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Zitat:
Eine unserer Maximen lautet: Transparenz. Damit Sie zu jedem Zeitpunkt genau wissen, was PayPal kostet, möchten wir Sie über eine Änderung informieren.
Kommt es einmal zu einer Rückbuchung eines Ihrer Kunden, behalten wir eine Bearbeitungsgebühr ein. Damit passen wir uns dem Markt an und decken so die Abwicklungskosten.
_________________ Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.
Kam Grad von paypal - nett, dass die ne massiv Verschlechterung als "Transparenz" verkaufen
"Guten Tag Michael Wiechert!
Eine unserer Maximen lautet: Transparenz. Damit Sie zu jedem Zeitpunkt genau wissen, was PayPal kostet, möchten wir Sie über eine Änderung informieren.
Kommt es einmal zu einer Rückbuchung eines Ihrer Kunden, behalten wir eine Bearbeitungsgebühr ein. Damit passen wir uns dem Markt an und decken so die Abwicklungskosten.
Maßnahme Bisherige Gebühr Gebühr ab dem 11.10.2011 Rückabwicklungsgebühr Keine 0,35€"
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2 Leute, 1 Thema. Habs mal zusammengeführt...
Meine Meinung: mich wundert bei Paypal garnichts mehr. Die nehmen halt "wo es geht" und irgendwann kommt sicherlich auch noch eine Art "Kontoführungsgebühr für Händler".
Angenommen die Rückzahlung gehört zu einem Kulanzfall. Kann man dem Kunden dann nicht einfach eine Zahlung über den Erstattungsbetrag senden statt für die ursprüngliche Zahlung eine Rückabwicklung durchzuführen? Dann zahlt doch nur der Empfänger, also der Kunde, die Gebühren für diese Rückzahlung, oder? Je nachdem ob man bei dem Rückzahlungsbetrag noch die Gebühren der ursprünglichen Zahlung abzieht oder nicht landen somit die Gebühren beider Zahlungen oder nur der Rückzahlung beim Kunden.
Ich habe schon ewig keine Zahlung mehr per PayPal empfangen, und bin daher nicht ganz auf dem Laufenden und weiß nicht ob das so geht.
Ob es sinnvoll ist die Gebühren (und somit die große Freunde über PayPal) auf den Kunden abzuwälzen steht auf einem anderen Blatt...
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Nun versteh ich nur noch Bahnhof, wenn mein Kunde also den Artikel NICHT mehr haben möchte und ich den Betrag zurückbuchen lasse...bezahle ich in Zukunft Geld???
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Mir gefällt das zwar auch nicht, aber ich finde es durchaus nachvollziehbar. Paypal hat schließlich eine Dienstleistung erbracht und kann nichts für die Rückabwicklung. Warum sollte diese kostenfrei sein?
Leider kann man nun nicht mehr so einfach erstatten und den Kunden um erneute Zahlung bitten, wenn die erste Zahlung warum auch immer nicht richtig war.
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Kommt es einmal zu einer Rückbuchung eines Ihrer Kunden, behalten wir eine Bearbeitungsgebühr ein. Damit passen wir uns dem Markt an und decken so die Abwicklungskosten.
Ich verstehe den Satz nicht ganz. Was meinen die mit Rückbuchungen? Meinen die damit wirklich wenn man Kunden Geld erstattet für Rücksendungen? Oder sind damit Paypal zahlungen von Kunden gemeint die aus irgendwelchen Gründen nicht gedeckt sind und somit Rückgebucht werden?
Wenn es Rücksendungen betrifft ist es eine absolute Frechheit... wofür soll man noch alles zahlen? Man hat mit Rücksendungen schon genug Kosten und Arbeit und dann kommt auch noch eine Paypal Gebühr drauf...
In welchem paypal Newsletter steht das? Ich habe nichts bekommen.
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also auch, wenn ich wegen Artikelstorno oder nachträglicher Erstattungen eine Rückbuchung vornehmen muß mmhhhhh - ich hab das Mail nicht bekommen, wann kam das ?? (war sicher während meines Urlaubs, aber ich hab keine Mails ungelesen gelöscht)
Man könnte ja auch im Falle einer Erstattung dem Kunden in der Tat mit der eMail neu Geld senden, nimmt er diese Geldsendung an, ok, nimmt er diese nicht an ( ) hätt ich in meiner Kasse nen Gewinn
@Lika Genau, aber ich verstehe nicht warum du so verwunderst bist. Das eine Transaktion (egal in welche Richtung) Geld kostet ist doch eigentlich nichts neues. Je nach Girokonto kostet auch jede Buchung etwas, egal ob ich die Zahlung vom Kunden erhalte oder ihmd das Geld zurück überweise.
Banken lassen sich den Transfer seit je her etwas kosten. PayPal hat hier also nichts schockierend neues erfunden bei dem man aus allen Wolken fallen muss. Das man sich über die Gebühren trotzdem nicht freuen muss ist genauso klar.
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Ich kann mich da auch nur Ralfs Meinung anschließen. Ich fand es bisher schon verwunderlich (nicht weil es Paypal ist, sondern generell) das die Gebühren komplett erstattet wurden. Schließlich kann PP nichts für die Rückbuchung, und die Dienstleistung wurde trotzdem schon erbracht.
Auch wenn es nicht schön ist, aber nachvollziehbar ist es für mich.
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Naja,
als Gegenbeispiel: wir Händler beraten auch und der Kunde kauft nachher wo anders... Dabei nehmen auch 99,99999% der Händler keine Beratungsgebühr und gehen trotz Arbeitsleistung leer aus.
