Next Step: Kaufland Marktplatz kommt nach Polen und Österreich

There are 17 replies in this Thread which has previously been viewed 12,657 times. The latest Post (April 11, 2024 at 9:22 AM) was by Thomas-G.

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  • Bin da ja etwas skeptisch.

    zu Österreich: "Kaufland" ist imho nicht als Handelsmarke bekannt. Klar, den Namen haben manche gehört, ähnlich wie "Rewe". Aber "Rewe" ist bei uns halt auch nur eine Konzern-Holdinggesellschaft, die Geschäfte heißen "Billa" oder "Bipa" (das nur um den Unterschied zu DE zu verdeutlichen, wo "Rewe" auf den Geschäften steht).

    "Dazu kommt, dass es im Land noch kaum lokale Marktplatzanbieter mit einem ähnlich breit aufgestellten Sortiment gibt."
    Klar, alle kaufen bei Amazon, da Amazon.de seit Ewigkeiten zu den DE Konditionen nach AT liefert.

    Die Öst. Post hat versucht mit "Shöpping" einen Öst. Marktplatz zu etablieren, war ein ziemlicher Reinfall.

    In Deutschland hat Kaufland natürlich das Flilialnetz und die Markenbekanntheit, und eine Chance manche Kunden dadurch zu Online Käufen zu bewegen. Aber in Österreich fehlt das.

    Eine Chance hätte in Österreich ein Marktplatz der unter der Marke eines großen Offline Händlers (Billa, Spar, Hofer, ev. Lidl) betrieben wird. Dazu müsste aber die Technologische Basis (früheres Hitmeister System) von Kaufland mit einer Österreichischen Marke kombiniert werden - inkl. massiver Werbeanstrengungen dieser Marke.

    Eine Chance hätte vielleicht Hofer (Aldi Süd), die haben es geschafft eine der größten Mobilfunkmarken in Österreich zu etablieren (HoT). Aber im Bereich Online Handel/Marktplatz machen sie halt überhaupt nichts.

  • Kaufland soll 40% Markenbekanntheit in AT haben?
    Das ist aber ein Witz, oder?

    Würde ich nicht aufgrund meines Onlinehänder-Daseins fallweise von "kaufland.de" lesen, wäre mir diese weitgehend unbekannt.
    Abgesehen davon dass es in Deutschland wohl einen x-beliebigen Onlinemarktplatz mit diesem Namen gibt, habe ich eigentlich kaum Ahnung was Kaufland genau ist und was die sonst so tun.

    Was soll das ganze bringen?

    In AT gibt es kaum Onlinehändler, die irgendwas brauchbares können, die man hier akquirieren könnte und die für Kaufland nützlich wären (bzw. für die Kaufland nützlich wäre).

    Das wird dann wieder so ein Marktplatz mit unzähligen Angeboten, großteils aus Deutschland, mit irrsinnig hohen Versandkosten nach Österreich, auf den haargenau niemand gewartet hat.

  • Ich verkaufe ja auf Kaufland.de. Da könnten natürlich auch Österreicher und andere Nationen bestellen. Gefühlt 99,9 % der Bestellungen gehen aber nach DE. Ein Problem ist zwar vermutlich dass viele andere Händler dort nicht nach AT liefern. Auf Kaufland.at gibt es das Problem dann natürlich nicht mehr, aber ich kann mir trotzdem nicht vorstellen dass da viel gehen wird. Wobei Kaufland wohl die Besucher hauptsächlich über Google Shopping erhält, a ist der Name der Plattform eigentlich egal.

    Auf Kaufland.sk und Kaufland.zc habe ich schon verkauft. Mir sind dadurch keine Kosten entstanden außer ca. €9,-- für die Rechtstexte pro Monat, ich habe es trotzdem wieder eingestellt, für die 1-2 Bestellungen im Monat hat sich der (minimale) Mehraufwand (in der Buchhaltung muss der Saldo abgeglichen werden) nicht gelohnt.

    Ich werde es vermutlich nicht probieren, auch wenn die Intergration mit vermutlich einmalig 1-2 Stunden Arbeit und €100,-- für den Dienstleister erledigt wäre.


  • Kaufland soll 40% Markenbekanntheit in AT haben?
    Das ist aber ein Witz, oder?

    Sagen wir so, von Marktforschern kann man natürlich solche Ergebnisse bekommen. Nennt sich glaube ich "gestützte Markenbekanntheit", da wird dann gefragt "Haben Sie schon mal vom deutschen online Marktplatz Kaufland.de gehört?" - und die Leute die untern dumm dastehen werden "ja sicher doch!" antworten.

