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Woher kommen Eure Produktfotos?
Ich fotografiere selbst 67%  67%  [ 52 ]
Beauftrage Hobby-Fotograf 1%  1%  [ 1 ]
Beauftrage Profi-Fotograf 5%  5%  [ 4 ]
Bekomme Fotos vom Hersteller/Lieferant 22%  22%  [ 17 ]
Ich kaufe die Fotos bei einer Bild-Agentur 0%  0%  [ 0 ]
Sonstiges 5%  5%  [ 4 ]
Abstimmungen insgesamt : 78
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BeitragVerfasst: Di 15. August 2017, 21:29 
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Mich würde interessieren, wie viele Verkäufer hier tatsächlich selber fotografieren oder diese Tätigkeit lieber anderen überlassen, egal aus welchen Gründen. Gemeint ist der Großteil der Fotos, daher nur eine Auswahlmöglichkeit.

Ich freue mich auf Eure Teilnahme an der Umfrage.

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Gruß Marco Wydmuch

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BeitragVerfasst: Di 15. August 2017, 22:04 
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BeitragVerfasst: Di 15. August 2017, 23:13 
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Ich fotografiere selbst, weil ich auch die Bildbearbeitung recht schnell selbst machen kann.

Ich kenne hier in der Gegend alle guten (!) Produktfotografen persönlich, die Überlegung das rauszugeben war natürlich schon da.

Ich habe gerade bis eben 7 Artikel fotografiert. Von denen gibt es jeweils 5 Ansichten/Details. Sind wir bei 35 Bilder, die absolut astrein, ohne Staubkörnchen oder unsauberer Fertigung sind, also auch teilweise retuschiert. Bei einem vernünftigen Satz, von dem ein Fotograf dann auch leben kann... mache ich das bei kleinen Produkten selbst.

Bei größeren Dingen - oder Fischen ;-), kommt man um einen Fotografen mit entsprechender Ausrüstung nicht darum herum. Ich könnte auch keine Fische fotografieren, zumindest nicht so, dass man mir noch glaubt, dass die lebend ankommen :-D


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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 08:02 
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Wir machen die meisten Fotos selbst und kaufen noch einige bei Bildagenturen zu. Bei Pflanzen ist halt das Problem, dass das tatsächliche Produkt im Frühjahr anders aussieht, als im Herbst, im Sommer und im Winter. Und die gleiche Pflanze kann auch im Herbst 2017 ganz anders aussehen, als es im Herbst 2016 war. Deshalb ist es Branchenweit üblich, beispielhafte Bilder der Blüten und / oder anderer wichtiger Details der Pflanze als Produktfoto zu verwenden.
Da so manche Pflanze aber nur 2 Tage im Jahr ihren "Optimalzustand" (bspw. peferkt knapp offene Blüte) hat, funktioniert das mit externen Fotografen leider nicht.
Es gibt aber Agenturen, die sich aufs Fotografieren von Pflanzen spezialisiert haben und eine Sammlung von vielen Pflanzenbildern bevorraten.


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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 09:02 
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Ich halte es ja für die wirtschaftlich effektivste Methode, wenn der Hersteller den Produktfotografen beauftragt und den Verkäufern die Fotos kostenlos zu Verfügung stellt. So kann der Hersteller aktiv Einfluss auf die vorbildliche Darstellung seiner Fotos im Corporate Design nehmen und die Verkäufer freuen sich.
Mir sind allerdings nur wenige Hersteller bekannt, die das auch tun und zum Beispiel ihre Produktfotos zum kostenlosen Download auf der Webseite anbieten. Ich habe selbst 21 Jahre bei Nokia gearbeitet und diesen Vorschlag nie im Management durchbekommen. So blieben meine Fotos nur ganz wenigen Premium-Händlern vorbehalten.

