DHL Nachbelastung 59 Cent weil Gewicht nicht auf 100g genau passt?

There are 16 replies in this Thread which has previously been viewed 802 times. The latest Post (June 6, 2024 at 8:33 PM) was by Olikun.

  • Hallo ihr Lieben,

    ich mache gerade meine Buchhaltung und musste leider feststellen, dass DHL seit Anfang des Jahres Rechnungen sendet, mit Nachbelastung für ein paar Pakete, bei denen das Gewicht nicht genau gestimmt hat.

    In unserem Vertrag ist der erste Preis bis 3kg immer gleich und daher schreiben wir automatisch auf jedes Paket 1,6kg drauf und es war die ganze Zeit absolut ok.

    Ich kann doch nicht jedes einzelne Paket abwiegen.

    Habt ihr sowas auch?

  • Dass man das Gewicht zu hoch ansetzt kann auch nachteilig sein - wenn DHL dann dieses Gewicht als interne Preisermittlung für die folgenden Preiserhöhungen nimmt.
    Ganz extrem hatten wir das bei den 31,5kg Flat Auslandspaketen, wo man dann nach ~ 2 Jahren auf uns zukam, dass wir zumindest die Auslandspakete wiegen sollen, da die Unternehmen der anderen Länder anhand dieses angegebenen Gewicht abrechnen.....

    Jedes Paket wiegen ist je nach Warenwirtschaft doch schnell gemacht & auch eine eigene Sicherheit wenn es zu Reklamation von fehlenden Teilen kommt.

  • Hallo,

    sicherlich ärgerlich. Aber du weisst doch was deine Artikel wiegen? (kein Vorwurf sondern eine Frage) Meine Standard Artikel kenn ich auswendig. Da kommen immer 0,5 Kg für das
    Verpackungsmaterial dazu und das passt bei mir immer. Bei den Artikel die ich nicht im Kopf habe - habe ich mir eine gebrauchte (manuelle) Waage gekauft und da stimmen die Gewicht fast zu 100%. Für DHL können die ungenauen Gewichte ein Problem darstellen. Viele DHL Partner auch intern rechnen pro Stopp ab und ab x Kg einen heavy weight Zuschlag. Es hat auch etwas mit der Netzwerkplanung zu tun. Stell dir vor: Du hast 10 Pakete á 1 Kg - gibst überall 31 Kg an und das machen mehrere Kunden. Es gibt Linien die werden mit Sprinter gefahren. Der Disponent meint er hat 20 Pakete á 31 Kg für eine Route in Wirklichkeit sind es nur ca 150 Kg. Letztendlich besteht auch die "Gefahr" das DHL der Meinung ist - sie haben zu hohe Gewichte und müssen die Preise dadurch erhöhen. Am Anfang hört es sich sehr einfach an. Das es für den einzelnen Kunden unglücklich ist - ist nachvollziehbar. Wenn man aber das Ganze ein wenig tiefer betrachtet ergibt es schon einen Sinn. VG ausm Rheinland

  • also unsere Pakete wiegen immer 2,3 bis 2,6 kg

    Ich hab das Gewicht jetzt standardmäßig auf 2,5kg gesetzt... mal sehen, was die da in Zukunft sagen.

    Wenn ich es auf 3kg setzte, dann meckern sie sicher herum, dass es zu wenig wiegt.

    Reklamiert hab ich die Rechnungen auch, da wird aber sicher nichts

  • das ist ziemlich sicher ein Wiegefehler, ich schreibe dann das dies nicht sein kann aufgrund des Artikels und ich gerne bei Rückfragen das belegen könnte. Bisher hab ich immer eine Gutschrift erhalten.

  • Das Problemt triit auch nur bei Messfehlern auf.

    Ich habe z.B. nur eine Staffel bis 1kg und dann bis 31kg

    Wenn nun ein Kleinpaket auf der Waage liegt und vieleicht noch ein anderes dazu, dann wiegt es jetzt vielleicht 2,5kg und bedeutet das ich zu wenig angegen habe und nachberechnet wird. Viele haben grosszügigere kg Staffeln und wenn diese auch selten augereitzt werden kommen solche Konstelationen noch seltener vor.

    Die Nachberechnung erfolgt ja nur wenn es monetär zu wenig wäre, nicht wenn nur Gewicht alleine falsch oder zu wenig ist.

  • [...]

    Zudem gibt es eine Toleranz von knapp 100gr. bei Paketen.

    Die Frau von der Post, die hier im Ort das Personal für die neue "Filiale" angelernt hat, meinte, die Toleranz läge bei 400g. :huh::/

    Die Anzulernende hatte nämlich das Paket anzunehmen verweigern wollen, da es statt der aufgedruckten 0,7kg 0,9kg wog. Mein Hinweis, dass die Preisgrenze bei 1,0kg für mich läge und es im Zweifel nachberechnet würde, rief die Aufsichthabende auf den Plan, die mir sodann obige Information mitteilte.

    Ob's stimmt? Ich weiß es nicht.

  • Es gibt lediglich eine Toleranz von 49 g bei Paketen und Päckchen - aber das betrifft die Sendungen, die in der Filiale freigemacht werden. Das Gewicht wird in der Filiale auf die nächsten 100 g aufgerundet (Ausnahme, wenn es in den Toleranzbereich fällt, sonst würde ja die nächstteurere Paketstufe berechnet, da gebe ich das Gewicht dann grammgenau ein).

    Bei der normalen Online-Frankierung wird auf Maße, Gewicht und Verpackung geachtet (quaderförmig, formstabile Außenverpackung aus Papier/Karton).

    Bei GK und Retoure interessiert mich bei der Paketannahme in der Filiale weder das Gewicht, noch die Verpackung (Folie/nicht quaderförmig), da diese Sachen über einen Gechäftskundenvertrag abgerechnet werden. Damit habe ich in der Filiale nichts zu tun.
    Das einzig wichtige ist, dass die 31,5 kg und 2 Meter nicht überschritten werden.

    Viele Grüße
    Petra

  • Die Frau von der Post, die hier im Ort das Personal für die neue "Filiale" angelernt hat, meinte, die Toleranz läge bei 400g. :huh::/

    Die Anzulernende hatte nämlich das Paket anzunehmen verweigern wollen, da es statt der aufgedruckten 0,7kg 0,9kg wog. Mein Hinweis, dass die Preisgrenze bei 1,0kg für mich läge und es im Zweifel nachberechnet würde, rief die Aufsichthabende auf den Plan, die mir sodann obige Information mitteilte.

    Ob's stimmt? Ich weiß es nicht.

    die Mitarbeiter wissen nicht was da in den Sortierzentren los ist.

    Die glauben nur immer alles zu wissen

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