Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

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Wolkenspiel
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

Beinhaltet die Gasumlage denn mehr als die Steigerung der Gaspreise?
Die kommt noch on top. Kann man sich nicht ausdenken.


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hkhk
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

catcat2 hat geschrieben: 5. Aug 2022 12:32 Wenn es nach den hochqualitativen Beiträgen der Welt ginge, wäre Russland längst besiegt, Putin wäre im Bürgerkrieg umgekommen und das hätte Deutschland ganz alleine geschafft.
Einem Blatt der Springer-Presse würde ich nicht weiter glauben, als der Prawda.


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welpe
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

Ach hat geschrieben: 5. Aug 2022 09:11
daytrader hat geschrieben: 5. Aug 2022 08:51 Die Gasumlage wurde wohl nun beschlossen und greift zum 1. Oktober. Das belastet die Verbraucher zusätzlich zu den steigenden Gaspreisen.
Beinhaltet die Gasumlage denn mehr als die Steigerung der Gaspreise?
Also wenn ich es richtig kapiere:

Die Gasumlage ist für die Vergangenheit.

Denn Firmen wie Uniper verkaufen den Gas immer noch zu den vorherigen Konditionen bei längere Verträge die man nicht einfach kündigen kann.

Bei der Gasumlage dürfen Sie dann die gestiegene Preise auch nachträglich weiterberechnen.

Zusätzlich wird noch der normale zukünftige Gaspreis steigen. Da haben ja viele Firmen bereits Erhöhungen angekündigt. Warum die es jetzt erst machen verstehe ich nicht ganz? Alle erst zum 01. Oktober. Ist dort Stichtag oder so? Dazu finde ich kein Gesetz oder so.

Dann als dritte Kostensteigerung kommt auch noch vielleicht das hier:

Den Kunden droht zudem ab November eine zweite Gas-Abgabe nach dem Gas-Speichergesetz. Branchenkreisen zufolge wollten die Versorger darauf zunächst wegen geringer Beträge verzichten. Eine mögliche Umlage hätte weniger als 0,5 Cent betragen, was den bürokratischen Aufwand nicht gelohnt hätte. Das kürzlich verschärfte Gas-Speichergesetz sieht jedoch höhere Füllstands-Vorgaben vor, in der Folge muss auch mehr Gas gekauft werden. Ob die Umlage kommt und wie hoch sie dann ist, hängt jedoch auch von der Entwicklung der Gas-Preise gerade im Winter ab. Der Sprecher des Wirtschaftsministeriums sagte, eine Speicher-Umlage halte er nach derzeitiger Lage für eher unwahrscheinlich.
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daytrader
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

welpe hat geschrieben: 5. Aug 2022 13:12
Bei der Gasumlage dürfen Sie dann die gestiegene Preise auch nachträglich weiterberechnen.
Und über die Höhe wird wohl Mitte des Monats entschieden. Zuvor waren wohl Werte zwischen 1,5 & 5 Cent je KWh genannt worden. Ja und dann eben noch die Erhöhungen oben drauf. Jede Familie sollte also in kürze was auf der hohen Kante haben und nicht alles im Urlaub verprasst haben.
Tony
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

Umsatzeinbruch betrifft uns wohl mehr oder weniger alle. 2 Artikel aus dem Handelsblatt von heute:

"Deutsche Post erleidet unerwartet starken Einbruch im Onlinehandel
Der starke Einbruch im deutschen Onlinehandel dämpft das Wachstum von Deutscher Post DHL. Der europäische Marktführer im Paketgeschäft verlor hierzulande im zweiten Quartal 10,7 Prozent an Umsatz zum Vorjahr, was in der Kernsparte „Post und Paket Deutschland“ das Betriebsergebnis um fast ein Viertel auf 242 Millionen Euro zurückgehen ließ."
https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 74688.html

