Posts by Rennschnecke

    Hallo,

    entweder ich habe unter dem falschen Suchbegriff gesucht oder tatsächlich nichts gefunden.

    Welche Bildschirme für 24/7 Betrieb könnt Ihr empfehlen? Ein Kollege nannte die Marke "Beetronics".

    Auf einem Bildschirm sollen die Kameras gespiegelt werden, auf einem anderen Werbung. Oft wird hierfür ein Raspberry PI verwendet, hat damit jemand Erfahrung?

    Soweit ich weiß, kann man dort nur einen bestimmten Designer auswählen und ihm den Auftrag erteilen. Übersehe ich vielleicht eine Option, bei der man mehrere Vorschläge von verschiedenen Designern einholen kann?

    So ist es auch, soweit ich weiß. Wenn man viele verschiedene Designs von mehreren Designern haben möchte, dann ist das keine Alternative.
    Ansonsten war ich sehr zufrieden mit der Arbeit.

    Du magst also dich während der Fahrt durch Menüs zu tatschen um die Wischer einzustellen, Sitzheizung/Lüftung/Lenkrad etc einzustellen und sekundenlang durchs Display zu fummeln?

    Also ich habe ebenfalls einen Tesla Model Y und saß letztens in einem BMW iX, wegen Firmenleasing.

    Das soll innovativer und übersichtlicher sein? Also ich fand den BMW derart kompliziert, tausend Einstellungsmöglichkeiten, unzählige Menüs, hier drehen, da drücken usw. Aber es ist wie immer, jeder hat einen unterschiedlichen Geschmack. Genau wie mit iPhone und Android.

    Da verkauft man zu 98% über seinen eigenen Shop (kein Amazon, 2% Ebay) und man bekommt als Klugscheisser Tip, man solle doch besser im eigenen shop verkaufen und sich nicht über die Plattformen beschweren, wenn man dort die Umsätze mitnimmt.

    Sorry, wenn Du es als "Klugscheißer Tipp" auffasst. Wenn man halt keine Antworten möchte, darf man seine Probleme/Gejammere hier nicht jeden Tag posten, wie die Kunden einen auf der Nase rumtanzen und man das auch noch aktiv unterstützt.

    entweder den Wertverlust in Höhe von 15-30% (Ebay Richtlinie bei leichten Gebrauchsspuren)

    Dann stelle es den Kunden eben in Rechnung oder verkaufe nicht bei eBay. Man kann aber nicht den Umsatz von ebay/Amazon und co mitnehmen wollen, sich dann aber ständig über diese Plattformen beschweren. Dann verkaufe über Deinen Onlineshop, wo Du die Regeln bestimmst. Aber ist genau so wie tagelang darüber zu diskutieren, ob man einen Kunden beliefert, der schon x mal retourniert hat, weil man Angst vor "Rache" hat. Also ich bitte Dich. Sind wir hier gestandene Geschäftsleute oder nicht? Ein bisschen mehr Selbstvertrauen würde Dir gut tun. Und lass Dich doch nicht von jedem Kunden, der retourniert, verarschen.

    Aber die Kunden merken das natürlich, wie einfach es bei Dir ist, daher hast Du wahrscheinlich auch eine deutlich höhere Quote als manch andere.

    Wenn man überlegt, wie viel Zeit Du hier in die täglichen Texte investierst mit verzweifelten Nachrichten, Wahnsinn.

    du findest die daraus resultierenden Kontakte, Nötigungen, Drohungen, "erzähle ich alles auf meinen Youtube Channel", Zahlungsstreitfälle toll, um dir das Leben nicht schwer zu machen. Wie gesagt, nicht 1x im Quartal, sondern min. täglich, nicht selten mehrere parallel.

    Na und? Was interessiert es Dich? Entweder ziehst Du Dein Business durch oder Du musst Dir ein neues suchen. Was interessieren mich irgendwelche Brieffreundschaften oder Drohungen? Es juckt mich nicht.

