Posts by Ach

    Vielleicht ist es Grauzone, aber nicht verboten. :kaffeesmily

    Innerhalb von dem, was du als "Grauzone" bezeichnest, unterscheiden sich die Urteile zwischen "legal" und "illegal" sehr unvorhersehbar. Nach herrschender Meinung ist die Auslegung aber so, wie ich sie beschrieben habe:

    Für einen Verstoß gegen §5 UWG ist nicht entscheidend, ob eine Aussage sachlich wahr oder unwahr ist!
    Wenn der Verbraucher (und damit ist nicht auf den durchschnittlichen oder gar aufgeklärten, sondern auf den grenzdebilen Verbraucher abzustellen) getäuscht ist, ist es illegal. Wenn also der Kunde es missversteht, ist der Verkäufer schuld.

    Mit Ausnahme der Charakterisierung des zu berücksichtigenden Verbrauchers als "grenzdebil". Das war Polemik.

    Nein, ich habe keine solche Versicherung, meine Smartphones halten erfahrungsgemäß lange.

    Wir verkaufen aber unseren Kunden Geräteversicherungen und ich habe mich sehr, sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und sehr tiefe Recherchen angestellt. (wenn jemand Interesse an dem Markt hat, gerne melden.)

    Daher mein positives Fazit zu den drei o.g. Anbietern (und die Warnung vor anderen)

    Zu den dreien noch mal konkret deine beiden Fragen: Ja, sie halten, was sei versprechen. Aber das heißt nicht unbedingt, dass sie zahlen, sondern oft lassen sie auch reparieren. Gerade Wertgarantie wirbt ja auch sehr offen und offensiv damit, dass Reparatur und Erhalt für sie den Vorrang vor dem Neukauf hat.

    Dabei kannst Du meistens den Reparaturanbieter auswählen. Die werden von den Anbietern Inter Assurance & Wertgarantie sehr gut und unproblematisch bezahlt - ein versicherter Reparaturfall wird daher in den Reparaturwerkstätten immer gerne bearbeitet.

    Nee, auch mathematisch nicht richtig.

    Gemeinkosten: 5% von 40,20€ = 2,01 €


    Andere Details:

    - 40% Personalnebenkosten scheinen mir sehr niedrig. Enthält das auch Urlaub, Krankheit, Feiertage?

    - 5% Gemeinkosten - ist die Zahl ermittelt, ist sie valide? Oder ist sie genauso willkürlich wie der Gewinnaufschlag?


    Allgemein: Mach die Kalkulation nicht zu kompliziert und plan Luft ein.

    Statt Scheingenauigkeit mit komplexem Rechenweg lieber eine einfache Methode, die mit Unsicherheit leben kann. Der einfachste Ansatz: Marktpreise nehmen.


    Kalkulation in einer Nussschale:

    1. Was kann ich kriegen?

    2. Habe ich noch einen Vorteil, wenn ich zu dem Preis die Leistung erbringe?

    Wenn 2 Ja ist, ist 1. der Preis. Wenn 2. Nein ist, gibt es keinen Preis.


    Sehr oft beobachte ich bei Dienstleistern, die mir ihre Kalkulation erklären, zunächst einen komplexen Rechenweg. Der ist zuerst komplett kostenorientiert, arbeitet mit verschiedenen Umlagen und Aufschlägen. Dann folgen Nicht-Kostenorientierte Aufschläge... Zum Beispiel für den Gewinn. Und nachdem der Rechenweg abgeschlossen ist und eigentlich ein eindeutiges numerisches Ergebnis da sein sollte, folgt ein Nachsatz: "und dann passe ich das Ergebnis an (den Auftrag/den Markt/den Kunden/das Bauchgefühl) an". Das Vorgehen ist zwar i.d.R. richtig, aber der Umweg wäre nicht nötig.

    Es gibt einige Philosophen, die in den deutschen Medien stark präsent sind, aber einer der prominentesten ist zweifellos:

    Richard David Precht

    Das deckt sich mit meiner Wahrnehmung.

    Richard David Precht ist ein deutscher Philosoph, Publizist und Autor

    Allwissender : Welche Qualifikation hat der eigentlich im Bereich der Philosophie? Und welcher Qualität ist seine Arbeit als Philosoph?

