Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

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Wolkenspiel
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Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

Beitrag von Wolkenspiel » 3. Nov 2019 14:18

Wir haben sehr oft den Fall, dass Kunden als Lieferadresse eine Packstation angeben, ohne dass sie eine Postnummer besitzen. Steht ja auch überall im Internet: nutze die Packstation, ganz einfach, blablup. Mehr lesen die ja nicht.
Wir schreiben die dann an und erhalten die Antwort: bitte an die Rechnungsadresse oder an Adresse xy schicken. Es ist einfach nicht möglich, all diese Bestellungen zu stornieren, damit die dann erneut mit der richtige Adresse bestellen. Wir bleiben auf den Gebühren sitzen und der Kunde ist verärgert.
Gibt es für den Kunden die Möglichkeit, nach erfolgter Transaktion die Lieferadresse im PP Account zu korrigieren, so dass wir dann wenigstens den Verkäuferschutz behalten?
Wie geht Ihr damit um? Storniert Ihr wirklich all diese Bestellungen? Bei geringem Bestellaufkommen ist das ja kein Problem. Aber bei uns ist das wirklich nicht machbar. Bisher hatten wir Glück.



Baam
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Re: Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

Beitrag von Baam » 3. Nov 2019 15:03

Hi,

laut unserem Paypal-Kundenbetreuer kann man nur Stornieren oder auf den Verkäuferschutz Verzichten.
Die Packstationbestellungen laufen bei uns eh alle durch das manuelle Review und wir stornieren diese Bestellungen dann. Dann gibt es automatisch einen Refund + Mail an den Kunden. Genauso bei falschen Postleitzahlen oder komplett unzustellbaren Adressen.

LG

roman
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Re: Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

Beitrag von roman » 3. Nov 2019 15:05

Hi @Wolkenspiel :-)

Soweit ich weiß gibt es keine Möglichkeit nachträglich die PP-Adresse zu ändern. Weder für VK noch für KÄ. Wäre in der Praxis auch schwierig, denn zumindest theoretisch könnte schon nach wenigen Minuten die Sendung verschickt worden sein, da wäre eine nachträgliche Adressänderung dann witzlos.

Wir haben diese Probleme auch sehr häufig. Wir korrigieren hunderte male im Jahr Versandadressen vor dem (neuerlichen) Versand.
Die Korrekturen reichen da von falschen Postleitzahlen, über fehlende Hausnummern, fehlende c/o-Firmenangaben, falsche Nachnamen (Heirat), unvollständigen/falschen Packstations/Postfilial-Adressen bis hin zu komplett falschen Adressen, u.v.m. Es gibt da echt nichts, was es nicht gibt.
Grade Ebaykäufer sind SEHR anfällig für solche Probleme. In Eigenshops ist das Problem deutlich seltener.

Einerseits kommen die Änderungswünsche direkt von den Kunden ("lustigerweise" schreiben manche sogar in das Freifeld - parallel zur übermittelten Lieferadresse - die tatsächliche Lieferadresse ... oder sonst halt per Mail/Telefon etc.), einige Fehler fängt unser System ab (z.B. Postleitzahlformat falsch) und einiges finden wir selbst weil es offensichtlich nicht passt oder die Erfahrung sagt dass hier ein Fehler vorliegt (hier ggf. dann Rückfrage beim Kunden ... dass Ebayer dann oft gar nicht reagieren, steht wieder auf einem anderen Blatt).

Ich bin schon vor Jahren dazu übergegangen dass wir - was Lieferadressenänderungen betrifft - im Regelfall ALLES machen was die Kunden wünschen.

Klar, ein eventueller Verkäuferschutz wäre dahin. Aber meine Überlegung:
Wir haben aktuell geschätzt 500x pro Jahr nachträgliche Lieferadressenänderungen (von Kleinkorrekturen wie Hausnummer bis hin zu KOMPLETT anderer Adresse bei der überhaupt NICHTS mehr übereinstimmt).
Was wäre die Folge wenn wir alle 500x Zahlungen stornieren und den Kunden neue Zahlungsaufforderungen schicken?