    Wann man an passenden Orten fragt (grenznah!) oder zeitlich passend nach einer (TV...) Werbekampagne die nach Öst. "rüberschwappt" dann müsste da auch mehr als 40% drin sein. Ich denke diese Marktforscher waren einfach nicht motiviert genug... :ironie:


    Das wird dann wieder so ein Marktplatz mit unzähligen Angeboten, großteils aus Deutschland, mit irrsinnig hohen Versandkosten nach Österreich, auf den haargenau niemand gewartet hat.

    Der einzige Logistiker der hier gegen den Trend schwimmt ist leider Amazon. Die haben in Österreich diverse Verteilzentren, schicken auch massiv von PL und CZ nach AT, und schaffen so Kunststücke wie "Sonntag Nachmittag bestellt - Montag in AT geliefert".

    DHL hat mal probiert in AT selbst zuzustellen (mit günstigeren DE->AT Versandkosten zu der Zeit), Hermes hat die AT Zustellung glaube ich auch mal probiert - ist alles wieder eingestampft worden.

    Wer in Österreich einen Marktplatz oder sonst etwas betreiben will muss die Logistik im Griff haben, und dahin kommen wo Amazon leider schon seit Jahren ist. Mit DHL Apotheker*-Versandkosten nach Österreich braucht man gar nicht zu beginnen, das ist sinnlos.

    *Lustigerweise haben wir in Österreich Online Apotheken die so ab 29eur gratis nach Österreich schicken (apotheke.at, irgendwas auch Tschechien glaube ich, und andere). Apotheke=teuer ist auch nicht mehr was es einmal war...

  • Und hier hat Kaufland ja auch nix besseres im Talon. Denn der Versand obliegt ja dem Verkäufer, oder?
    Verkäufer die ab 10-15 Euro Versandkosten an ihre Logistiger bezahlen, was dann, inkl. USt und Verkäufergebühren, +/- 20 Euro Kunden-Versandkosten bedeutet.

    Bei Amazon ist das eh auch nicht besser. Lediglich mit FBA hat Amazon halt schon sehr früh erkannt dass man, um ernstgenommen zu werden, das nicht geht, und beliefert AT daher zu den selben Preisen wie DE-Inland.

    Grade ein paar wenige große Anbieter in DE&Osten, wie z.B. die von Dir zitierten Apotheken, haben halt Strategien entwickelt wie sie zu konkurrenzfähigen Preisen in Österreich anbieten können.
    Indem sie z.B. die fertigen Pakete selbst von ihren Logistikzentrum im Ausland nach AT in einem Postverteilzetrum bringen.
    Aber der typische Kauflandverkäufer kann/will das nicht.


  • Grade ein paar wenige große Anbieter in DE&Osten, wie z.B. die von Dir zitierten Apotheken, haben halt Strategien entwickelt wie sie zu konkurrenzfähigen Preisen in Österreich anbieten können.
    Indem sie z.B. die fertigen Pakete selbst von ihren Logistikzentrum im Ausland nach AT in einem Postverteilzetrum bringen.
    Aber der typische Kauflandverkäufer kann/will das nicht.

    Ich frage mich warum Logistiker (DHL!) da nicht bessere "Strategien" entwickeln.

    Die immer größer werdenden Chinesen (Temu, Shein etc.) schaffen Pakete zu geringsten Kosten um die halbe Welt zu schicken. Aber DE->AT zu Inlandskonditionen ist nach wie vor kaum möglich? Das ist alles traurig. An den Transportkosten oder Zeiten kann es ja nicht liegen, denn gut 1000 km innerhalb DE sind auch in 1 Tag und um wenige EUR möglich.


  • Ich frage mich warum Logistiker (DHL!) da nicht bessere "Strategien" entwickeln.

    In Richtung DE->AT ist es ganz schwierig, denn sobald die AT-Post der Zustellpartner ist, ist eine Instanz dabei, die kräftig die Hand aufhält.

    Und außerdem haben die Logistiker seit einigen Jahren eine klare Strategie in Richtung Erhöhung der Margen (siehe Investor Relations-Berichte).

    Schau Dir z.B. Post-AT im Inland an: Mittlerweile, seit der letzten Änderung 4/2024, kannt man zu Schalterkonditionen im Inland sogar eine kleine 1cm-dünn-Sendung, wenn man eine Sendungsverfolgung möchte, nicht mehr unter 5,50 versenden.
    Ist nicht lange her, da hat das bloß die Hälfte gekostet.

    Ausland detto. Geh mal ein paar Jahre zurück, wo wir seit dem einen VPI +50% haben.
    Die Tarife sind in dieser Zeit aber nicht bloß um +50% gestiegen, sondern oft um +200% oder +300% (in manchen Konstellationen oft noch viel mehr, da Produkte "umgestellt" wurden).

    Grade AT ist halt ein Hochpreisland ohne viel Konkurrenz, warum also günstige Tarife, wenn man mit Hochpreisen auch glänzend durchkommt?
    Der Kunde hat ja eh kaum eine Alternative.