"Die Grenzen des Gigantismus: Amazon muss sich neu erfinden
[...]
Die Mitarbeiter in den Lagerhallen wurden im März sogar vorübergehend in unbezahlten Urlaub geschickt, weil die Nachfrage so abgesackt war.
[...]
Auch im zweiten Quartal ist der Umsatz im Amazon-eigenen E-Commerce zurückgegangen."

https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 66544.html
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

Tony hat geschrieben: 5. Aug 2022 14:09 [...]
Die Mitarbeiter in den Lagerhallen wurden im März sogar vorübergehend in unbezahlten Urlaub geschickt, weil die Nachfrage so abgesackt war.
[...]
Ob Amazon Kurzarbeitergeld beantragt hat? :durchdreh: wegrenn
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

welpe hat geschrieben: 5. Aug 2022 13:12 Da haben ja viele Firmen bereits Erhöhungen angekündigt. Warum die es jetzt erst machen verstehe ich nicht ganz? Alle erst zum 01. Oktober. Ist dort Stichtag oder so? Dazu finde ich kein Gesetz oder so.
Also ich kenne einige die schon in den letzten Monaten erhöht wurden, mir hat ein Anbieter zum 1.7. schon verdoppelt und gleich dazu geschrieben das dass bei (damals) +700% Marktpreis nicht das ende der Erhöhung sein wird. Ist auch im Vergleich zu einem Neuvertrag immer noch ein Schnapper, also fast geschenkt :durchdreh: (wenn man das bei paar hundert Euro mtl. Mehrkosten so sagen kann).

Die Umlage betrifft aber nur den Verbrauch ab 01.10., oder? Nicht den der Vergangenheit?
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catcat2
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

hkhk hat geschrieben: 5. Aug 2022 12:59
catcat2 hat geschrieben: 5. Aug 2022 12:32 Wenn es nach den hochqualitativen Beiträgen der Welt ginge, wäre Russland längst besiegt, Putin wäre im Bürgerkrieg umgekommen und das hätte Deutschland ganz alleine geschafft.
Einem Blatt der Springer-Presse würde ich nicht weiter glauben, als der Prawda.


Springer ist nicht Springer. "Die Welt" ist durchaus ein seriöses Blatt, auch wenn dieses aus dem Springer Verlag kommt.
Du gestattest mir ein lautes, höhnisches Lachen?
Deine Aussage, mit Deinem Profiltext drunter, ist Gold :)

Und? Aber RT Deutsch geht dann klar, oder? Weil da steht ja nicht "Prawda" drauf, auch wenn es vom russischen Staat kommt.

Westliche Medien wollen ihre Auflage und ihre Klicks und Abos steigern. Denen ist es absolut egal, ob Ihre Berichte Schwachsinn sind oder nicht.
Bei den Russen und Chinesen kann man sich wenigstens darauf verlassen, dass sie garantiert gefakt sind.
bauti
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

Tony hat geschrieben: 5. Aug 2022 14:09 Umsatzeinbruch betrifft uns wohl mehr oder weniger alle. 2 Artikel aus dem Handelsblatt von heute:

"Deutsche Post erleidet unerwartet starken Einbruch im Onlinehandel
Der starke Einbruch im deutschen Onlinehandel dämpft das Wachstum von Deutscher Post DHL. Der europäische Marktführer im Paketgeschäft verlor hierzulande im zweiten Quartal 10,7 Prozent an Umsatz zum Vorjahr, was in der Kernsparte „Post und Paket Deutschland“ das Betriebsergebnis um fast ein Viertel auf 242 Millionen Euro zurückgehen ließ."
https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 74688.html
Ich bin gespannt wie sich dies auf die Paketpreise auswirkt. Natürlich steigen die Kosten für Treibstoff und mit Jahreswechsel auch die Personalkosten. Andererseits könnten die freien Kapazitäten bei den verschiedenen Paketdiensten für mehr Wettbewerb sorgen was Preissteigerungen wenigstens abmildern könnte.
Die letzten 2 Jahre habe die Paketdienste ja nicht unbedingt um die Kunden gekämpft...
kreien
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

bauti hat geschrieben: 5. Aug 2022 15:05 Ich bin gespannt wie sich dies auf die Paketpreise auswirkt.
Es wird noch teurer, da die Umsatzerwartung mit weniger Paketen erfüllt werden muss – das geht dann so lange, bis das System irgendwann implodiert. Die Trauer wird sich in Grenzen halten :-} .
welpe
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

