Posts by RichardSeifensieder

    Hallo, hat jemand Erfahrungen mit dem Marktschwärmer-System? Wir hatten einen Standort bedient, der aber dann leider geschlossen wurde. Wir überlegen, selbst einen einzurichten. Haben Zweifel....

    https://de.wikipedia.org/wiki/Marktschw%C3%A4rmer,

    Marktschwärmer
    Die Initiative Marktschwärmer: Verbraucher bestellen via Internet Lebensmittel bei regionalen Erzeugern und holen diese später auf einem Markt in der Nähe ab.
    www.bzfe.de
    App-Test »Marktschwärmer«: Klimafreundliches Einkaufen vor Ort | Verbraucherzentrale.de
    Regional produzierte Lebensmittel sind eine Wohltat fürs Klima: Während Fertiggerichte und Südfrüchte zurecht als Umweltsünden gelten, belasten Mich und…
    www.verbraucherzentrale.de

    Hallo, immer noch suche ich eine zertifizierte Lohnbuchhaltung, die auch offline arbeiten kann. Für meine 35 Mitarbeiter (Mini,Midi,Maxi) habe ich das bisher mit einer Datenbank gemacht. Die erzeugt die CSV-Buchungen für DATEV, aber Elster und svNet muss ich händisch regeln. Geht, aber jede Abgaben-Änderung muss ich in die Abläufe reinbasteln, und dann wird es schwierig. svNet soll zum Jahresende wohl ausser Betrieb gehen...Lexware scheint offline zu arbeiten? Was gibt es noch?

    Hallo, hier in unseren beiden Geschäften wird darüber diskutiert, wie man mit MHD-Abläufen umgeht. Die Maßnahmen reichen von "den Kunden finden lassen" bis "alles ALLES listen mit Datum hinter der Theke" damit man rechtzeit die ARtikel rausfischt. Mir scheint das alles Mist: entweder eine Zumutung oder maßlos umständlich. Ist natürlich generell die Frage: Regalpflege: welche Planoptionen gibt es? Wer macht es wie?

    Naja, Ziel ist günstige KV, bei knapper Rente. Aber die DRV-Formulare passen nicht, und je nach dem, wie man es versteht, ist ein Vorstand eben doch weisungsgebunden, wenn man nicht weiß, welcher Aktionärshaufen welchen Aufsichtsrat wählt. Solange ich einziger Aktionär bin...aber morgen kann ich ja schon vieles unkontrolliert aus der Hand geben.

    Guten Tag!
    Meine "kleine" AG ist inzwischen gegründet und tätig, aber beim Anstellungsvertrag taucht doch das Problem des Erwerbsstatus auf. Ich bereite gerade einen Antrag auf Statusfeststellung vor. Es könnten Änderungen im Anstellungsvertrag notwendig sein, aber das erfordert doch erheblich genauere Betrachtung.

    Wie ich verstanden habe, bin ich regulär (als einziger AG-Vorstand) von der Beitragspflicht zur Rentenversicherung und zur Bundesanstalt befreit. Bei Ein-Mann-GmbHs scheint auch die Befreiung von der Beitragspflicht zur KV kein Problem zu sein. In der AG bin ich einziger Aktionär, auch befreit von den Beschränkungen des §181 BGB.

    Schwieriger ist das bei der AG, weil der Vorstand als Allein/Hauptaktionär NICHT in einem Gesellschaftsvertrag fest eingebunden ist sondern als relativ mittelbarer und "flüchtiger" Anteilseigner an der Firma beteiligt. Diese Mittelbarkeit wird überbrückt durch den Aufsichtsrat als Weisungsgremium für den Vorstand. So verstehe ich das ganze Konstrukt. Eine Parallele zur Ein-Mann-GmbH besteht also nur solange, wie die bestimmende Beteiligung gültig und angezeigt ist. Das muss jemand so beurteilen, wahrscheinlich nicht ohne Anforderung einer laufenden Berichterstattung über die Beteiligungsverhältnisse.

