Debitkarte oder Kreditkarte mit Cashback

There are 17 replies in this Thread which has previously been viewed 4,271 times. The latest Post (May 4, 2024 at 3:26 PM) was by roman.

  • Wenn du keine Angst vor Payback hast, dann würde ich die dauerhaft gebührenfreie AMEX mit Payback Funktion nutzen. Je 2 EUR Umsatz 1 Payback Punkt.
    also bis zu 0,5% CB.

    Payback Punkte kann man ab 200 Punkte auch aufs Girokonto auszahlen lassen.

    AMEX wird mittlerweile auch recht gut von Händlern akzeptiert, wenn auch noch nicht so flächendeckend wie die großen (VISA, Mastercard).

    Und wenn du die AMEX in deinem PP Konto hinterlegst und damit zahlst, dann lohnt sich das schon.

    Слава Україні Slawa Ukrajini

  • Paypal bietet das zwar an, aber ich habe keine Idee wie brauchbar der Kontoauszug von denen dazu ist.

    Zuerst eine Zeile mit der Autorisierung (=Geld wir mal abgezogen), dann ca. 0-2 Tage später wird die Autorisierung storniert (=Geld kommt wieder zurück) und im selben Atemzug wird dann die eigentliche Buchung vorgenommen (=Geld wird wieder abgezogen).

    Einmal wöchentlich gibt es eine Guthabenbuchung für das Cashback.


  • Wenn du keine Angst vor Payback hast, dann würde ich die dauerhaft gebührenfreie AMEX mit Payback Funktion nutzen. Je 2 EUR Umsatz 1 Payback Punkt.
    also bis zu 0,5% CB.

    Wenn du dir dann noch für 35 € pro Jahr die Payback-MAX Option dazubuchst, hast du sogar 1 % Cashback.

  • Payback MAX rechnet sich aber erst ab einem jährlichen Umsatz von über 7000 EUR (gerundet).
    Man erhält bei der normalen Karte 1 Punkt je vollen 2 EUR Umsatz, bei der MAX ebenso je vollen 2 EUR Umsatz 1 Punkt + 1 Zusatzpunkt.
    Bei Umsatz von 2,00 EUR erhält man also 1 Punkt, bei Umsatz von 3,99 auch nur 1 Punkt.
    Daher die von mir anfangs genannten "BIS zu 0,5% CB" und die Angabe "gerundet" beim Vergleich mit der MAX-Option. Bei einem Umsatz von 101,99 EUR sind es also (für die Standardkarte) 0,49%. Im monatlichen Schnitt kommt man also wohl irgendwo zwischen bei 0,47% ... 0,49% raus.

    Immerhin sozusagen Zinsen für Geld, das man nicht mehr hat.

    Слава Україні Slawa Ukrajini


  • Payback MAX rechnet sich aber erst ab einem jährlichen Umsatz von über 7000 EUR (gerundet).

    Da hast du natürlich Recht, ich finde allerdings 7.000 € im Jahr (583,33 € mtl.) jetzt auch nicht viel Umsatz.
    Ich persönlich liege da mit den üblichen Ausgaben (Einkauf, Onlineshopping, etc.) schon deutlich drüber.

  • Da hast du natürlich Recht, ich finde allerdings 7.000 € im Jahr (583,33 € mtl.) jetzt auch nicht viel Umsatz.
    Ich persönlich liege da mit den üblichen Ausgaben (Einkauf, Onlineshopping, etc.) schon deutlich drüber.

    Kommt drauf an was man alles mit Karte zahlt. Ich denke hier an den Familenurlaub, da ist man direkt drüber nach der ersten Buchung. Wenn man aber nur seine Mineralwasserflaschen mit Karte zahlt dauerts länger.

    Betrieblich kommts wohl eher nicht in Frage, da lieferanten bei CC Zahlung idr keinen Skonto gewähren. Und 2-4% skonto ist besser als 1% cashback...

  • Ich hol das mal wieder hoch :)

    Habt ihr aktuell Empfehlungen für Cashback Business CC?
    Wünschenswert wäre, dass man kein Konto eröffnen muss sondern die Karte unabhängig von Konten ausgegeben wird. Und dass der Cashback nicht in Form von Punkten/Meilen generiert wird sondern praktisch wie ein Skonto.

    Das war so mit das einzige was ich gefunden habe:
    https://metro-fs.com/
    1% Cashback im ersten Jahr, dann 0,5%
    Cashback erfolgt in Geld und monatliche Abrechnung

    Ist euch noch was bekannt?
    Die Karte kann auch mtl. was kosten, das wäre nicht weiter schlimm.

  • Damit kann man aber wahrscheinlich nicht auf PayPal selbst bezahlen, also wenn man Online mit PayPal bezahlt, kann man diese KK wahrscheinlich nicht als Zahlungsmethode benutzen, oder?


  • Dann ist die Karte für uns uninteressant, weil wir gerade wegen PayPal Einkäufen eine KK mit Cashback nutzen möchten :(

    Bloß durch die PP-Zahlung alleine gibt's natürlich kein Cashback, denn dabei wäre die Karte ja noch gar nicht im Spiel.

    Wenn, dann müsste man die Karte als Zahlungsquelle für die PP-Zahlung verwenden (so wie ein Bankkonto oder andere Karten ... Zahlung mit vorhandem Paypal-Guthaben wäre jedenfalls nicht qualifiziert).
    Sofern PP diese Karte nicht als Zahlungsquelle verweigert, müsste es funktionieren.

    Ich bin mir ehrlichgesagt nicht sicher ob ich das schonmal gemacht habe.

    Prinzipiell nutze ich die PP-Karte sehr häufig (Internetmarken, DHL, GLS-One, stationärer und Onlinehandel...).
    Das einzige was bislang nicht funktionierte war, dass ich WISE damit bezahlt hätte.
    Die akzeptierten sie nicht (oder wäre eine Zusatzgebühr entstanden? ... weiß ich nimmer genau), da Businesskarte und das somit laut Wise-Aussage deren Gebührenkalkulation sprengen würde.

    Was bedacht werden sollte wenn die Karte von Mitarbeitern online genutzt werden soll:
    Manchmal, vor allem bei eher größeren Beträgen bei Onlinekäufen, muß man sich mit seinem Paypallogin einen Verifizieriungscode von Paypal holen um die Zahlung abschließen zu können.
    Wenn meine Mitarbeiter etwas mit der Karte bezahlen wollen, kann das ungünstig sein, denn mit deren Paypal-Mitarbeiter-Logins kommen die nicht an den nötigen Code um die Zahlung abzuschließen.
    Könnte man freilich umgehen wenn man die persönlichen Paypal-Logindaten ebenfalls an den Mitarbeiter weitergeben würde, damit er sich als "ich" einloggen könnte. Scheitert aber möglicherweise dann wieder daran, wenn Paypal ein 2FA-Login möchte (dessen Code freilich ich auf mein Handy bekomme).

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