Investor hat geschrieben: 5. Aug 2022 14:41
welpe hat geschrieben: 5. Aug 2022 13:12 Da haben ja viele Firmen bereits Erhöhungen angekündigt. Warum die es jetzt erst machen verstehe ich nicht ganz? Alle erst zum 01. Oktober. Ist dort Stichtag oder so? Dazu finde ich kein Gesetz oder so.
Also ich kenne einige die schon in den letzten Monaten erhöht wurden, mir hat ein Anbieter zum 1.7. schon verdoppelt und gleich dazu geschrieben das dass bei (damals) +700% Marktpreis nicht das ende der Erhöhung sein wird. Ist auch im Vergleich zu einem Neuvertrag immer noch ein Schnapper, also fast geschenkt :durchdreh: (wenn man das bei paar hundert Euro mtl. Mehrkosten so sagen kann).

Die Umlage betrifft aber nur den Verbrauch ab 01.10., oder? Nicht den der Vergangenheit?
Die Umlage ist für die Vergangenheit.

In der Regel agieren Gas, Energiefirmen whatever so z.b.: (Prozenzahlen gerade erfunden) 95% des Verbrauchs werden durch Langfristige Verträge gesichert. 5% durch den Spotmarkt da der Verbrauch täglich schwankt.

Nun ist das Problem gewesen das durch die Sanktionen ein Teil der Lieferungen die durch Langfristige Verträge gesichtert sind weggefallen. Da die Firmen aber weiter liefern müssen an den Endkunden müssen Sie diesen Teil zusätzlich auf den Spotmarkt kaufen. Dieser ist aber erheblich teurer als durch langfristiger Vertrag. Statt 5% muss er nun 50% auf den Spotmarkt besorgen.

Genau für diese Differenz (Spotmarkt - Langfristige Verträge) ist die Umlage.
kreien
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

welpe hat geschrieben: 5. Aug 2022 15:57 Die Umlage ist für die Vergangenheit.
Das war mir nicht so klar. Also, Verträge werden mithilfe der Politik zulasten des Tarifkunden einseitig außer Kraft gesetzt, es wird eine rückwirkende Gasumlage eingeführt, die die Endverbraucher noch zusätzlich belastet, und die Erfinder feiern sich dafür, dass dieses Sonderopfer nicht noch mit einer Mehrwertsteuer belegt wird? Also, das Energiegeld habe ich mir ganz anders vorgestellt. Solche Schachzüge der Vergesellschaftung von unternehmerischen Risiken kennt man sonst nur von den Lebensversicherern, die sich mithilfe der Politik damals auch auf Kosten der eigenen Kunden haben retten lassen (https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldu ... rsicherung).
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Woody-HH
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

Die Alternative wäre, die (wenigen) Gasversorger, die unter anderem die Stadtwerke beliefern, in den Konkurs zu schicken. Was wäre dann gewonnen?
kreien
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

Dann wäre es vielleicht gerechter gewesen, wenn der Steuerzahler in Gänze zur Rettung der systemrelevanten Gasversorger beigetragen hätte.