1. Ein nicht unerheblicher Teil (10%? 20%?) würde diese nie zahlen = Geschäfte komplett verloren = kompletter Umsatz und Gewinnentgang
2. 500x die Paypalgrundgebühr verloren = 175 Euro Verlust
3. Erheblicher Mehrauswand für Buchhaltung (1.000 zusätzliche Buchungen)
4. Erheblicher Mehraufwand für Support da viel per Hand gemacht werden muß (Storno, Zahlungsaufforderung, Kundenkommunikation)
5. Ganz früher hatte ich das manchmal gemacht. Einige Kunden hatten dann trotzdem wieder die falsche Adresse in der neuen PP-Zahlung angegeben. Was macht man mit diesen Helden?
6. Auch viele Kunden würden es als Schikane sehen, auch die daraus resultierenden Verzögerungen würden nicht gut ankommen (sinkende Kundenzufriedenheit, schlechtere Bewertungen etc.)

Wenn ich diese ganzen Nachteile in Geld ummünze, sind das bei 500 Transaktionen die man wiederholen würde ganz sicher mehrere tausend Euro die wir pro Jahr verlieren würde.

Dem stelle ich jetzt gegenüber bei wievielen der 500 geänderten Transaktionen wir tatsächlich einen Nachteil weges des Verkäuferschutzes hatten: Es waren in den letzten paar Jahren haargenau NULL. Daher ändern wir (fast) alles so wie es der Kunde wünscht (sofern die neue Lieferadresse nicht grade in Nigeria liegt).

PS: Unser Sortiment ist sehr wenig betrugsanfällig, daher gibt es kaum Kunden die hier mit Vorsatz arbeiten. Wer z.B. iPhones verkauft, hat es hier sicherlich mit anderen Kalibern zu tun.

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Re: Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

Beitrag von Wolkenspiel » 3. Nov 2019 16:21

Ja, das ist mir alles klar und wir haben natürlich genau dieselben Adressfehler wie Ihr.
Ich hatte jetzt den Fall, dass ein Kunde die Adresse geändert hat und wir sollen auf den Viktualienmarkt in München liefern. Und ich sehe quasi den Aushilfszusteller, der kein Deutsch spricht oder keinen Bock hat, das Paket irgendwohin werfen, oder beim Standnachbarn abgeben. Das war jetzt auch die erste Adresse, wo ich ins Schleudern kam. Das habe ich wirklich storniert und um Neubestellung gebeten.
Ansonsten stornieren wir auch nichts, aber wohl ist mir nicht dabei. Es geht ja nicht um Betrug, sondern darum, dass ein Zusteller die Unterschrift fälscht oder ähnliches. Klar, mit ein bißchen Einsatz kann man DHL dann dafür in Regress nehmen, aber toll ist das alles nicht.

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Re: Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

Beitrag von roman » 3. Nov 2019 17:06

Also "wohl" ist mir im Vorfeld sehr oft nicht. Das Ergebnis hintennach ist aber - wider erwarten - dann doch ziemlich gut ;-)

Wenn einem das wirklich kopfzerbrechen macht, dürfte man übrigens gar nicht per Einschreiben oder Warenpost Int versenden, denn bei denen ist online gar keine Versandadresse einsehbar, man würde daher bei Konflikten/Rückbuchungen sowieso meist kürzeren ziehen, ganz egal ob man nun an die PP-Adresse geliefert hat oder nicht.

Oder auch wenn man an die PP-Adresse von Mohammed liefert, aber im Tracking steht dann "abgeliefert bei Ali, Nachbar" oder "Abgestellt", hätte man eigentlich auch regelmäßig die A****-Karte. Der einzige Grund warum das System einigermaßen funktioniert ist, dass bei einem Großteil der Kunden die kriminelle Energie enden wollend ist. Wäre das nicht der Fall, könnte man den Laden morgen dicht machen, denn wenn man sich ein bisschen mit dem ganzen Prozedere beschäftigt, erkennt man dass es einfach ist die Verkäufer nach Strich und Faden zu betrügen.

