Problem mit Warenpost-Rücksendung

There are 9 replies in this Thread which has previously been viewed 1,047 times. The latest Post (May 12, 2024 at 11:03 AM) was by Spk.

  • Hallo liebe Community. Ich hoffe, jemand von euch kann mir bei einem ärgerlichen Problem weiterhelfen. Vor kurzem kam eine Warenpost von mir zurück, und auf dem Karton war ein gelber Sticker der Deutschen Post angebracht. Die Begründung lautete, dass die Warenpost-Bestimmungen nicht eingehalten wurden und die Maße nicht stimmten. Allerdings bin ich zu 100% sicher, dass die Maße korrekt sind.

    Ich habe bereits versucht, mich telefonisch bei der Post zu beschweren, aber leider konnte mir dort niemand weiterhelfen. Daher wollte ich euch fragen, ob jemand Erfahrung damit hat, ob ich den gelben Sticker einfach entfernen und das Paket erneut versenden kann, oder ob der Versandschein jetzt ungültig ist.

    Des Weiteren frage ich mich, ob es möglich ist, sich das bereits bezahlte Versandgeld zurückerstatten zu lassen. Hat da jemand Erfahrungen oder Tipps?

    Und zu guter Letzt, besteht die Möglichkeit, gegen diese Entscheidung „anzugehen“ oder sich auf irgendeine Weise zu beschweren? Hat jemand schon einmal erfolgreich gegen eine solche Rücksendung protestiert?

    Ich wäre für jegliche Hilfe und Ratschläge dankbar!

  • Die bei der Post messen die Warenpost Pakete Stichprobenartig, bei uns kam auch schon was zurück obowhl wir dasselbe Produkt schon X mal per Warenpost verschickt haben.

    Eigentlich hat DHL doch eine Hotline für sowas, habe die nummer gerade nicht im Kopf, habe da auch schon Versandentgelt für ein Paket das angeblich nicht zustellbar war wiederbekommen. Ist natürlich die Frage ob DHL sich auch für die Rückerstattung bei Warenpost zuständig fühlt oder meinen, ne das macht die Post. Dann wird das interessanter.

  • Auf der Rechnung steht unten die lokal für Dich zuständige Abrechnungsstelle (E-Mail).

    Zumindest bei eindeutigen Abrechnungsfehlern kann man dort hinschreiben und kriegt eine Gutschrift.

    Andere Fälle, die nicht schon aufgrund der elektronischen Daten glasklar sind und somit etwas "schwieriger" sind, haltte ich bei Warenpost-Neu noch nicht.


    350x248x50 mm

    Hier sind ja alle 3 Maße haarscharf am Limit.
    Mal real nachgemessen ob die 350 nicht vielleicht doch 352 wurden (weil Karton eingedrückt etc., irgendwas vorsteht etc)?

    Nach vielen Jahren Brief- und WP-Versand kann ich sagen dass tendenziell einwenig Spielraum besteht und die Limits nicht beinhart geprüft werden.
    Daher schonmal was durchgeht, auch wenns mal um einen 2 cm größer wurde.
    Aber es gab auch Fällle (extrem selten) bei denen schon 2 mm beanstandet wurden.

  • Bei Büchersendungen entferne ich den gelben Zettel an der Perforation und werfe stur erneut ein, wenn ich der Meinung bin, dass das schon so passt. Die werden dann idR problemlos zugestellt und ich kann mich an nur wenige (zwei oder drei) Fälle erinnern, die erneut zurückkamen und ich mit einem handschriftlichen Vermerk auf dem Umschlag (habe ich mir in einem Postamt abgeschaut) und erneutem sturen Einwurf das Problem lösen konnte.

    Kannst du die knappen Maße noch optimieren in dem du den Karton oder den Umschlag straff mit Klebeband abklebst?

  • Passiert bei mir auch zunehmend häufig. Obwohl ich vor dem Versand jede möglicherweise zweifelhafte Sendung durch die originale gelbe Post-Schablone schiebe.

    Und trotzdem kommt es zurück. ich gehe dann immer in meine Postfiliale. Die schieben das dann auch nochmal durch die Schablone, und - oh Wunder - es passt. Also gelben Zettel ab und über die Filiale dann erneut in den Umlauf geben. Damit kommt dann nix mehr zurück. Nie nicht.

    Besonders schön sind die Fälle, wo man draufschreibt, die Sendung wäre über 5 cm dick. Ich wüßte wirklich, wirklich gerne, wie ich die dann in den Briefkasten bekommen haben soll, wo mit nachtreten allenfalls 4,5 cm reinpassen.

    Fazit: Die Dödel im Briefzentrum sind ganz offenkundig zu doof, eine Sendung durch besagte Schablone zu schieben.....

  • Nun, der Post Mitarbeiter hat nur sekundenbruchteile Zeit zu bestimmen, ob mit der Sendung alles korrekt ist.
    Da geschehen Fehler, ganz normal. Einfach erneut Einlieferung oder wieder in den Briefkasten werfen, sofern die Maße korrekt ist.

    Gelben Zettel abmachen und den Streifen dran lassen und neben schreiben, das die Sendung korrekt frankiert ist.
    Dann erfolgt keine Nachberechnung und wird befördert.

  • Die Damen, die das bearbeiten, haben eine Schablone für jede Versandgröße zum Messen. Sobald der Karton etwas Bauch hat, weil er zu dick ist oder nicht sauber zugeklebt wurde, passt er nicht richtig durch und geht zurück.

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