Frage zu Handscanner für die Zuordnung von Seriennummern zu Lieferanten

There are 15 replies in this Thread which has previously been viewed 1,429 times. The latest Post (March 14, 2024 at 3:53 PM) was by regalboy.

  • Hallo zusammen,

    ich habe eine Frage und hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Gibt es einen Handscanner, der die Seriennummern von Geräten wie Laptops, Konsolen, Tablets usw. scannen kann und es mir ermöglicht, diese Seriennummern bestimmten Lieferanten zuzuordnen? Ich würde gerne meine eigenen Lieferanten erstellen und dann die Seriennummern scannen, um sie entsprechend zuzuordnen. Ist jemandem ein solches Gerät bekannt?

    Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!

    Viele Grüße

  • Nur so am Rande: GERÄTE gibt es wie Sand am Meer (Zebra, Datalogic, wie sie alle heißen). Was Du beschreibst ist aber eine Komplettlösung, wesentliche Kern wäre eher die Software dafür.
    Leider kann ich da nicht konkret helfen (jedenfalls nicht für eine angenommene nicht-fünfstellige Preisvorstellung), aber vllt. kennt ja jemand anderes was Praktikables von der Stange


  • Eine einfache Ecxel Tabelle könnte das, oder auch eine Access DB.

    Einen Scanner kannst du nehmen was du willst.

    Ah, danke für die Antwort. Also bedeutet das, dass ich die Seriennummern einfach manuell in eine Excel-Tabelle eingebe? Das wäre nicht die Lösung. Das muss schnell gehen aetsch

    Bekomme zum beispiel den selben Artikel von unterschiedliche Lieferanten und möchte es zuordnen. Manuell Eingeben usw.. wäre der Aufwand zu groß.
    Das muss ratz fatz gehen, Scannen und zack erledigt.

  • Schneller geht es über eine Wawi, kostet aber.
    Mit Excel legst du die Seriennummern und liest sie aus.
    Mit einer Eingabemaske sieht es auch nach was aus. Kostet nix außer Manpower.

    Oder mit Access und einer html Webseite als Abfrage.

    Excel ist mehr als Viereckige Felder mit Zahlen drin.

  • Ich bin derzeit auf der Suche nach einer geeigneten Warenwirtschaftssoftware und tendiere stark zu JTL. Mir ist klar, dass der Handscanner in der Lage ist, die EAN zu erfassen. Ob er allerdings auch allgemein Seriennummern verschiedener Artikel scannen kann, ist mir noch nicht bekannt. Was noch fehlt, ist die Möglichkeit, diese Daten entsprechend dem Lieferanten oder der Bestellquelle zuzuordnen.


  • ... Ah, danke für die Antwort. Also bedeutet das, dass ich die Seriennummern einfach manuell in eine Excel-Tabelle eingebe? Das wäre nicht die Lösung. Das muss schnell gehen aetsch ...

    Du sollst die Nummern nicht manuell in Excel eintragen, sondern direkt in Excel rein scannen.

    Wobei ich aus mehreren Gründen nichts von einer "einfachen" Excel-Tabelle-Lösung halte, u.a.:
    - Muss gespeichert werden
    - Die richtige Zelle muss aktiviert sein
    - Man kann versehentlich etwas raus löschen oder überschreiben
    - Mit mehreren Personen in der gleichen Tabelle gleichzeitig arbeiten (2 tragen gleichzeitig ein, oder das Lager Scannt während das Büro ausliest) geht meines Wissens nicht.

    Wir haben für eine ähnliche Seriennummernanwendung etwas selbst über Datenbank programmieren lassen:
    - In der ersten Zelle trägt man manuell den Lieferanten ein (könnte man auch einen Text-Barcode für scannen oder ein Drop-Down Feld machen, beim Text-Barcode scannen ist man aber flexibler was das schnelle Ein- und Auslisten von Lieferanten geht und man muss den Scanner nicht aus der Hand legen, bzw. braucht keine Tastatur.
    - in der zweiten Zelle scannt man dann immer wieder die Seriennummern und die werden mit dem nächsten Scan dann direkt in die Datenbank gesichert.
    - Zum Beenden wird der "Ende"-Barcode gescannt, der speichert dann und schließt die Anwendung.

    Und das Auslesen in einer 2. Maske über Eingabe Lieferant - dann werden alle Seriennummern ausgegeben, Seriennumer oder Tag.
    (in die Datenbank wird gespeichert: Lieferant, Seriennummer, Tag und Uhrzeit)

  • Eine recht simple Datenbank

    Tabelle 1
    Lieferant + EAN Code des Artikels

    Tabelle 2
    EAN Code + Seriennummer

    Scanner pieps 1: EAN Code
    Scanner pieps 2: Seriennummer

    Schon hast du zu jedem Lieferanten mit dem EAN Code des Artikels alle zugehörigen Seriennummern erfasst.
    Sowas habe ich testweise in Filemaker gerade in 5 Min. gebastelt.

    Danach stellt sich die Frage, was willst du dann mit den Daten ? Soll dann einer RG auch die Seriennummer zugeordnet werden ?
    Das optimalerweise auch per Scanner pieps bei RG Erstellung oder manuelle Auswahl der vorhandenen Artikel ?
    Da wird es dann langsam komplexer, aber nicht tragisch schwer.

    Sind ja alles nur Daten, die man beliebig miteinander verknüpfen kann...

  • Gibt Einstellungen der Handscanner dazu:

    Zentrierung
    Mit diesem Code wird der Scanner nur den Barcode in der Mitte scannen. Diese Konfiguration ermöglicht bei mehreren nah beieinander liegenden Codes, dass nur der gewünschte Code gelesen wird.


  • Gibt Einstellungen der Handscanner dazu:

    Zentrierung
    Mit diesem Code wird der Scanner nur den Barcode in der Mitte scannen. Diese Konfiguration ermöglicht bei mehreren nah beieinander liegenden Codes, dass nur der gewünschte Code gelesen wird.

    Das Zentrieren kenne ich, ist aber für 100% perfekten Workflow nicht geeignet.
    Wenn man dann den falschen Code versehentlich gescannt hat gehts dann mit Löschen, etc. los.

    Dauert ja auch länger wenn man 2 Codes scannt.

    Wenn immer eine Charge der gleichen Geräte gescannt werden muss würde ich 3 Felder machen:
    Hersteller
    EAN
    Seriennummer

    Hersteller und EAN 1x scannen und immer wieder die Seriennummer, wie von mir oben beschrieben.

  • Das kann man ja aufgrund von Erfahrungswerten selbst gestalten. Und aufgrund der Länge EAN 13 stellig UPC 12 stellig EAN kurz 8 stellig noch eine automatische Überprüfung mit einbauen.

  • Das waren jetzt Ideen zu einer eigenen Datenbank, bei der der Scanner nur das Hilfsmittel ist.
    So ein Scanner ist ja lediglich ein Lesegerät bzw. Eingabegerät wie eine Tastatur.

  • Lass dir von einem Informatik-Stunden eine Datenbank mit der einfachen Ein- und Ausgabemöglichkeit, im Netzlaufwerk, Eingabe über Browser an den Netzwerk-PCs programmieren.

    Wenn der bei 20 Euro Stundenlohn 20 Stunden dafür braucht, dann sind es gut ausgegebenen 600,- Euro inkl. Lohnkosten gewesen.

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