  • Wir werden die neuen Märkte nutzen.

    Wer Kaufland bereits bespielt, für den ist es ja kein Problem die neuen Märkte mitzunehmen.
    In Polen erhoffe ich mir jetzt keine großen Sprünge, da lahmt sogar Amazon gewaltig, aber in AT könnte vielleicht was draus werden.

    Zu den Versandkosten: Ja, viele Österreicher meckern darüber, aber wir haben nunmal recht hohe Preise, was AT angeht.
    Das muss man entsprechend einkalkulieren. Entweder der Kunde akzeptiert den Endpreis, oder halt nicht. Der Spielraum seitens des Verkäufers ist da zumindest gering.

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  • Zu den Versandkosten: Ja, viele Österreicher meckern darüber, aber wir haben nunmal recht hohe Preise, was AT angeht.
    Das muss man entsprechend einkalkulieren. Entweder der Kunde akzeptiert den Endpreis, oder halt nicht. Der Spielraum seitens des Verkäufers ist da zumindest gering.

    Gerade größere Händler haben mehr Möglichkeiten:

    1) Parcel.one: Man schickt ein Sammelpaket (mit vielen kleinen Kundenpaketen) zum P1 Hub, die liefern das beim nationalen Postdienstleister ein. Ist dann sinnvoll wenn man täglich eine bestimmte Menge (zB ab 10) Kundenpakete hat die klein genug sind um sie in einem Sammelpaket schicken zu können.

    2) Mit mehreren Paketdiensten (also nicht nur DHL) versenden. Mein Logistiker in DE sendet zB vor allem mit GLS ins Ausland, die Preise (inkl. Dienstleistung) für unter 1 kg liegen da auch im Bereich 6-8 eur. Seit letzten Jahr nutzen sie auch DHL für leichte Sendungen (<1 kg) ins Ausland, eventuell eine int. Warenpost oder so. Gerade bei schwereren Sendungen ins EU Ausland sind GLS und DPD normalerweise (deutlich) billiger als DHL.

    3) Es gibt auch weitere Dienstleister für den Auslandsversend, ich glaube die Niederländische Post bietet interessante Sachen an (zB unter 2 kg...), habe ich bei den Plentymarkets Plugins mal entdecket, keine Ahnung wie da der Status ist.

    4) Händler in Grenznähe haben natürlich noch mehr Möglichkeiten. Ich kenne zB einen Logistiker in DE (an der AT Grenze) bei dem die Öst. Post selbst abholt. Andere liefern selbst im Nachbarland ein etc.

    Aber einfach absurd hohe DHL Preise an AT Endkunden weitergeben ist kein sinnvoller Plan. AT Kunden erwarten genau das bei den Versandkosten was DE Kunden erwarten, also irgendwas im Bereich 4-5 EUR und ab einem bestimmten Wert gratis. AT ist nicht die Schweiz, wo Kunden auch mal 20 oder 40 EUR Versand zahlen, weil die Verzollung so teuer ist.

  • Thomas-G

    Deutsche Händler haben hier tendenziell einen anderen Zugang zum Thema als wir Österrreicher.

    Wenn ich mir anschaue welche Klimmzüge ich z.B. mache damit ich DE konkurrenzfähig beliefern kann.
    Aber der DE-Markt ist halt - grob gesagt - 10x so groß wie der AT-Markt. Wenn man daher nicht zu den wenigen gehört, die sagen mir reicht der AT-Markt, muß man halt solche Anstrengungen unternehmen um einwenig mitspielen zu können.

    Für DE-Händler dagegen sind Auslandsmärkte meisten bloß kleines Beiwerk.
    Ob die jetzt nur das mitnehmen was leicht geht, und damit bloß ein paar wenige Umsatzprozente nach AT machen, oder sich da total reinhängen und aufwendige Logistiklösungen entwickeln, ist nicht der große Unterschied.
    Mit solchen durchdachten Lösungen kann man zwar den Umsatz sicher vervielfachen, aber im Endefffekt bleibt es trotzdem noch immer nur ein kleines Stück vom Umsatzkuchen.


  • In Polen erhoffe ich mir jetzt keine großen Sprünge, da lahmt sogar Amazon gewaltig, aber in AT könnte vielleicht was draus werden.

    Wenn Kaufland in PL den Markteintritt genauso wie Amazon angeht (Die eh schon kaputte DE Website 1:1 kopieren, Produkte maschinell übersetzen und dann "Amazon PL" draufklatschen), wird das kein Wunder sein.


  • Wie läuft Kaufland im Vergleich zu Ama/Ebay bei dir?

    Kaufland.de rankt bei uns auf Platz 3, noch vor eBay, aber hinter Amazon DE und OTTO.
    Die ausländischen Kaufland-Ableger sind zwar deutlich dünner unterwegs, aber wir nehmen auch 5-stellige Umsätze gerne mit, wenn es nicht zuviel Aufwand ist.
    Übersetzt usw wird ja von Kaufland und der Rest läuft so bei uns durch.


