Shopumbau - Wechsel zu Shopware 6 oder Shopify?!

There are 29 replies in this Thread which has previously been viewed 8,175 times. The latest Post (February 14, 2024 at 6:47 PM) was by Technokrat.

  • Hallo liebe Community,

    ich betreibe derzeit meinen Online-Shop auf Shopware 5 mit Pickware als WMS-System. Plane jetzt einen Systemwechsel mit größeren Anpassungen. Gerne würde ich von euch wissen, welches System ihr derzeit empfehlen würdet. Zwecks Migration möchte ich eigentlich so wenig Aufwand wie möglich haben und schwanke deswegen zwischen einem Upgrade auf Shopware 6 und einem Wechsel zu Shopify, beides jedoch weiterhin mit Pickware.

    Der neue Preis von Shopware 6 schreckt mich etwas ab und zu den Funktionalitäten von sowohl Shopware 6 als auch Pickware habe ich gelesen, dass da im Vergleich zu Shopware 5 noch einiges fehlt?
    Mit Shopify ist Pickware als Warenwirtschaft aber ja auch recht neu, hat da jemand ggf. schon Erfahrung in Verbindung mit Shopify und kann über Vor- und Nachteile berichten? Wie schwierig wäre es generell, meine Shopdaten von Shopware auf Shopify zu bekommen?

    Ich würde mich sehr über eure Hilfe und Erfahrungen freuen!
    Vielen Dank im Voraus.

  • Hi KaffeeJunkies!
    Wir können dir leider keine echten Erfahrungswerte liefern, möchten deine Fragen jedoch nicht unbeantwortet lassen.

    Zunächst zum Shopware Umfeld:
    Wenn du von Shopware 5 auf Shopware 6 umziehen möchtest, ist der Zeitpunkt mittlerweile deutlich besser als noch vor einigen Monaten. Sowohl Shopware als auch wir haben viele wertvolle Features nachgezogen und somit reicht der Leistungsumfang an den von Shopware 5 heran. Wie du deine Daten aus SW5 nach SW6 umziehst liest du zum Beispiel hier: https://help-sw5.pickware.com/hc/de/articles…%BCr-Shopware-6

    Auch wenn du dich zu einem Wechsel nach Shopify entscheidest, begleiten wir dich gerne weiterhin. Unser Warenwirtschaftssystem ist vom Funktionsumfang hier genauso weit vorangeschritten wie für SW6 und steht dem entsprechend in nichts nach. Wie eine gut geplante Migration von Shopware nach Shopify aussehen kann, haben wir hier beschrieben: https://www.pickware.com/de/blog/10-sch…opify-migration

    Wenn du Fragen hast, steht dir unser Sales Team jederzeit gern zu Verfügung. Du erreichst uns unter +49 (0) 6151 629 300


  • Shopify nun ja
    Wer sich gerne bindet mag es mögen. 29 Euro im Monat. 348 im Jahr.
    Da bekommt man einen VPS für 80 Euro und hat noch 268 übrig.

    Das ist doch mitunter auch eine Frage des Geschmacks und der Philosophie und des Budgets und der Zielgruppen und der (auch technischen) Erfahrung und des Zeithorizonts, bis wann die Migration abgeschlossen sein soll?

    So rein und nur auf den Preis runterbrechen, erscheint mir ein bisschen zu einfach.

