Wie Online-Händler Facebook Shops für sich nutzen können [Partnerartikel]

Das Thema Social Shopping ist längst nicht mehr neu und auch Facebook ist sich dem Potenzial dieser Art und Weise des Einkaufens bewusst. Deswegen hat die Plattform auch vor wenigen Wochen neue Features für Facebook Shops ausgerollt und wird damit quasi zum direkten Konkurrenten von Amazon und Ebay. Bevor Händler mit dem Verkauf über Facebook Shops anfangen können, sollten allerdings ein paar Besonderheiten beachtet werden.

So funktionieren Facebook Shops

Die Funktion, über Facebook zu verkaufen, bietet das Portal schon seit 2016 an. Neu ist jetzt allerdings, dass den Händlern künftig ein umfassenderes Frontend für den eigenen Facebook- bzw. Instagram-Shop zur Verfügung steht. Mit dem Commerce Manager lässt sich außerdem die Darstellung der Shopseite ändern und das Layout individuell anpassen. Um über Facebook aber überhaupt erst verkaufen zu können, wird ein Business-Konto benötigt. Die Facebook-Shops können dann kostenlos im Commerce Manager unter https://www.facebook.com/commerce_manager/ erstellt und Produkte hinzugefügt werden.

Dann haben die Händler verschiedene Möglichkeiten, ihre Produkte zu verkaufen.
Beispielsweise lässt sich von der Produktdetailseite aus direkt die Shop-Website aufrufen, auf der dann der Kaufvorgang abgeschlossen werden kann. Diese Option ist die gängigste für deutsche Online-Händler. Auch der Kaufabschluss im Chat ist möglich, genauso wie die Anbindung eines Shopsystems. Zu guter Letzt könnten Verkäufe direkt auf Facebook oder Instagram getätigt werden, die Artikel können dann mit Facebook Pay gekauft werden.
Diese Funktion steht deutschen Händlern aktuell aber noch nicht zur Verfügung.

Rechtssicher im Facebook-Shop verkaufen

Wie überall im Online-Handel spielen auch bei Facebook Shops rechtliche Fragen eine wichtige Rolle. Die Händler müssen analog zu den traditionellen Marktplätzen die Zugangs- und Nutzungsvoraussetzungen von Facebook beachten, dazu gehört auch eine Liste von Artikeln, die nicht über die Plattform verkauft werden dürfen. Darüber sollten sich Händler vorher informieren, bei einem Regelverstoß kann der neue Facebook-Shop nämlich ganz schnell wieder dicht gemacht werden.

Um stets auf der rechtssicheren Seite beim Online-Handel zu sein und immer die passenden Rechtstexte parat zu haben, bietet der Händlerbund qualifizierte Hilfe an – jetzt informieren und schon morgen die Facebook Shops als neuen Absatzkanal nutzen!
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Über die Autorin:
Nach verschiedenen Stationen im Redaktionsumfeld wurde schließlich das Thema E-Commerce im Mai 2017 zum Job von Corinna. Seit sie Mitglied bei den OnlinehändlerNews ist, kann sie ihre Liebe zur englischen Sprache jeden Tag in ihre Arbeit einbringen und hat sich dementsprechend auf den Bereich Internationales spezialisiert.

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