    Fragen, die in den moralischen Bereich gehen, oder den philosophischen: Es wäre schlimm, wenn das eine KI im frühen Stadium in zwei Sätzen beantworten könnte, weil dann wären wir jetzt schon im Ar -Eimer. :)

    In vielen philosophischen Disziplinen sollte die künstliche Intelligenz deutliche Beiträge leisten können. Gerade ethische Fragen lassen sich oft algorithmisch, mit Formeln oder einfachen Rechenmethodiken des Operation Research bearbeiten.

    Auf solche Fragen gibt es ja keine richtige Antwort, denn das ist Ansichtssache. Dazu gibt es ja überhaupt die Philosophie. Einer sagt ja der andere nein.

    Ich glaube, du hast das Wesen der Philosophie nicht verstanden.

    Angesichts der öffentlichen Darstellung und derer, die in der Öffentlichkeit ihr Geschwätz fälschlich als "Philosophie" oder sich selber als "Philosophen" etikettieren, ist das kein Wunder.

    Trotzdem: Philosophie ist eine Wissenschaft, keine Ansichtssache. Es geht um Wahrheit und nur selten um etwas geringeres.

    Aber dankeür deinen Tipp, mal nach einer gebrauchten Miele zu schauen, das mache ich nachher mal.

    Ich würde eher eine Maschine der Bosch-Siemens-Gruppe empfehlen.

    Bei fast allen Geräteklassen hat Miele die Nase vorn, aber speziell bei Spülmaschinen sind die von Bosch-Siemens nicht nur günstiger, sondern auch besser und langlebiger.

    Und von den "arbeitslosen" sind viele dann psychisch krank, leiden an Depressionen, sind suchtkrank oder halt unqualifiziert.

    Mein Wunsch wäre es ja, dass man diesen Menschen hilft. Einerseits in Arbeit zu kommen und andererseits persönlich. Damit würden Arbeitgeber nicht nur sich selber helfen, sondern auch einen wesentlichen Anteil zur gesellschaftlichen Entwicklung beitragen. Denn ich sehe Arbeit auch als persönlichen Gewinn für denjenigen, der Arbeitet. Auch über die Bezahlung hinaus, einfach, um sich selbst wirksam und als beitragenden Teil der Gesellschaft zu erfahren.

    Aus dieser Haltung heraus kam auch mein obiger Vorschlag, jemanden einzustellen, der offenbar einen Dachschaden und extrem wenig Sozialkompetenz hat - indem ein Arbeitsplatz geschaffen wird, an dem er seine Stärken einbringen kann, ohne dass seine Schwäche zum Tragen kommt.

    Viele erben jetzt auch und wer dann das Häuschen von den Eltern erbt, stellt dann halt auf Teilzeit um. Warum auch nicht.

    Weil sie nicht die langfristige Perspektive überblicken. Vielfach können sie zwar vorübergehend ihre Kosten mit den Einkünften aus Teilzeit-erwerbsarbeit decken. Mittelfristig aber dequalifizieren sie sich und bereiten ihre Altersarmut vor - während das Erbe an Wert verliert und die Betriebs- und Instandhaltungskosten zunehmen.

    Als Unternehmer muss man der Tatsache ins Auge sehen, daß das Arbeitskräftepotential in Deutschland weitgehend ausgeschöpft ist.

    Nein. Aus dem Bürgergeld heraus wird seit Jahren kaum mehr rekrutiert. Die Gründe hast Du genannt: Dort liegt kaum Potential. Aber wir haben ja seit Jahren eine ansteigende Erwerbsquote und Erwerbstätigenzahl, vor allem weil von anderer Stelle Menschen in den Arbeitsmarkt kommen. Und da haben wir auch noch weiterhin Arbeitskräftepotential.

    Tatsächlich bin ich 2x auf Nexxt-Change fündig geworden (aber auf Sicht mehrerer Jahre!). Ansonsten ist das Thema "Unternehmensnachfolge / Verkauf" noch nicht wirklich genial besetzt, so wie ich es mir wünschen würde...(als Suchender)

    DUB ist die Premium-Alternative mit gründlicher Vorselektion. Aber die typische Ticketgröße ist dort wesentlich größer.

    Wenn er Ware aus chinesischen Paketen verkauft, ist er stets selbst der Inverkehrbringer,

    Weiß nicht... Er importiert in keiner Weise, er bietet die Ware nicht erstmalig an, er verkauft die Ware nicht erstmalig.

    In den meisten Anwendungsfällen/Rechtsgebieten könnte er damit nicht der Inverkehrbringer sein.