    Weil - wir haben Kunden, die mit Shopware super-zufrieden sind (5 & 6) und wir haben Kunden, die mit Shopify super-glücklich sind. Und wir haben Kunden, die jeweils von der einen Plattform nun auf die andere wechseln wollen. Die Gründe sind zu vielfältig, aber um hier einige zu nennen, die bei solchen Überlegungen nicht ganz vergessen werden sollten:
    - Administrationsaufwand: Ist gemäß einiger Kunden-Statements bei Shopify wohl geringer
    - Marketing / Influencer, soziale Kanäle bespielen und aussteuern: Wäre bei Shopify angeblich einfacher, Stichwort 'Instashopping'
    - Individuelles Front-End und ggf. Produkt-Personalisierung wie z.B. Produkt-Konfiguratoren und Bundles/Stücklisten: Wäre bei Shopware deutlich angenehmer zu lösen und individueller zu gestalten
    - Payments: Bei Shopware auch eine Frage von Plugins, in Shopify i.d.R. nahtlos integriert, dafür aber evtl. dort nicht ganz super-spezielle Zahlungsarten oder nicht der PSP, mit dem man die besten Konditionen hat und
    - Skalierbarkeit: Shopify hat die letzten saisonalen Peaks wohl ganz gut gemeistert (Black Friday, Weihnachten), so manche Server mit Shopware hingegen sind in die Knie gegangen: Das ist natürlich weniger ein Thema des Shop-Systems als des Servers und der dahintersteckenden Leistung, aber eben durchaus eben doch wiederum die Philosophie-Frage, ob SaaS/Cloud oder eigener Server (egal, wo der steht und wer ihn betreut) und ob ich Shopify vertraue, von Null auf X skalieren zu können oder lieber eine eigene Kiste habe, die ich selbst aufrüste und ggf. Lasttests unterziehe. Das ist ein sensibles Thema, denn wenn natürlich die Cloud zum Blackfriday aufgibt und unzählige Shopify-Shops down sind, könnten unter Umständen die Shops profitieren, die noch funktionieren. ;)

    Wie immer gilt, am besten 'ne Liste der Anforderungen zu machen, u.a. dabei die notwendigen Funktionen _und_ Schnittstellen (WMS, Faktura, PSP, CSM/CRM, Kampagnen-Tools) nicht vergessen und dann abklopfen, welches System was kann. Damit hat man schon mal eine rein sachliche Übersicht zu ggf. fehlenden Funktionen / Schnittstellen, die mitunter ja auch für die Auswahl ein k.o.-Kriterium sein könnten.

    Auch an Support und Agenturlandschaft denken, wenn man / frau nicht alles selbst machen kann.

    Egal, welches System gewinnen wird, ich wünsche eine erfolgreiche Migration und viel Erfolg!
    Chris


  • Zunächst zum Shopware Umfeld:
    Sowohl Shopware als auch wir haben viele wertvolle Features nachgezogen und somit reicht der Leistungsumfang an den von Shopware 5 heran.

    Ihr seid echte Spassvögel - oder habt Ihr einen Marketingkurs von Shopware geschenkt bekommen?
    Eure SW6 Pickware reicht leider gar nicht an den Umfang von SW5 ran!
    Dafür verlangt Ihr jetzt stolze 99 Euro im Monat für ne halbe Warenwirtschaft - sie heißt deshalb wohl auch "Pickware Starter".
    Das Premiumprodukt mit allen Features aus SW5 kommt dann etwas später und kostet dementsprechend mehr...
    Wie wird's wohl heißen? Ich hätte da nen super Namen: Pickware Evolve für 299 Euro? Dann ist auch Luft nach oben, für noch ne dollere Version!

    Wir wechseln gerade von SW5 auf SW6 und wenn ich nicht schon graue Haare hätte, dann hätte ich sie jetzt!!!

    Ich fand Euch echt mal richtig gut - das ist leider Geschichte!

  • So rein um den Preis geht es nicht sondern sich abhängig machen. Einmal auf Shopify gesetzt und dann umziehen wollen geht ind Geld. Jeder sollte sich gut Informieren.

    https://www.forbes.com/advisor/busine…shopify-review/

    Das ist natürlich korrekt, andererseits ist doch nahezu jede Migration von Shop-System #1 auf Shop-System #2 mit Aufwänden, Kosten, Herausforderungen und Problemen verbunden. Selbst innerhalb der 'gleichen' System-Architektur, wenn sich z.B. die Datenbankstruktur dramatisch geändert hat (Magento 1.x auf 2.x, Shopware 5.x auf 6.x). Der Umzug von Artikeldaten scheint da mitunter noch die einfacher zu lösende Herausforderung zu sein, die Übernahme der Alt-Kundendaten mit ihren Bestellungen und u.U. sogar Faktura-Daten, wenn der Shop sich um die Fakturierung kümmert, kann da wirklich zum 'Pain' werden.
    Andererseits: Wenn irgendwann ein neuer Player sich im Markt richtig gut positioniert, dann wird der mittelfristig auch Möglichkeiten anbieten, die Daten-Migration zu vereinfachen.
    Aber ja, Altdatenübernahme / Migration, wenn man sich von der Lösung trennen wird, darf natürlich nicht vergessen werden, da sprichst du einen wichtigen Punkt an, der auch heute schon bei der Entscheidung nicht ganz vergessen werden sollte.