Die Lufthansa wurde ja auch nicht exklusiv von deren Endkunden oder Hon-Circle-Member errettet. Okay, schlechtes Beispiel. Man hätte die Lufthansa einfach in die Insolvenz gehen lassen sollen, wäre eine schöne Chance für einen Neuanfang, in Form von mehreren kleineren Nachfolgeunternehmen, gewesen. Vielleicht hätte dann das heute sichtbare Missmanagement nicht solche Ausmaße angenommen.
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

kreien hat geschrieben: 5. Aug 2022 16:54
welpe hat geschrieben: 5. Aug 2022 15:57 Die Umlage ist für die Vergangenheit.
Das war mir nicht so klar. Also, Verträge werden mithilfe der Politik zulasten des Tarifkunden einseitig außer Kraft gesetzt, es wird eine rückwirkende Gasumlage eingeführt, die die Endverbraucher noch zusätzlich belastet, und die Erfinder feiern sich dafür, dass dieses Sonderopfer nicht noch mit einer Mehrwertsteuer belegt wird? Also, das Energiegeld habe ich mir ganz anders vorgestellt. Solche Schachzüge der Vergesellschaftung von unternehmerischen Risiken kennt man sonst nur von den Lebensversicherern, die sich mithilfe der Politik damals auch auf Kosten der eigenen Kunden haben retten lassen (https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldu ... rsicherung).
Ganz genau.

Hier eine wirkliche brauchbare Erklärung:

https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-08/ ... aucher-faq
welpe
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

Woody-HH hat geschrieben: 5. Aug 2022 18:10 Die Alternative wäre, die (wenigen) Gasversorger, die unter anderem die Stadtwerke beliefern, in den Konkurs zu schicken. Was wäre dann gewonnen?
Der Staat hat die Sanktionen beschlossen.

Normalerweise hat man ja als Kunde bzw. Unternehmen Zeit sich neu auszurichten.

Beim Gas ist es einfach von heute auf morgen passiert.

Ja man soll die Firmen retten. Die können ja auch nichts dafür. Nur sollte man es ja dann auf alle umwälzen.

Was anderes wäre es gewesen hätte man vorher Zeit gehabt und man könnte sich neu ausrichten.
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

kreien hat geschrieben: 5. Aug 2022 18:26 Dann wäre es vielleicht gerechter gewesen, wenn der Steuerzahler in Gänze zur Rettung der systemrelevanten Gasversorger beigetragen hätte.
Warum soll der Staat immer Alles und Jeden retten, oder lustige Ideen finanzieren, die nur einem Bruchteil der Bevölkerung helfen (siehe 9€ Ticket usw)?
Obwohl: ich hätte jetzt gerne eine Heizölförderung! Mein Tank ist ziemlich leer... :durchdreh:
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

fossi hat geschrieben: 5. Aug 2022 19:31 Warum soll der Staat immer Alles und Jeden retten
Dividenden gehen an die Aktionäre, die Verluste werden vergesellschaftet – ist so eine Art Arbeitsteilung.
Ich dachte, dass der Tankrabatt über den Dieselpreis auch indirekt Auswirkungen auf den Heizölpreis hat. Die Heizölförderung ist als Seiteneffekt aber leider ausgeblieben, vgl. https://www.tecson.de/heizoelpreise.html.
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

fossi hat geschrieben: 5. Aug 2022 19:31 Warum soll der Staat immer Alles und Jeden retten, oder lustige Ideen finanzieren, die nur einem Bruchteil der Bevölkerung helfen (siehe 9€ Ticket usw)?
Der Staat wird von den Steuerzahlern finanziert, zumindest einen Teil sollte davon zurückkommen. Schon allein was an Steuern fehlverbraten wird sollte ausreichen um das Bürgergeld zu finanzieren.
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Re: Kriegsbeginn - Umsatzeinbruch

welpe hat geschrieben: 5. Aug 2022 15:57 Die Umlage ist für die Vergangenheit.

In der Regel agieren Gas, Energiefirmen whatever so z.b.: (Prozenzahlen gerade erfunden) 95% des Verbrauchs werden durch Langfristige Verträge gesichert. 5% durch den Spotmarkt da der Verbrauch täglich schwankt.
Ja, das mit diesen Verträgen ist ja soweit klar, aber wenn ich konstant 1000kwh Gas im Monat hätte wird die Zulage ja erst für die Monate ab Oktober fällig!?
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