    Nun weiß ich nicht, ob ich mich jetzt unnötig quäle: "lauert" hier die Möglichkeit einer Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung? Muss/kann ich die private KV dann kündigen? Ist das überhaupt vorteilhaft (ich zahle jetzt über 500eu/Monat an die private KV, bin 65 Jahre mit schwacher Altersversorgung).

    Der Anstellungsvertrag sieht im Entwurf 1000eu/Monat plus Tantiemen vor. Die "symbolische" Höhe des Entgelts mag Stirnrunzeln hervorrufen, ist aber den Übergangsproblemen geschuldet. Einer Vertragsänderung steht später nichts im Wege. Wenn in einer AG eine große Zahl (die Mehrheit) der Aktionäre stimmberechtigt ist, gehe ich davon aus, dass die ehemaligen Einzelunternehmer/Gründer alle gesetzlich versichert sind, unabhängig vom Alter. Die Vergütungspflicht setzt laut meinem Anstellungsvertrag erst ein, wenn der Geschäftsbetrieb der AG bei der Kammer angemeldet ist, also ab 1.1.2022.
    Die mir vorliegenden Formulare der Deutschen Rentenversicherung zum Statusfeststellungsverfahren gehen irgendwie an der Situation vorbei, die DRV kennt keine "kleine" (Gründer-) AG. Auch da bin ich ratlos. Mein Steuerberater hat keine AG im Klientenkreis und muß genau so recherchieren wie ich.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn mir dazu jemand weiterhelfen könnte.
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    Ansonsten finde ich das Modell vorbildlich und freue mich über Kontakt zu jedem Mittelstandsbetrieb in dieser Gesellschaftsform.

    Sorry für die späte Antwort: LaCash läuft bei uns auf 2 Kassen und als Klon (zu Übungszwecken und Kontrollen) auf 2 weiteren Beetle MII-Rechnern mit 2,8MHz (Win10, 64bit). Weniger Taktfequenz ist deutlich zu langsam. Es gibt keine Störungen. Ein paar Kleinigkeiten sind unpraktisch, aber eben Kleinigkeiten - wie überall. Der Service und die Module sind alle käuflich oder mietbar. Das war ein Entscheidungsgrund. Der TSE-Stick war glaube ich zu teuer (swissbit), da hätte ich ein bisschen suchen sollen. Mit dem Kundenmodul bin ich nicht recht zufrieden. Die Monatsabrechnungen sind mir zu kompliziert. Wenn ich es richtig sehe, muss man dann doch DREI Module zukaufen, um das praktisch hinzukriegen. Ich habe geizig nur 2 gekauft und machen etwas Handarbeit.
    Es geht eigentlich alles Mögliche: Touchscreen, Bilder, Kundenmoni...Bilder Wir nutzen erst 30% im Alltag.
    Die Support-Qualität kann ich nicht vergleichen. Billig ist es glaube ich nirgends, man kauft Tickets und fragt die dann ab. VOOOR dem Kauf bei Nutzung der Demo kamen schnell Antworten, danach: erst Ticket kaufen. Die SQL-Schnittstelle ist gut, kann fast alles was ich brauche, ist aber im Handbuch nur sparsam dokumentiert, da wäre eine mitgelieferte Bibliothek schön. Import von Daten: gut konfigurierbare CSV-Schnittstelle. Das war mir wichtig, weil ich nicht auch die Warenwirtschaft noch austauschen wollte, sondern erst einmal mit der alten weiterarbeiten. Ansonsten hatte ich vorher noch 2 etwas "markante" Programme angesehen: von Taylorcom https://www.winlager.de/shop/pi1/pd5.html und kühnemann-informatik (website? ist weg... schien aber gut).

    Guten Tag!
    Seit dem neusten SVnet update werden ZWEI Betriebsnummern verlangt: zur Anmeldung im Portal nehme ich meine alte Nummer, und in den Formularen wird jetzt die neue Nummer meines umfirmierten Betriebes (EInzelunternehmen wurde juristische Person) ZUSÄTZLICH gefragt. Natürlich habe ich das dann falsch eingetragen, Haupt- und Nebenbetrieb....so meldete das ein knapper Krankenkassenrückruf, keine Ahnung was das soll. Da alle Arbeitnehmer in den neuen Betrieb übernommen wurden, will ich gerne Kontinuität in der Aufzeichnung der Meldungen und Daten beibehalten. Geht das? Oder muss ich eventuell doch einen ganz neuen Account erstellen? Die Anmeldung bei SVnet geht nur mit der alten Nummer.
    Danke für Tips?