  • Hallo zusammen! Ich freue mich über eure Antworten.


    Shopify nun ja
    Wer sich gerne bindet mag es mögen. 29 Euro im Monat. 348 im Jahr.
    Da bekommt man einen VPS für 80 Euro und hat noch 268 übrig.

    Ein VPS ist ein privater Server? Ich denke das komplett auf eigene Faust machen übersteigt da meine technischen Fähigkeite. Würde ja bedeuten, ich starte bei null. Als wir unseren Shop über Shopware aufgesetzt haben war das eine riesen Arbeit und ich war froh, als alles so stand, wie es war. Ein Umstieg würde jetzt dann "nur" die Migration bedeuten. Klar, das ist auch Aufwand, aber die Warenwirtschaft an sich hat mir im Alltag so viel abgenommen, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie ich das mit nur einem Shop auf privatem Server handhaben soll.

    Shopware schickt mittlerweile auch ganz gute Angebote auf Kündigungen heraus. Vielleicht wird es preislich dann etwas besser. Mit Pickware bin ich derzeit wie gesagt zufrieden und der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es sollte eben nur nichts fehlen, was ich derzeit nutze (Gutscheine, etc.).

    Solange jetzt erstmal kein "Oh Gott, bloß nicht!" von euch kommt, fahre ich denke ich grundsätzlich erstmal einen guten Weg, wenn ich mich nochmals genauer zu den Umfängen beraten lassen oder zumindest eine solche Liste anlege!

  • Ich kenne Pickware aus der Praxis nicht, möchte aber zur Berücksichtigug einbringen, dass die Migration von Shopware 5 auf Shopware 6 ansich eine Datenübernahme in ein neues System ist. das läuft nicht ganz wie ein Update und kann an der ein oder anderen Stelle doch erheblichen Arbeitsaufwand mit sich bringen.

    Von einem selbst administrierten Server würde ich auch absehen, wenn das Know-How (und die Lust dazu) nicht oder nur ansatzweise vorhanden sind. Ich selbst mache das auch nicht, sondern habe für den Shop einen managed server - und dort eben Ansprechpartner, falls etwas hakt, oder wie jetzt beim Umstieg von Shopware 5 auf 6 umgestellt werden sollte.


  • Von einem selbst administrierten Server würde ich auch absehen, wenn das Know-How (und die Lust dazu) nicht oder nur ansatzweise vorhanden sind. Ich selbst mache das auch nicht, sondern habe für den Shop einen managed server - und dort eben Ansprechpartner, falls etwas hakt, oder wie jetzt beim Umstieg von Shopware 5 auf 6 umgestellt werden sollte.

    Verstehe! Hast du dann gar keine Warenwirtschaft an deinen Shop angebunden?

  • Was mir noch fix einfällt:

    Mach' am besten eine Liste, was in deinem Shopware-Shop angepasst oder für dich verändert wurde: Auch wenn für dich dein Tagesgeschäft 'Standard' ist, kann es ja sein, dass dein Sortiment (Kaffee?) vielleicht einige Besonderheiten hat.
    Nur ein Beispiel auf's Blaue geraten: Nehmen wir mal an, du lagerst Kaffeebohnen, im besten Fall vielleicht schon vorgepackt in 250- oder 500g-Beuteln. Du bietest deinen Kunden aber auch an, dass du für sie den Kaffee mahlst und hast vielleicht verschiedene Optionen für den Mahlgrad. Wenn das nur klassische Varianten wären, würde das normalerweise nicht richtig funktionieren, was den Bestand betrifft. Du hast z.B. 10 x den 250g-Beutel mit Bohnen lagernd, wären alle Mahlgrade ganz typische Varianten, dann wären diese für den Shop ja andere SKU, was aber in diesem Fall nicht stimmen würde, weil du ja auf Basis der Bohnen den Bestand anzeigst. Wäre der gemahlene Kaffee vorkonfektioniert und einzeln lagernd? Passt. Aber nimmst du immer Bohnen und mahlst, dann würden die Varianten, also der gemahlene Kaffee, nie Bestand haben. In solchen Fällen wird dann ganz gern im Shop was individuell modifiziert.