Ich fände das jedenfalls ziemlich vorteilhaft für alle Seiten. So hätte man auch ein einheitliches Erscheinungsbild für Markenprodukte.
Die Hersteller mit denen ich gesprochen habe scheuen allerdings den Aufwand, immer die neusten Fotos zu Verfügung zu stellen. Da kann man je nach Firmengröße mehrere Personen für einstellen.

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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 09:05 
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Herstellerfotos sind aber in der Regel an Bedingungen geknüpft, z.B. kein Verkauf auf Plattformen, Preisbindungen etc.

Es ist die billigste Methode, das ist korrekt. Aber nicht die beste.

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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 09:26 
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Außerdem sind meine Produkte meist weiße Tuben und Dosen. Die Hersteller stellen die meist frei und weiße Produkte auf weißem Hintergrund sehen einfach :shit: aus. Nämlich grau.


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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 09:40 
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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 09:51 
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koshop hat geschrieben:
Manche Hersteller stellen Produktfotos zur Verfügung die fass ich aber nicht mal mehr mit der Kneifzange an da dort meist keine Mensch weiß welche Nutzungsrechte der Fotograf überhaupt übertragen hat und ob eine Unterlizenzierung überhaupt erlaubt ist. Meist weiß das der Fotograf selbst nicht.


100% auch meine Meinung. Ich persönlich würde aber sehr sehr gerne die Fotos vom Hersteller nehmen (der macht bessere und detaillierte Bilder als ich es könnte). Die Zeit die ich mir sparen könnte, wenn ich nicht selber fotografieren müsste, wäre sehr viel Geld wert.

Aber da ich keinen Bock drauf habe irgendwann vom Hersteller / Urheber eine Nachricht zu bekommen, das ich jenes oder dieses Bild nicht mehr nutzen darf, warum auch immer, dann habe ich die Probleme.

Besonders bei Amazon. Vom Google-Cache mal ganz zu schweigen.

Also heißt es: Weiter fotografieren :( Und ich hasse fotografieren.....

Externer Fotograf ist leider meistens zu teuer. Ich verkaufe sehr viele Artikel in Masse (nicht alles sind Top-Renner). Meine Artikelpreise sind von 1,00€ bis maximal 20€.
Ok, bei den 20 Best-Top-Artikel könnte man mal drüber nachdenken.

Hätte ich aber hochwertige Artikel wie Olli oder Wolkenseife und einen so hervorragenden Ruf, dann würde ich natürlich auch einen externe Profi bezahlen.
Bei meinen Artikel lohnt sich das halt nicht wirklich.


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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 10:41 
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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 10:46 
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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 16:03 
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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 18:21 
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eluno hat geschrieben:
Ich mache die selbst, aber nicht gut. Sehen ehrlich gesagt beschissen aus (Glasprodukte).

Das Problem ist, dass bisher alle Produktfotografen bei meinen Produkten verzweifelt sind - und wenn nicht, dann haben diese Preise aufgerufen, die ich mir als "kleiner Onlinehändler" nicht leisten kann.

Aktuell bringe ich mir das 3D Rendern bei - dann sollte das zukünftig auch mit professionellen Produktfotos passen.


Die Fotografen sind verzweifelt? Na das hört sich doch nach einer tollen Herausforderung an! Wenn es so ein Teil ist, wie in Deinem Profil, das könnte eines meiner Glasblock-Lasergravur Fotos für Dich interessant sein ;-)


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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 18:37 
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Mitleser hat geschrieben:
Wir Fotographieren selbst, dazu haben wir 2 Autodidakten im Haus die das übernehmen können. Outsourcen lohnt sich aufgrund der Masse nicht, je nach Saison sprechen wir von 1000-2000 Fotos die Woche.

Wo wir können nehmen wir nach Rücksprache natürlich Hersteller Fotos um das ganze dann zu entzerren. Da wir aber einen Großteil unserer Artikel selbst in "unseren" Fabriken herstellen lassen bleibt nur das anstrengende selber knipsen.