    Thomas-G:
    Wenn unsere Fulfillment-Lager noch Sammelpakete zu Parcel One oder ähnlich senden müssten, käme das teurer.
    Pick&Pack fällt immer an, zusammenpacken kostet extra, zudem haben wir zumeist große Produkte, bereits fix&fertig im Versandkarton.
    In seltenen Fällen könnte man 2 Sendungen bändern, aber mehr ist nicht drin.

    Selbst mit weiteren Logistikern kommen wir nicht in den Bereich 4-5€ für AT. Wir versenden ja schon DPD, GLS, UPS und gerade sogar via Fedex als Testlauf in die EU, außerhalb DE ist meist deutlich teurer und das muss sich leider im Preis wiederspiegeln. Vielleicht doof für die Österreicher, aber wir haben nix zu verschenken.

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  • Selbst mit weiteren Logistikern kommen wir nicht in den Bereich 4-5€ für AT. Wir versenden ja schon DPD, GLS, UPS und gerade sogar via Fedex als Testlauf in die EU, außerhalb DE ist meist deutlich teurer und das muss sich leider im Preis wiederspiegeln. Vielleicht doof für die Österreicher, aber wir haben nix zu verschenken.

    Bei 4-5 eur Versandkosten für den Kunden ist natürlich immer ein Teil der echten Kosten im Produkpreis drin.

    Mit DPD/GLS sollte sich der Unterschied zwischen DE und AT geringer halten lassen, aber ich kenne natürlich eure Tarife nicht.
    In der umgekehrten Richtung (AT->DE) habe ich zB bei einem 2 kg Paket nur knapp über 3 EUR netto Unterschied wenns nach DE geht im Vergleich zum Inlandsversand. Ist vielleicht einfach Verhandlungssache, denn bei nicht-verhandelten Auslandstarifen ist DPD auch gerne mal viel teurer.

    Ich habe auch oft den Eindruck, dass Firmen Inland und Ausland unterschiedlich kalkulieren:
    Inland: Oft wird "versandkostenfrei" angeboten, zB bei Amazon, die vollen Versandkosten fürs Inland sind also im Produktpreis drin.
    Ausland: Die "echten" Versandkosten werden weiterverrechnet (zB 15-20 EUR nach Österreich) - der Versandkostenanteil der schon im Produkt ist wird dabei gern vergessen.

    Manchmal bieten Firmen auch nur bei Amazon attraktive Versandkosten nach Österreich, im eigenen Webshop aber nicht.

    Aber wie Roman schon geschrieben hat, die 10% AT Geschäft sind halt einfach nicht wichtig genug 8)


  • Ich habe auch oft den Eindruck, dass Firmen Inland und Ausland unterschiedlich kalkulieren:
    Inland: Oft wird "versandkostenfrei" angeboten, zB bei Amazon, die vollen Versandkosten fürs Inland sind also im Produktpreis drin.
    Ausland: Die "echten" Versandkosten werden weiterverrechnet (zB 15-20 EUR nach Österreich) - der Versandkostenanteil der schon im Produkt ist wird dabei gern vergessen.

    Mache ich auch bewusst so. Bei allen Ländern außer AT und DE wird etwas mehr verrechnet als nötig, einfach damit der höhere Aufwand für Kommunikation, teureren Rücksendungen von Reklamationen, häufigere und teurere Versandproblemen usw. eingepreist ist.

  • Von D nach AT ist es vergleichsweise teuer Waren zu liefern. Dagegen ist es von D nach NL sehr günstig. Wen man die Einwohnerzahl u. -verteilung, die Landesfläche u. -topgraphie von AT und NL mal vergleicht, ist das eigentlich selbsterklärend.


  • Von D nach AT ist es vergleichsweise teuer Waren zu liefern. Dagegen ist es von D nach NL sehr günstig. Wen man die Einwohnerzahl u. -verteilung, die Landesfläche u. -topgraphie von AT und NL mal vergleicht, ist das eigentlich selbsterklärend.

    Das mag ein Faktor sein, der Hauptgrund ist imho aber rein Gewinnmaximierung.

    Innerhalb AT kostet zB ein DPD Paket auch unter 4 EUR. Wenn man noch großzügig 2 EUR pro Paket für den Sammeltransport zur Einlieferung in AT rechnet ist man bei 6 EUR netto (oder auch weniger).

    Paketdienste in AT kommen sehr gut mit der Einwohnerverteilung klar. Die meisten Einwohner sind auch sehr gut erreichbar in Ballungszentren (Wien, Linz/Wels/Steyr) etc. und man hat ein paar Mio. Einwohner abgedeckt.

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