    Wäre meine Kaffee-Vermutung richtig, denk' beispielsweise u.a. auch an Sets / Bundles, also typische Stücklisten. Das _kann_ u.U. in Shopify nativ etwas kniffelig sein, ich hab' hier schon allerhand verschiedene Plugins gesehen und sogar eine Lösung, dass die Set-Inhalte _nur_ in der Produktbeschreibung aufgeführt werden: Damit würde sich das Pick-System dann schwer tun.
    ;)

    Vielleicht mögen beide Beispiele nicht zutreffen, darum zusammengefasst: Alles, was an deinem Shop für dich - und ich spreche nicht vom Design - _funktional_ angepasst wurde, definitiv notieren und prüfen, wie das dann in Shopify abgebildet werden kann.

    Weiterhin viel Erfolg und lass' uns doch wissen, wenn der Umzug geklappt hat ;)>
    Chris


  • Wir wechseln gerade von SW5 auf SW6 und wenn ich nicht schon graue Haare hätte, dann hätte ich sie jetzt!!!

    Ich fand Euch echt mal richtig gut - das ist leider Geschichte!

    Hallo costumes,
    Danke für dein Feedback! Der Umzug von Shopware 5 auf Shopware 6 sollte definitiv nicht so frustrierend sein, wie du es beschreibst. Leider weiß ich nicht, um welchen Shop es dabei geht, ich lese jedoch heraus, dass du Pickware Nutzer bist?

    Unsere Produkte heißen ERP und ERP Pro, mit letzterem steht also noch eine vergrößerte Version des ERP’s in den Startlöchern.

    Das ERP für Shopware 5 ist durchaus umfangreich. Wir arbeiten jedoch stetig daran, das Pickware ERP für Shopware 6 auch über die Grenzen des Vorgängers zu erweitern und releasen in regelmäßigen Zeiträumen neue Features. Diese findest du hier: https://roadmap.pickware.com/tabs/8-aktuell-in-entwicklung

    Das Pickware Support Team würde gerne gemeinsam mit dir eine Lösung für das Problem finden und darüber sprechen, welche Features dir noch fehlen. Ruf uns gerne an unter: +49 (0) 6151 629 300

    KaffeeJunkies: Gleiches gilt natürlich auch in deinem Fall. Sobald wir noch behilflich sein können, gerne melden!


  • Unsere Produkte heißen ERP und ERP Pro, mit letzterem steht also noch eine vergrößerte Version des ERP’s in den Startlöchern.


    Und genau da ist das Problem: die jetzige Version ist eine total abgespeckte, viel zu teure Warenwirtschaft und die neue "bessere" Pro Version wird irgendwann erscheinen - mal wieder ganz geheimnisvoll, ohne einen Starttermin und ohne Hinweis was es kosten wird!


    Das ERP für Shopware 5 ist durchaus umfangreich. Wir arbeiten jedoch stetig daran, das Pickware ERP für Shopware 6 auch über die Grenzen des Vorgängers zu erweitern und releasen in regelmäßigen Zeiträumen neue Features. Diese findest du hier:


    Toll, was ihr alles für super Sachen in Zukunft rausbringt, die es vorher schon gab!
    Vor ca. einem Jahr habt Ihr uns den Umstieg auf SW6 versaut!
    Ihr habt zwei Jahre lang damit geworben, dass der UPS Adapter im Mai 2022 erscheinen wird. Zum Veröffentlichungszeitpunkt wurde einfach in die Vorschau geschrieben, dass der UPS Adapter niemals produziert wird. Ohne Entschuldigung - ist halt so!
    Das ist echt schlechter Stil!
    Und nun wird er "irgendwann" in der Proversion erscheinen....?
    Wisst Ihr was das für uns bedeutete: Wir hatten mit der Agentur geplant, dass wir umziehen, sobald der Pickware UPS Adapter online ist. Bei Anrufen wurde immer wieder gesagt, dass der UPS Adapter auf jeden Fall fristgerecht erscheint. Die Agentur hatte schon fast alles programmiert (wir haben ein sehr aufwändiges Theme und ein sehr umfangreiches Backend).
    Der Umzug fand dann nicht statt, da wir ohne UPS Plugin nicht starten konnten und so hat sich alles nach hinten verschoben. Kostete uns halt mehr Geld und viel Ärger - Euch scheint so etwas ja egal zu sein!


    Das Pickware Support Team würde gerne gemeinsam mit dir eine Lösung für das Problem finden und darüber sprechen, welche Features dir noch fehlen. Ruf uns gerne an unter: +49 (0) 6151 629 300


    Das hatte ich schon gemacht und es war total enttäuschend!
    Soll ich am Telefon sagen: Du, da schreibt jemand von Euch in so nem Forum und mit dem würde ich gerne sprechen???
    Btw was würde es bringen...?

  • Hallo costumes,

    Wir können deine Frustration über den gescheiterten Umstieg auf Shopware 6 auf jeden Fall nachvollziehen. Tatsächlich hatten wir bezüglich unseres UPS Adapters ursprünglich andere Pläne und wollten die Funktionalität schon vor einem knappen Jahr releasen. In der Software Entwicklung gibt es leider häufig verschiedenste Gründe – die auch nicht immer in der Hand des Herstellers liegen – die dazu führen, dass sich Pläne ändern. Nichtsdestotrotz hätten wir bei diesem Thema besser, früher und transparenter kommunizieren müssen. Insbesondere, dass dir am Telefon offenbar mehrfach versichert wurde, dass ein UPS Plugin für Shopware 6 wie angekündigt erscheinen wird, ist sehr unglücklich und ärgert uns. Dafür möchten wir uns auf diesem Wege nochmal bei dir entschuldigen!

    Apropos Transparenz: “ERP Pro steht in den Startlöchern” bedeutet, dass sich das Plugin gerade im Reviewprozess bei Shopware befindet. Sobald das Review abgeschlossen ist, werden wir das Plugin releasen. Wir gehen davon aus, dass das in den nächsten 2 Wochen passieren wird. Der Preis liegt tatsächlich bei 299€ pro Monat. Wir wissen, dass wir hiermit über unserem früheren Preis von Shopware 5 liegen, glauben aber einen marktgerechten Preis gefunden zu haben, der durch die Features wie Retourenmanagement, Stornorechnungen, Versanddienstleisterintegration (kommt per Update im Laufe der nächsten Wochen), DATEV Export, Stücklisten (kommt beides per Update in den nächsten Monaten) etc. und den inkludierten Support gerechtfertigt ist. Dass dieser Preis für einige unserer User aus Shopware 5 zu hoch sein wird müssen wir akzeptieren - insbesondere wenn man in erster Linie nur die UPS Integration nutzen möchte. Es gibt aber ja auch Alternativangebote von anderen Herstellern. Unser Partner “deine Helden” entwickelt z.B. gerade ein UPS Plugin für Shopware 6 (https://store.shopware.com/esmx6122872757…nd-retoure.html) . Alternativ bieten Anbieter wie sendcloud (https://store.shopware.com/sendc345378725…nlineshops.html) und shipcloud (https://store.shopware.com/shpcl610915303…he-post....html) Lösungen, die zur Versandlabelerstellung in Shopware 6 zusätzlich verwendet werden können.

    Unser Angebot für ein Telefonat steht weiterhin. Frag gerne nach Jan, er ist Teamleiter unseres Customer Success Teams und liest hier mit. Oder du sendest uns deine Kontaktdaten per E-Mail an support@pickware.de dann meldet er sich direkt bei dir. Im Telefonat könnte er dich nochmals persönlich beraten und würde sich die Zeit nehmen, deine Situation zu verstehen um gemeinsame Möglichkeiten zu evaluieren.