    Egal was ich mache...entweder ich beliefere ihn und haben wieder bald das gleiche Problem wie damals (sendet Artikel gebraucht und ohne Verpackung zurück, droht bei Wertminderung mit Paypal und Bewertungen) oder erinnere ihn an sein Versprechen und bekomme den gleichen Ärger.

    Nicht böse gemeint, aber manchmal kommen mir die Antworten so unbeholfen vor wie stellenweise beim Zierfischprofi.

    An sowas würde ich doch gar keine Mühen verschwenden. Bestellung stornieren und gut ist. Als ob ich mir da lange Gedanken machen würde über DSGVO, was die Person denkt/macht usw.

    Bei manchen Gewerbezweigen, wie beispielsweise einem Versandhandel, wird es oft schwer die gewerbliche Nutzung nachzuweisen, außer man fährt für jeden Brief einzeln zur Post.

    Bin ja glücklicherweise - was man hier stellenweise so liest - nicht im Versandhandel tätig. Sondern ich muss zwingend mit dem PKW fahren, um meine Arbeit ausführen zu können. Bisher habe ich die gefahrenen Kilometer auch nicht abgerechnet.

    Aber da ich unter der Bilanzierungsgrenze bleiben möchte, sucht man eben Mittel und Wege. Und ein Firmenwagen ist hierfür ganz gut geeignet, Kosten zu generieren und auf der privaten Seite einen Vorteil zu haben.

    Betriebsaufspaltung

    Danke für Deine Ausführungen. Wenn ich mir aber die Lektüre der Betriebsaufspaltung anschaue, ist damit doch vielmehr gemeint, dass aus einem Unternehmen zwei Gewerbebetriebe entstehen.

    Was verwendet denn easyct?

    Bei einer EÜR ist man nicht an einen Kontenrahmen gebunden. Daher verwendet easyct einen vereinfachten, eigenen.

    Ich denke jedoch, dass ich mittelfristig auf Lexoffice umsteigen werde.

    Bedenkt dabei bitte, dass auf den geldwerten Vorteil auch USt kommen. Und diese immer von 1% gerechnet, egal ob eAuto 0.25 oder 0.5%.

    Danke, hatte ich auch schon gelesen und kann durchaus verwirrend sein, dass man auf den Prozentanteil des Bruttolistpreis nochmal Umsatzsteuer zahlen muss.

    Habe bei meinem Steuerprogramm da nur noch etwas Probleme es zu verbuchen, weil easyct kein SKR03/04 verwendet und die ganzen Buchungsmuster auf den Webseiten/Büchern danach buchen.

    Ich hab auch keinen Steuerberater und hab mich vor kurzem mit dem Thema Firmenwagen beschäftigt.

    Danke, schaue ich mir einmal an.

    Wenn man schaut, wie viel Strom alternativ für die steuerfreien 70,- Euro tanken müsste, dann könnte es (unabhängig von der geeichten Ladestation und der Abrechnungsarbeit) bis zu ganz vielen km / kWh lohnender sein, über die Pauschale zu arbeiten.

    Ein geeichter Zwischenzähler ist nicht vorhanden. Lediglich die easee Wallbox, mit der man verschiedene Personen anlegen kann und dann eine Abrechnung für Person X erhält.
    Wenn ich also noch einen geeichten Zwischenzähler installieren lassen muss, sowie jede kleinste Ladung akribisch dokumentieren muss, würde ich wohl eher zur Pauschale tendieren.

    Die Frage die ich mir jedoch stelle, ob die 30 oder 70 Euro Pauschale zum tragen kommt, wenn Wohnort = Firmenadresse mit privater Wallbox.