Papal dürfte effektiv bei den einzelnen Buchungsposten - zumal ja alles intern ist - vielleicht 0,001 Cent? an Kosten haben. Da haben sie die 0,35 Euro gut angesetzt....
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Prio hat geschrieben:
Das eine Transaktion (egal in welche Richtung) Geld kostet ist doch eigentlich nichts neues. Je nach Girokonto kostet auch jede Buchung etwas, egal ob ich die Zahlung vom Kunden erhalte oder ihmd das Geld zurück überweise.
Banken lassen sich den Transfer seit je her etwas kosten.
Wir hatten letzte Woche eine Paypal Zahlung erhalten welche uns 50,- € Gebühren gekostet hat. Der Vergleich mit einer Bank hinkt also etwas, da hätte uns der Spaß keinen cent gekostet Bei solchen horrenden Gebühren hätte man schon meinen können dass eben auch solche Kosten von Rückerstattungen mit abgedeckt sind.....
Was hat PayPal damit zu tun, ob jemand Beratungsleistungen kostenlos anbietet oder nicht? Zu begründen, dass Zahlungsgebühren ungerecht sind weil es noch andere Ungerechtigkeiten auf der Welt gibt ist wohl nicht sehr sinnvoll.
Ich halte die Gebühren auch für recht hoch, aber generell für nachvollziebar. Niemand wird gezwungen die Zahlung per PayPal anzubieten. Wie gesagt kann man das Geld auch zurück überweisen und erhält dann eben bei seiner Bank die Rechnung für die Buchung...
Was hat PayPal damit zu tun, ob jemand Beratungsleistungen kostenlos anbietet oder nicht? Zu begründen, dass Zahlungsgebühren ungerecht sind weil es noch andere Ungerechtigkeiten auf der Welt gibt ist wohl nicht sehr sinnvoll.
Ich halte die Gebühren auch für recht hoch, aber generell für nachvollziebar. Niemand wird gezwungen die Zahlung per PayPal anzubieten. Wie gesagt kann man das Geld auch zurück überweisen und erhält dann eben bei seiner Bank die Rechnung für die Buchung...
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Also was sich Paypal bzw. eBay da Stück für Stück von und Händlern abzwackt ist nicht mehr feierlich. Langsam wird's Zeit, dass die ganzen Machenschaften mal aufgedeckt werden.
Ich möchte hier nur mal mahnend alle Paypaluser darüber nachzudenken, wieviel Geld Paypal täglich auf der ganzen Welt in Streitfällen (temporary hold) "einfriert" und dann in der Regel mindestens 2 Wochen damit wirtschaftet.
Dazu kommt noch die ganze Kohle, die eBay in Abrechnungen mit Rundungsfehlern scheffelt. Das ist pro User irrelevant, da es sich hier um eine recht späte Nachkommastelle handelt. Das auch wieder hochgerechnet bei allen eBay Transaktionen ist ein massiver Betrag.
Die ganzen Nachteile, die sich daraus ergeben, dass man Kunden nicht mehr rückbewerten kann etc. etc. lassen wir mal außen vor.
Es macht einfach keinen Spaß mehr mit dem Verein zu handeln.
Das wird sich nachhaltig negativ auf den Aufwand den Händler in die Plattform eBay investieren auswirken, da die Rentabilität mit all diesen Maßnahmen sinkt und sinkt. Die Attraktivität der Plattform sinkt, die User werden ausbleiben.
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Hi an alle,
ich finde, wir sollten hier nicht so tun, als wenn das PayPal Unternehmen, ein armes kleines Schäflein ist!
PayPal ist alles andere als das! PayPal ist ein ebay Tochterunternehmen, so weit ich informiert bin. Ebay verdient schon massenweise Geld für recht wenig Leistung. Und PayPal schaufelt zusätzlich massenweise Geld in die ebay Kassen, denn PP kassiert gewaltige Gebühren für jede Transaktion.
Man sollte hier bedenken, dass es viele Händler gibt, die eben nur wenig Prozent Gewinnspanne haben, und für die ist das Leben auf ebay dann besonders schwer.
Das es weiterhin verboten ist, über eine ebay Transaktion zusätzlich PayPal Gebühren (vom Kunden) zu verlangen, hat sich ebay auch fein ausgedacht. Denn so wird erreicht, dass PayPal als Zahlungsmittel nicht "benachteiligt" wird. Das Ganze ist nichts anderes als eine erlaubte Mafia. Punkt.
Und das nun Gebühren für rückabgewickelte Käufe verlangt wreden, empfinde ich persönlich als "lächerlich". Es sollte zum guten Ton, also zum Service gehören, dass genau diese Kosten mit den Gebühren bereits abgedeckt sind.
Frage; wenn du im Laden was kauft, also z.B. in deinem Ort, und die Ware dann freundlich zurück geben kannst, kannst du dann zum Verkäufer auch sagen, er soll dir etwas mehr Geld rausgeben? Oder andersrum. Was sagst du, wenn der Verkäufer eine Gebühr verlangt, und dir nicht den vollen Preis zurück gibt?
Kurz; rein wirtschaftlich betrachtet mag das ja alles "voll toll" sein, doch moralisch ist es eine fiese Sauerrei (von ebay und PayPal).
Die Rückbuchung bei Kreditkartenzahlung habe ich schon lange. Bei Amazon kostet eine Retoure auch Geld. Die 35 Cent verstehe ich leider vollkommen auch wenn es mich richtig ankotzt.
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