich habe bislang solche Anfragen nur anonym angefragt.

Vielleicht habe ich deshalb noch kein Bußgeld bekommen :D
Cleverer Junghändler! So mach ich es auch, denn deutschen Bürokraten sollte man prinzipiell erstmal Misstrauen :daumenhoch: Bin sowieso überrascht von dir: Im JTL Forum trittst du das Gaspedal auch ordentlich bis zum Anschlag durch 8)

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Schützer » 17. Jan 2019 23:02

Oh...Vorschlag von Eat The Rich ergibt Sinn und hat perspektiven.

Sonst Wünsche euch viel Kraft und Erfolg mit dieser "Kampf".

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von daytrader » 18. Jan 2019 08:09

Ich hatte mal vom Bundesumweltamt in Sachen EAR eine Strafanzeige (zu Unrecht). Ich habe erstmal mein von meinem Auskunftsrecht nach §§ 19, 34 BDSG Gebrauch gemacht und habe so erstmal rund 100 Seiten Daten bekommen, welche dort über mich gespeichert waren. Jede Email, jeder Anruf, inkl. ScreenShots meiner Angebote (teils 3 Jahre alt!!!) kamen so zum Vorschein und ich verstand erstmal wie das lief.

Von einem Kumpel (Beamter) bekam ich den Tip. Das ist wohl das schlimmste was man einer Behörde antun kann, weil das extrem viel Arbeit verursacht.

Wenn du das machen würdest, müsste man ja eigentlich auch sehen wer dich angeschwärzt hat, zumindest den Schriftverkehr dazu oder die Telefon Notiz.

Ich bin schockiert, da sucht man Hilfe bei den Verantwortlichen und wird angeschwärzt. Es hätte hier auch eine Rüge oder ähnliches getan. Aber wundert mich auf der anderen Seite wieder nicht.

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von Technokrat » 18. Jan 2019 08:14

Zunächst bitte ich um Entschuldigung, Deinen Thread mit der Streiterei mit Rex gekapert zu haben. Offenbar hat er ein Problem damit, dass es auch andere Meinungen und Konzepte auf dieser Welt gibt.

So wie Du die Geschichte schilderst würde ich dem Bescheid widersprechen. Was anderes ist es bislang ja nicht, das hast Du ja auch vor. Ich persönlich würde in dem Fall erwägen, das direkt über den Anwalt laufen lassen, um am Anfang keine (Form-) Fehler zu machen, falls sich die Geschichte zieht.

Neben den Möglichkeiten von Eat the rich wäre es eine Überlegung wert, technische Magazine zu kontaktieren, da der Fall imho für die nicht uninteressant ist und den Druck von Deiner Seite erhöhen würde. Angefangen bei den großen wie Heise oder den Techblog von der Bild. Beim Kontakt nicht nur die Redaktion anschreiben, sondern schauen, wer bei denen schon etwas über die DSGVO geschrieben hat, im Thema drin ist und denjenigen auch direkt kontaktieren, in der Regel geht das.

Ich kann diese Redaktionen nicht beurteilen, bei uns früher wären sie froh darum gewesen eine potentiell interessante Geschichte (Behörde muss Bescheid wieder kassieren) auf dem Silbertablett serviert zu bekommen. Ich wünsche gute Nerven und gutes Gelingen.

Übrigens hat Packlink eigentlich ein Impressum, oder bin ich blind?

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Re: 5000 € Bußgeld wegen Packlink

Beitrag von ReginaSF » 18. Jan 2019 08:20

Technokrat hat geschrieben:
18. Jan 2019 08:14
Übrigens hat Packlink eigentlich ein Impressum, oder bin ich blind?
Nein und nein :-).

Ist scheinbar ein spanisches Unternehmen. Jedenfalls ist der Widerruf zu richten an:
Packlink Shipping S.L., Calle Amaltea 9, 28045 Madrid, Spanien
Vor einiger Zeit hatte ich mit denen auch mal geliebäugelt für ein paar Spezialfälle. Aber dann u.a. deswegen darauf verzichtet.

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