"Das anstrengende selber knipsen" hört sich so an, als ob Ihr Euch ziemlich dabei quält. Vielleicht könntet ihr ja mal einen Profi Eure Beleuchtungen, Arbeitsprozesse und Bildbearbeitungsschritte überprüfen lassen. Mit wertvollen Praxistipps lässt sich eventuell eine Menge Zeit und Arbeit sparen, bei der großen Artikelmenge.

Klaus09 hat geschrieben:
Ich fotografiere selbst, alles andere ist zu teuer, da es sich meist (>90%) um Einzelstücke handelt.

"Zu teuer" verglichen womit? Mit Äpfeln oder Birnen? Die meisten unsere Kunden verzeichnen einen Umsatz-Boost von 30-40% mit besseren Fotos. Da würde sich ein professionelles Shooting recht schnell rechnen, abgesehen von der gesparten Zeit.

costumes hat geschrieben:
10 Hersteller = 10 unterschiedliche Fotografen - die Fotos passen nicht unbedingt zusammen.

Wir beschäftigen einen Fotografen im Haus und kaufen Mood-Fotos bei Fotolia etc.
Ist für uns einfacher, da der Fotograf genau weiss was ich will und wir bei neuen Produkten ganz schnell reagieren können.

Sehe ich genau so, das ist sicher die beste Lösung für Euch!

koshop hat geschrieben:
Ich hab mir einen Packshot Creator angeschaft und mache die Produktfotos damit. Manche Hersteller stellen Produktfotos zur Verfügung die fass ich aber nicht mal mehr mit der Kneifzange an da dort meist keine Mensch weiß welche Nutzungsrechte der Fotograf überhaupt übertragen hat und ob eine Unterlizenzierung überhaupt erlaubt ist. Meist weiß das der Fotograf selbst nicht.
Außerdem sind meine Produkte meist weiße Tuben und Dosen. Die Hersteller stellen die meist frei und weiße Produkte auf weißem Hintergrund sehen einfach :shit: aus. Nämlich grau.

Für manche Produkte ist der Packshot Creator echt ganz gut, habe schon eine Vorführung davon bekommen. Leider ist die Lichtsetzung nicht flexibel und kommt daher bei reflektierenden und hochglänzenden Artikel nicht in Frage. Ist aber sicher eine gute Sache für Nicht-Fotografen.

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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 19:33 
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Glamourpixel hat geschrieben:
Klaus09 hat geschrieben:
Ich fotografiere selbst, alles andere ist zu teuer, da es sich meist (>90%) um Einzelstücke handelt.

"Zu teuer" verglichen womit? Mit Äpfeln oder Birnen? Die meisten unsere Kunden verzeichnen einen Umsatz-Boost von 30-40% mit besseren Fotos. Da würde sich ein professionelles Shooting recht schnell rechnen, abgesehen von der gesparten Zeit.


Wenn er meistens Einzelstücke verkauft, kann er trotz eventuell bessere Fotos trotzdem nur ein Artikel verkaufen. Sprich da muss man schon in einer gewissen Preiskategorie verkaufen, dass sich das trotzdem rechnet.


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BeitragVerfasst: Mi 16. August 2017, 21:15 
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Bei Einzelartikeln würde ich auch eher ein Standard-Setup einrichten - und mir weitere Bildbearbeitung sparen.

Finde ich aber interessant, dass doch recht viele in diesem Thread selbst zur Knipse greifen.
Es ist ein jenseits Aufwand und auch richtig viel mitunter nervtötende Arbeit - aber für dauerhaft laufende Artikel lohnt sich der Aufwand schon.

Es ist ja auch schön, wenn man nach der Arbeit zu einem Produkt Bilder hochladen kann, die eben den Rest des Wettbewerbs recht blass aussehen lassen.

Ich hatte in meiner Festanstellung sehr viel mit der Industrie und Produktfotografie zu tun. Es war in der Regel so, dass die Hersteller gar keine Fotos hatten. Zumindest nicht herzeigbare, schon gar nicht druckbare. Mit der Zeitungskrise änderte sich das ein wenig, dass einige Hersteller eben doch vernünftige Fotos zumindest an die Presse geben konnten.