    Hallo, ich benutze Datev-Mittelstand Faktura seit kurzem. Schon immer ist mein Office-Paket das von SOFTMAKER, meines Wissens und Erfahrung voll kompatibel und schlanker. Der Excel Doppelgänger dort heisst PLANMAKER. Das Datev-Programm bietet an verschiedenen Stellen die Funktion "Öffnen mit Excel" an. Wenn ich das anklicke, findet Datev nichts und verstummt ohne Meldung. Irgendwo müßte ich doch den PLANMAKER als Excel "verkleiden" können, damit das funktioniert. Wer weiß wo?

    Hallo, ich mache für etwas 30 Mitarbeiter die Lohnbuchhaltung selbst, mit einer selbst konfigurierten Datenbank. Das Verfahren hat Lücken, aber alle 3 Jahre räumt ein DRV-Prüfer die stirnrunzelnd und kostenneutral auf, das war´s. Dafür extreeeem flexibel...Mit der neuen Gleitzonenregelung stimmen meine alten Formeln für die Beitragsberechnung nicht mehr, weil auch die Arbeitgeber variable Bemessungswerte haben... Wo finde ich die Formeln für jeden einzelnen Beitrag? Gibt es dazu irgendwie verständliche Quellen?

    Ich habe es gekauft, weil es günstig ist, kein Mietsystem, sehr modular aufgebaut, und weil es mit meiner Warenwirtschaft über gut konfigurierbare CSV-Importe korrespondiert, allerdings nutze ich diese Anbindung nur in EINE Richtung: von der WaWi/Bestellsystem in die Kasse. Umgekehrt die Kassenverkäufe zurück in die WaWi brauche ich nicht.
    Im Moment kämpfe ich allerdings mit dem Kundenkonto-Modul, das finde ich ziemlich unübersichtlich in den Listendarstellungen: wenn ich Einkäufe eines Kunden liste, sehe ich aber nicht die Gutschriften /Einzahlungen auf seinem Kundenkonto. Und wenn ich das Kundenkonto liste, werden Einkäufe nur global gelistet. Ich helfe mir jetzt, indem ich die Lastschriften des Kunden als Minus-Umsatz-Artikel buche. Das finde ich behelfsmäßig, es verfälscht die Umsatzstatistik. Und mehr Probleme damit... Das Kundenkonto war mir wichtig, und die CSV-Import-Anbindung mit 12er oder 13er EANs nach Wahl (!). Wegen dem Kundenkonto zweifele ich an meiner Entscheidung. Dazu kommt, dass VOR dem Verkauf fast jede Frage flott beantwortet wurde, danach kaum noch, muss ich ein Support-Ticket kaufen. Okay, ich habe KEINE Schulung gebucht und das System von einem Tag auf den anderen on-the-fly eingeschaltet. Sehr hilfreich ist, dass ich mir das ganze System auf einen anderen Rechner klonen kann (jeden Abend), um dort Fehler zu suchen, oder Sachen auszuprobieren. Manche Deatils finde ich nicht ausprogrammiert: Listendarstellungen, die nicht sortierbar darstellbar sind oder mit Selektionen bedient werden können. Aber dazu gibt es eigentlich viele dokumentierte SQL-Möglichkeiten, ist ja eine ACCESS-Bank glaube ich (*.mdb). DAs TSE-Modul war wohl deutlich überteuert. Interessant fand ich vor der Kaufentscheidung noch Taylorcom (https://www.winlager.de/shop/) und https://www.kuehnemann-informatik.de/. Bei dem letzteren ist die WebSite-Pflege irgendwie komisch, ich habe aber alles gesehen, was ich sehen wollte.