Patentlösung habe ich auch keine. Aber gefühlt machst Du eh jetzt schon das beste aus der Sache ...

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Re: Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

Beitrag von koshop » 3. Nov 2019 17:10

Im Zweifel pfeif ich dann halt auf den Verkäuferschutz. Hab ich seit ich Paypal nutzte sowieso noch nie gebraucht. Man muss halt abwägen.

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Re: Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

Beitrag von Baam » 3. Nov 2019 17:42

koshop hat geschrieben:
3. Nov 2019 17:10
Im Zweifel pfeif ich dann halt auf den Verkäuferschutz. Hab ich seit ich Paypal nutzte sowieso noch nie gebraucht. Man muss halt abwägen.
Ist halt immer eine Frage von Sortiment/Betrugsanfälligkeit und Warenwerten. Wenn so am Ende mehr hängen bleibt: Super!

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Re: Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

Beitrag von Fotoshooter » 3. Nov 2019 20:09

roman hat geschrieben:
3. Nov 2019 15:05
Hi @Wolkenspiel :-)

Soweit ich weiß gibt es keine Möglichkeit nachträglich die PP-Adresse zu ändern. Weder für VK noch für KÄ. Wäre in der Praxis auch schwierig, denn zumindest theoretisch könnte schon nach wenigen Minuten die Sendung verschickt worden sein, da wäre eine nachträgliche Adressänderung dann witzlos.

Wir haben diese Probleme auch sehr häufig. Wir korrigieren hunderte male im Jahr Versandadressen vor dem (neuerlichen) Versand.
Die Korrekturen reichen da von falschen Postleitzahlen, über fehlende Hausnummern, fehlende c/o-Firmenangaben, falsche Nachnamen (Heirat), unvollständigen/falschen Packstations/Postfilial-Adressen bis hin zu komplett falschen Adressen, u.v.m. Es gibt da echt nichts, was es nicht gibt.
Grade Ebaykäufer sind SEHR anfällig für solche Probleme. In Eigenshops ist das Problem deutlich seltener.

Einerseits kommen die Änderungswünsche direkt von den Kunden ("lustigerweise" schreiben manche sogar in das Freifeld - parallel zur übermittelten Lieferadresse - die tatsächliche Lieferadresse ... oder sonst halt per Mail/Telefon etc.), einige Fehler fängt unser System ab (z.B. Postleitzahlformat falsch) und einiges finden wir selbst weil es offensichtlich nicht passt oder die Erfahrung sagt dass hier ein Fehler vorliegt (hier ggf. dann Rückfrage beim Kunden ... dass Ebayer dann oft gar nicht reagieren, steht wieder auf einem anderen Blatt).

Ich bin schon vor Jahren dazu übergegangen dass wir - was Lieferadressenänderungen betrifft - im Regelfall ALLES machen was die Kunden wünschen.

Klar, ein eventueller Verkäuferschutz wäre dahin. Aber meine Überlegung:
Wir haben aktuell geschätzt 500x pro Jahr nachträgliche Lieferadressenänderungen (von Kleinkorrekturen wie Hausnummer bis hin zu KOMPLETT anderer Adresse bei der überhaupt NICHTS mehr übereinstimmt).
Was wäre die Folge wenn wir alle 500x Zahlungen stornieren und den Kunden neue Zahlungsaufforderungen schicken?