    Es würde uns freuen wenn du uns nach all dem Ärger, den du aufgrund unserer Kommunikation hattest, wieder wohlgesonnen bist.

  • 299 eur für die ERP Pro ist doch ein Schnäppchen, zumindest im Vergleich was Shopware für die neuen Pläne möchte :ironie:

    Nach dem Motto gemeinsam (stark) oder untergehen?


  • - Skalierbarkeit: Shopify hat die letzten saisonalen Peaks wohl ganz gut gemeistert (Black Friday, Weihnachten), so manche Server mit Shopware hingegen sind in die Knie gegangen: Das ist natürlich weniger ein Thema des Shop-Systems als des Servers und der dahintersteckenden Leistung, aber eben durchaus eben doch wiederum die Philosophie-Frage, ob SaaS/Cloud oder eigener Server (egal, wo der steht und wer ihn betreut) und ob ich Shopify vertraue, von Null auf X skalieren zu können oder lieber eine eigene Kiste habe, die ich selbst aufrüste und ggf. Lasttests unterziehe. Das ist ein sensibles Thema, denn wenn natürlich die Cloud zum Blackfriday aufgibt und unzählige Shopify-Shops down sind, könnten unter Umständen die Shops profitieren, die noch funktionieren. ;)

    Ich würde widersprechen. Das Engineering Team von Shopify ist wahrscheinlich besser gerüstet, als die meisten Shop-Betreiber. Wenn man die DIY Variante wählt und sich im Extremfall eine Kiste selbst irgendwie hinstellt, dann kauft man sich gleichzeitig alle Komplexitäten mit ein, die nun mal damit einhergehen. Richtig, wenn Shopify ein Infrastrukturproblem hat, dann ist im Worst Case erstmal der Shop offline. Aber gleichzeitig arbeitet genau dann das Engineering Team von Shopify mit Vollkraft daran, dass der Shop wieder online geht.

    Nicht nur, dass man auf, in der Regel, kompetente Softwareentwickler von Shopify baut, man baut gleichzeitig auf die Provider auf die Shopify baut, wie zum Beispiel AWS. Und die sind der absolute Platzhirsch, was Cloud-Computing angeht - mit Abstand. Teilweise hat AWS SLAs mit 100% Verfügbarskeitsgarantie (Route 53) oder de-facto 100% für andere Services.

    Trotzdem... Fehler passieren. Um es mit den Worten vom AWS CTO & VP zu sagen: "Everything fails, all the time"

    Nur hat man bei Cloud Betreibern wie Shopify Leute, die sich dann darum bestmöglich kümmern

    Am Ende ist es natürlich irgendwo eine Sache vom persönlichen Geschmack..


  • Wenn man die DIY Variante wählt und sich im Extremfall eine Kiste selbst irgendwie hinstellt, dann kauft man sich gleichzeitig alle Komplexitäten mit ein, die nun mal damit einhergehen.

    Ich glaube, dass die DIY-Shop-Eigenbauer irgendwann einsehen (müssen), dass sie einen oder mehrere ITs brauchen, um ihren Laden laufen zu lassen. Je erfolgreicher man wird, desto eher kann es passieren, dass Hacker in dir ein Opfer sehen. Oder eben bei Shopify bleiben.

    Absichern, nicht nur einen Shop betreiben, sondern parallel einen zweiten Shop Upgedated zu haben, gehört IMO zum Wachstum und hoffentlich auch zum Erfolg.

  • Habe mir eben mal Pickware angeschaut. Wenn es ja nur die 299 Euro wären für die Pickware PRO Lizenz. Aber damit man die nutzen kann, muss man ja erst noch die normale Lizenz für 99 Euro installieren. Und damit man dann mit einem Barcodescanner arbeiten kann, kostet es gleich noch mal 199 Euro montlich mehr.

    600 Euro im Monat nur für eine Warenwirtschaft.

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