    An ACH: Schichtplaner online scheint einfach zu bedienen. Ich habe mal einen Monat durchgebaut, stelle nun aber fest, dass ich den nicht in den nächsten Monat kopieren kann. Das geht wohl nur in der Wochen-Installation. Ich finde aber keinen Umschalter dafür. Die sparsame Anleitung sagt so etwa, ich verliere alle Eingaben. Nehme ich hin,. aber trotzdem komme ich nicht auf die Wochenansicht. Wenn ich einen neuen Account anmelde, bekomme ich keine Aktivierungs-eMail. Verstehe ich nicht.

    Hallo, ich suche eine EINFACHE App, mit der ich etwa 30 Mitarbeitern an 3 Standorten die Schichten zuteilen kann. Es müssen keine Berechnungen oder sonst etwas dabei sein, nur gute Rechtevergabe. Wenn die Verwaltung durhc ABteilungsleiter am PC geht, ist das super, für alle anderen nur Leserechte. Teamplaner habe ich mir angesehen, shiftujgler auch, weiß nicht recht. Mit Excel/Google-Sheet wird das wohl auch gehen, aber es muss fummelsicher sein. Ob Trello da auch etwas bietet, weiß ich nicht. Danke für Tips.

    Hallo, bisher habe ich meine Fibu selbst gemacht, mit allerlei Insellösungen und nicht mehr zulässigen Programmen. Erwartungsgemäß empfiehlt der Steuerberater, der nur den JA macht, DATEV. Auch okay. Nach der Umstellung auf alles ordentlich will ich kein Theater mehr haben und ausreichenden Support und Zukunftssicherheit. Nur: beim Testen online schlackern mir schon die Augen: gibt es irgendwie empfehlenswerte You-Tube-Tutorials oder sonst etwas zur Einführung ausser dieser Online-Testversion?

    Hallo auch, ja - ich bin jetzt auch bei LaCash gelandet, und hatte NACH dem TSE-Kauf das gleiche Gefühl: woanders wäre billigher gewesen. Weiß ich aber einfach nicht. Bei Kassen bin ich vorsichtig, nachdem ich mich aus gesetzlichen Gründen von DATKASSE (tolles DOS-Programm) verabschiedet habe. LaCash läuft bei mir seit 1.1.2022 auf 2 Kassen, mit dem Kundenmodul. Insgesamt bin ich aber auch an Erfahrungsausstausch interessiert. Den Support kann ich nicht einschätzen, und der kostet ja auch. Insofern: kann ich Fragen stellen (und auch beantworten vielleicht).

    Mein Steuerberater und meine Rechtsauffassung sagt, das bei zertifiziertem unverändertem Programm und TSE die Kasse nicht verworfen werden kann. Der unterdrückte Bonausdruck ist eine nachgelagerte Funktion und kann nur zu Stirnrunzeln führen.. hoffe ich... alos bleibe ich hartnäckig, Papier sparen!

    LaCash läuft jetzt bei uns, leider haben die Programmierer vorschriftsmäßig die Bonausgabe erzwungen, also die Auswahl "ohne Bon" gesperrt. Macht fast nichts: da man auch auf einen WIndows-Standard-Drucker ausdrucken kann, habe ich als solchen den PDFCreator angemeldet. Jetzt geht nach jedem Bonabschluss ein PDF-Fenster auf, und ich kann den Kunden fragen, ob er den Bon will oder nicht. ABER: er hat keine echte Wahl, denn der Bondrucker nimmt keine PDFs. Mh. Mist. Mir ist es auf einem Demo-Rechner irgendwie gelungen, den PDF-Creator zur Ausgabe auf TXT zu kriegen, super. Aber auf dem TSE-Rechner (also der im echten Thekenbetrieb) klappt das nicht, warum auch immer. Der PDFCreator von PDFFORGE bietet die TXT-Ausgabe an, mit automatischem Speichern (Name= Kassenplatz+Zeitstempel), öffnet die Datei automatisch im EDITOR, und dann kann ich wählen... zu schön. Was jetzt? Irgendein anderes Programm, was AUTOMATISCH eine Text-Datein anlegt und auf den Bildschirm holt?