1. Ein nicht unerheblicher Teil (10%? 20%?) würde diese nie zahlen = Geschäfte komplett verloren = kompletter Umsatz und Gewinnentgang
2. 500x die Paypalgrundgebühr verloren = 175 Euro Verlust
3. Erheblicher Mehrauswand für Buchhaltung (1.000 zusätzliche Buchungen)
4. Erheblicher Mehraufwand für Support da viel per Hand gemacht werden muß (Storno, Zahlungsaufforderung, Kundenkommunikation)
5. Ganz früher hatte ich das manchmal gemacht. Einige Kunden hatten dann trotzdem wieder die falsche Adresse in der neuen PP-Zahlung angegeben. Was macht man mit diesen Helden?
6. Auch viele Kunden würden es als Schikane sehen, auch die daraus resultierenden Verzögerungen würden nicht gut ankommen (sinkende Kundenzufriedenheit, schlechtere Bewertungen etc.)

Wenn ich diese ganzen Nachteile in Geld ummünze, sind das bei 500 Transaktionen die man wiederholen würde ganz sicher mehrere tausend Euro die wir pro Jahr verlieren würde.

Dem stelle ich jetzt gegenüber bei wievielen der 500 geänderten Transaktionen wir tatsächlich einen Nachteil weges des Verkäuferschutzes hatten: Es waren in den letzten paar Jahren haargenau NULL. Daher ändern wir (fast) alles so wie es der Kunde wünscht (sofern die neue Lieferadresse nicht grade in Nigeria liegt).

PS: Unser Sortiment ist sehr wenig betrugsanfällig, daher gibt es kaum Kunden die hier mit Vorsatz arbeiten. Wer z.B. iPhones verkauft, hat es hier sicherlich mit anderen Kalibern zu tun.
Handhaben wir wie roman. Die Kunden, die per PayPal Express und Amazon Pay zahlen vergleichen ihre Rechnungs- und Lieferanschriften nicht mehr. Hier haben wir regelmäßig Anrufe und Mails mit Änderungen.

Der Rekord war ein Anruf eines Kunden, der die Bestellung abgeschlossen hat, aber keine AB und sonst was erhalten hat. Nachdem wir die Bestellung gefunden hatten über den Namen kam raus, dass bei PayPal lauter alte Daten hinterlegt waren und auch eine alte E-Mail Adresse. Der Kunde hat das während dem Bestellvorgang aber nicht bemerkt... Von daher sind wir über jeden Anruf froh um so das Rücksendeentgelt und einen eventuell neuen Versand zu sparen.

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Re: Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

Beitrag von Investor » 5. Nov 2019 10:19

Baam hat geschrieben:
3. Nov 2019 17:42
koshop hat geschrieben:
3. Nov 2019 17:10
Im Zweifel pfeif ich dann halt auf den Verkäuferschutz. Hab ich seit ich Paypal nutzte sowieso noch nie gebraucht. Man muss halt abwägen.
Ist halt immer eine Frage von Sortiment/Betrugsanfälligkeit und Warenwerten. Wenn so am Ende mehr hängen bleibt: Super!
Habe bisher auch immer an die neue Adresse ohne VK-Schutz gesendet. Gab in 15j kein Problem.

(bei unnormal hohem Warenwert und/oder komischer Adresse usw. natürlich nicht)

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Re: Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

Beitrag von Technokrat » 5. Nov 2019 11:04

Die einzigen Male, bei denen ich den Versand an die korrekte Adresse nachweisen musste, waren Kreditkarten-Rückbuchungen, die dann von Paypal angezweifelt wurden. Meiner trüben Erinnerung nach waren das insgesamt zwei Fälle.

Solange das halbwegs plausibel ist, übernehme ich die Adressen auch - ohne den Stornierungsaufwand.

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Re: Lieferadresse bei Paypal korrigierbar?

Beitrag von DINa3 » 5. Nov 2019 13:16

ich entscheide dies nach dem Betrag
bis ca. 80 EUR an die neue Adresse und fertig
Auslands-Adressen werden bei google immer geprüft, ob es diese überhaupt gibt
Normal haben die Kunden Verständnis und akzeptieren storno/Neubestellung
klappte bisher alles gut

was ist PayPal-Verkäuferschutz ?
ein Schutz-Bunker falls die PayPal-Milliarden mal in die Atmosphäre geschleudert werden?

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