    Quote
    • Gibt es eine zusätzliche Lademöglichkeit bei der Arbeit, können monatlich pauschal 30 Euro für Elektrofahrzeuge und 15 Euro für Hybridelektrofahrzeuge angesetzt werden.
    • Gibt es keine Lademöglichkeit bei der Firma, dürfen monatlich sogar 70 Euro für Elektrofahrzeuge und 35 Euro für Hybridelektrofahrzeuge geltend gemacht werden.

    Als Einzelunternehmer zahlst du dir doch kein Gehalt aus, sondern kannst quasi nach Belieben Geld aus der Firma nehmen - und auch einlegen.

    Deswegen hatte ich die Privatentnahme in Klammern geschrieben. Gehalt war umgangssprachlich gemeint

    Und da die Fahrtstrecke zur Arbeit wegfällt, die versteuert werden müsste (was bei dir ja der Fall zu sein scheint), ist es auch mit der Versteuerung ja super effizient.

    Privatadresse = Firmenadresse

    Es müssen zwei, ggf. in Zukunft später auch mehr, Standorte angefahren werden, um die Arbeit zu erledigen. Das sollte als Nachweis ausreichen.

    Falls du nur zu Hause lädst, weil in der Firma keine Lademöglichkeit ist ggf. auch noch mal 70 Euro monatlich pauschal steuerfrei fürs Tanken.
    Oder über Zähler laufen lassen wenn das effizienter ist.

    Wie oben gesagt, die Nebentätigkeit läuft auf die Adresse der Wohnanschrift.
    Hier ist eine privat bezahlte Wallbox vorhanden. Daher wäre die Frage, ob 30 oder 70 Euro pauschal abgerechnet werden kann.
    In der Wallbox können verschiedene Personen eingerichtet werden, so dass eine separate Abrechnung möglich wäre.

    Zum Verständnis: wenn ich es per Zähler abrechne, wie genau läuft das ab? Ich dokumentiere den Verbrauch und zahle am Jahresende die Summe vom Firmenkonto auf mein privates Konto? Die Ust. kann ich in dem Falle ja nicht ziehen. Stehe da gerade auf dem Schlauch.

    Hallo,

    mein Gewerbe (Einzelunternehmen) läuft als Nebengewerbe. Aus diesem Grund erfolgt auch keine Privatentnahme, weil ich 1. das zusätzliche Geld nicht benötige und 2. es lieber im "Unternehmen" lasse, um weitere Investitionen zu tätigen.

    Ich habe derzeit zwei Minijobber angestellt (Familienmitglieder), die auch wirklich arbeiten, falls jemand auf dumme Gedanken kommt ;)

    Natürlich versucht man irgendwo seinen Gewinn zu optimieren und so dachte ich an einen Firmenwagen. Fahrten im Rahmen der Nebentätigkeit sind notwendig und wären auch belegbar, bzw. schlüssig zu erklären.

    Gibt es hier Probleme, weil ich mir kein Gehalt (Privatentnahme) zahle?

    Das Fahrzeug würde ich dann z.B. selber mit 0,5% versteuern (Elektro über 60.000 Euro brutto). Die Mitarbeiter könnten das Fahrzeug natürlich für die Erledigung ihrer Arbeit auch benutzen.

    Freue mich auf Euren Input.


    Lg

    Hallo,

    ich habe einen Großhändler mit Sitz in UK gefunden. Dieser versendet die Ware aus zollrechtlichen Gründen von seinem Lager aus NL. Die Rechnung kommt von dem Hauptsitz der Firma aus UK.

    Es handelt sich nicht um spezielle oder genehmigungspflichtige Produkte o.ä.

    Seit BREXIT hatte ich nicht mehr in UK bestellt, sondern nur Erfahrung mit innergemeinschaftlichen Lieferungen z.B. aus NL und hatte diese im Reverse-Charge Verfahren gebucht.

    Was gibt es denn bei der o.g. Konstellation zu beachten, bzw. sofern nichts besonderes, wie genau verbucht man es korrekt?


    Liebe Grüße