Ähnlich wie der TE habe ich mich immer gefragt, warum das Bildmaterial so kurz kommt. Aber vielleicht ist das historisch gewachsen, weil die Presse früher im Geld schwamm und sich den Luxus exklusiver Bilder gönnte.

Das hörte auf, und die Hersteller merkten es entweder, oder auch nicht. Wie das mit der Weitervergabe an Händler aussieht weiß ich nicht wirklich, weil ich berufskrankheitsbedingt Bilder als sehr wichtig empfinde - und bis auf ein paar Ausnahmen ausschließlich eigene verwende.


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BeitragVerfasst: Do 17. August 2017, 08:12 
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Habt da mal als Unwissender eine Frage.

Was kostet so eine Produktfoto in Deutschland
200, 500 oder 1000 oder mehr €

Brauche so etwas selten das einzige was ich oft meinen Kunden mache ich lass auf ihren Wunsch Produktfotos in China erstellen.

Die sind aber so günstig das ich bei größeren Kunden oder größeren Aufträge verschenke.

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Sie kaufen asiatische Ware ?

Machen Sie dies über Großhandel, Dienstleister oder nutzen Sie hiefür internationale Portale ?

Hätten Sie Interesse an einem Importdienstleister der einfach und günstig ist?

Dann melden Sie sich doch einfach:
Importhandel.chenwolfer@gmail.com oder 00491732370010


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BeitragVerfasst: Do 17. August 2017, 08:47 
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WolferP hat geschrieben:
Habt da mal als Unwissender eine Frage.

Was kostet so eine Produktfoto in Deutschland
200, 500 oder 1000 oder mehr €



Was kostet ein Auto in Deutschland? Diese Frage kann man ebenso wenig allgemein gültig beantworten, wie für Produktfotos.

Die Preise fangen bei großen Stückzahlen und einfachen Produkten bei knapp 10€ an und gehen bei Schmuck bis zu 100€ pro Foto. Das gilt für weiße Freisteller, Imagefotos in Kleinkulisse sind teurer. Es gibt billige Fotografen und schlechte Fotos und es gibt teure Fotografen und großartige Fotos - und jede Menge dazwischen :-)

Wichtige Angaben für eine genaue Produktfoto Angebotskalkulation:

Wir benötigen folgende Angaben von Ihnen für eine korrekte Kostenaufstellung:

    - Art, Beschaffenheit und Größe der zu fotografierenden Artikel
    - Zu erwartende Anzahl (je mehr Artikel, desto günstiger der Preis)
    - Welche Art Fotos werden gewünscht? Freisteller auf Weiß, oder emotional ansprechende Imagefotos?
    - Wie viele Bilder pro Artikel benötigen Sie (evtl. Rückseite, Nahaufnahme?)
    - Müssen die Produkte zusammen gebaut werden?
    - Wie sind die Produkte verpackt? (wieder verschließbar oder Blister?)
    - In welchem Format benötigen Sie die Bilder? (Web oder Print)
    - Senden Sie uns doch Beispielbilder (auch von der Konkurrenz)
    Natürlich beraten wir Sie gerne und machen alternative Vorschläge zu verschiedenen Darstellungsvarianten
    - Wird eine transparente Freistellung benötigt? (Freistellungspfad)
    - Wird ein Fotomodell benötigt für eine attraktive Produktpräsentation?

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BeitragVerfasst: Do 17. August 2017, 08:53 
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BeitragVerfasst: Do 17. August 2017, 09:19 
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Aqua-Olli hat geschrieben:
Ich zahle 15-25 Euro pro Bild. Je nach Aufwand.



Stehe glaub auf meiner Leitung im Moment.

Wenn du ein Produktfoto haben möchtest kostet das quasi 15-25.
Bekommst du dann viele suchst dir eins raus und bezahlst das.

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