Posts by bauti

    Ich habe auch einen Onlineshop und ein stationäres Ladengeschäft. Der größte Nachteil von zwei Domains ist meiner Meinung dass du die Kunden verwirrst. Der Onlineshop ist doch die beste Werbung für das Ladengeschäft. Wenn jetzt in der region ansässige Kunden auf der CMS Seite landen verspielst du Werbepotential. Umgekehrt haben sehen die regionalen Besucher des onlineshops nicht welche Dienstleistungen du sonst noch anbietest. Unabhängig von Google gehört das meiner Meinung auf eine Domain. Außer es wären unterschiedliche Branchen.

    Du kannst mit einer Domain mehr aus den Besuchern rausholen. Es gibt Synergien.

    VVomGefühl ist es glaube ich auch aus SEO Sicht besser.

    Wie oft kommt das vor? Wie schwer sind die Pakete?

    Ich glaube mit meinem GLS Vertrag kann ich Pakete in DE abholen lassen und zu einer beliebige AT Adresse weiterleiten. Das sollte deutlich günstiger kommen. Ich müsste aber nachsehen...


    Die letzten zwei Posts habe ich übersehen. Meinte mit deutlich günstiger die €24,--

    Bei uns gibt es winen Paketshop und eine Postfiliale im Rewe nur durch einen Parkplatz getrennt, keine 50 Meter. Die Postfiliale hat sehr viel bessere Abholungen. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber der paketshop hätte vor 2 Jahren gerne gehabt dass ich die Pakete dort einliefere und die Mitarbeite hätten uns täglich beim abladen geholfen. Aber ich hätte auch 1 Tag laufzeit verloren. Ich glaube weil es dort nur eine Abholung am Vormittag gibt.

    Vermutlich hat sich bei deinem Paketshop auch die Abholzeit geändert. Frag doch in den Paketshops nochmals nach ob DHL wirklich noch um 16:00 kommt...

    Stimme dir voll und ganz zu, Markenartikel zu verkaufen wird eben auch von Jahr zu Jahr schwerer und der Wettbewerb wird härter, auch wenn China da überhaupt keine Rolle spielt.

    Eigentlich sollte der steigende Wettbewerbsdruck, in Branchen in welchen viel know how nötig ist, niegriger sein. Tiere und Pfanzen zB., aber als Sellerforum Leser weiß man ja, dass es bei Aquaristik, besonders düster ausschaut. Obwohl hier weder große Ecomercekonzerne, Chinesen oder direktvertrieb durch Marken eine Rolle spielt.

    Die Zeiten in denen man neu in den Onlinehandel einsteigen kann, sind denke ich vorbei. Hier im Forum ließ man auch kaum noch was von Neueisteigern... Als erfahrener Onlinehändler kann man aber meiner Meinung je nach Nische zumindest die nächsten Jahre sicher noch Geld verdienen. Ob es in 15 Jahren für kleine und mittlere Händler noch rentabel sein kann weiß ich nicht. Irgendwann wird jede Nische von den Großen abgedeckt.

    Die Versandart umzubenennen auf Standardversand wäre natürlich auch eine Option. Muss ich mir überlegen. Grundsätzlich bin ich ja scho dafür im Shop alles möglichst transparenz zu kommunizieren, das schaft vertrauen, aber vielleicht hat es wirklich Nachteile wenn man nicht mit der Post versendet. Allerdings möchte ich schon damit werben dass ich nach DE mit DHL versende, dann muss ich auch fast den Versandduenstleister für AT angeben... Beim schreiben gab ich mich jetzt dagegen entschieden.

    Wie geschrieben bin ich mit GLS voll zufrieden. Habe ja auch Erfahrung mit DPD und auch mit der Post.

    Wahrscheinlich lasse ich es wie es ist. Oder ich probiere es mal mit geringem Preiunterschied für ein Monat nur damit ich mal sehe wie viele es nutzten...

    fonprofi danke fürs ausbessern des Titels..

    Wir versenden in Österreich (ich bin aus AT) mit GLS. Es gibt auch kaum Probleme, ich habe gute Preise, soweit alles gut...

    Aber ich habe jetzt im Online-Diskusionsforum vom Sandard (österreichische Tageszeitung) gelesen dass GLS (und auch etwas weniger schlimm DPD) bei den Kunden schlecht ankommt, einige Male haben User geschrieben "wenn mit GLS versendet wird, bestelle ich nicht". Wenn jeder zwanzigste so denkt und auch wirklich so handelt, wären dies 5% Umsatzverlust in AT. Deshalb habe ich mir überlegt, ob ich für die österreichischen Kunden im Onlineshop wahlweise und gegen Aufpreis noch die Versandart "österreichische Post" anbiete.

    Das Problem ist, dass meine Preise bei der Post sehr viel schlechter sind als bei GLS.

    Preisunterschied netto je nach Gewicht zwischen €2,21 und €4,75. Für uns im Durchschnitt vielleicht ca. netto €3,- = brutto €3,60

    Momentan verlange ich brutto €5,90 bei einem Einkaufswert unter 59,-- und darüber €0,--.

    Wir versenden viele kleine Pakete unter 2KG (ca 80%) aber auch Pakete mit 3, 5 oder10KG. Mit den 5,90 brutto liege ich klar über den eigentlichen Kosten (wenn man Verpackungsmaterial, Personal usw nicht rechnet)

    Die Versandkosten welche ich für GLS-Versand nehme, möchte ich unverändert lassen, auch weil ich die selben Versandkosten für Lieferungen nach DE nehme. So kann man im Shop besser komunizieren. Ich könnte für Versand mit der Post für über €59,-- € 3,50 verlangen, ich denke das sollte passen. Für Bestellungen unter 59,-- müsste ich aber € 9,50,-- verlangen um nicht schlechter als mit einem Versand mit GLS auszusteigen, da habe ich die Befürchtung, dass dies Kunden (egal für welche Versandart sie sich entscheiden) als unseriös wahrnehmen. Die Kunden kennen ja oft die Privattarife der österreichischen Post mit zB. €5,49 netto=brutto für bis 1KG (das Pakete Mwst befreit sind, wir Händler diese aber verrechnen müssen ist den Kunden sicher auch nicht bewusst). Wenn ich auf € 7,50 runtergehe, verliere ich bei jedem Paket €2,-- im Vergleich zum Versand mit GLS (für welchen ich €5,90 verlange) und die Kunden könnten es immer noch als unseriös einstufen.

    Was ist eure Meinung? Keine zweite Versandart anbieten? €7,50, oder € 6,90 Versand verlangen, da ohnehin fast nur Kunden den teuren Versand wählen, welche GLS hassen und sonst nicht bestellt hätten? €9,50 Versand für Post verlangen da mein Gedankte bezüglich "unseriös" blödsinnig ist?

    Es geht ja nur darum, dass man E-Rechnugnen empfangen können muss. Es gibt ja (noch länger) keinen Zwang E-Rechnungen zu versenden. Nach dem jeder hier ein Mailadresse hat, sollte es kein Problem sein Rechnungen zu empfangen. Man kann die Rechnungen (wenn man möchte) dann ja trotzdem ausdrucken. Es gibt sicher kostenlose Tools damit man alle erlaubten Formate drucken kann.

    Habe ich nicht erhalten. Betrifft mich auch nicht da ich aus AT bin.

    Aber wenn ich es richtig verstehe, sind die Gebühren in Zukunft (wenn der Händler aus einem der angeführten Ländern stammt) nicht mehr "revers Charge" und somit ohne Mwst, sondern mit zB. deutscher Umsatzsteuer für Händler aus DE.


    Sehr wichtige Info für alle betroffenen Händler da man, wenn man es nicht in der Buchhaltung ändert, zu viel Mwst abführen würde.


    Edut:

    folgendes ergibt allerdings keinen Sinn

    Quote

    Die Umsatzsteuer wird von den Gebühren abgezogen, die Amazon erhebt

    Es sollte meiner Meinung nach so sein

    Quote

    Die Umsatzsteuer wird zu den Gebühren hinzugerechnet, die Amazon erhebt

    Hab mir nicht das Ganze durchgelesen. Bei uns wäre es möglich gewesen das vorzuziehen. Bzw versenden wir eh alles was irgendwie geht noch am selben Tag. Wenn ein Kunde was dringend benötig kurz bevor der Paketdienst kommt, hole ich es notfalls selbst aus dem Lager, auch wenn es extra Aufwand ist. Das dies aber aus den verschiedensten Gründen nicht überall geht ist auch klar. Vermutlich sind die €20,-- auch nicht nur rein für TNT, sondern auch für den extra Aufwand die Ware sofort versandfertig zu machen...

    Wenn mir aber (aus welchem Grund auch immer) irgendjemand droht einen PayPal Fall zu eröffnen, ohne vorher Kontakt aufnehmen zu wollen ist es bei mir auch vorbei.