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Hallo Seller-Kollegen,
Ich möchte Euch ein weltweit neuartiges Shopsystem vorstellen, welches bestimmt für den ein oder anderen sehr spannend ist.
Hinter spreadbooster.de befindet sich ein neuartiges Shopsystem, welches auch als alleinstehende Lösung laufen kann. Die Einrichtung eines SpreadBooster-Shops ist sehr simpel. Auf SpreadBooster anmelden, Basis-Shop im Konfigurator einrichten und mit Produkten füllen (per CSV).
SpreadBooster unterscheidet sich jedoch von einem "normalen" Shop dahingegend, dass Warenkorbfunktionen oder ein typischer Kauf für den Kunden nicht möglich ist. Typisch bedeutet, dass ein Kunde einen Artikel sieht und direkt kaufen kann. Auf SpreadBooster muss der Kunde vorerst Einsätze kaufen, die er dann auf den Artikel einsetzt. Nach einem Einsatz sieht er einen reduzierten Preis und kann erst dann entscheiden, ob er den Artikel zu dem reduzierten Preis kaufen möchte. Für die sinkenden Preise sorgt SpreadBooster, da der größte Teil der Einsatzgegenwerte wieder in die Preisreduzierung zurück gegeben wird. Der Shop-Betreiber bekommt somit immer das volle Geld, obwohl die Kunden weniger bezahlen mussten. Da die Preise sinken und somit sofort tiefer als im normalen Shop sind, ist der Shop sofort spannend für jeden Kunden.
Für den Händler ist dieses System neu, bietet jedoch ein enormes Potential, welches andere Systeme nicht bieten können. Das Potential entsteht dadurch, dass jeder Shop an ein Netzwerk angeschlossen wird. Über dieses Netzwerk finden shopübergreifende Preisreduzierungen statt, sowie eine Vernetzung der Shops und Kunden untereinander. Dieses ermöglicht den Kunden im SpreadBooster Netzwerk seine im Interesse stehenden Shops zu vernetzen und kann so zwischen den Shops hin und her zu surfen. Entscheidet sich der Kunde für die Einbindung eines weiteren Shops, muss dieser nur freigeschaltet werden. Eine Freischaltung bedeutet ein neuer Kunde für den jeweiligen Händler, da diese einer kompletten Anmeldung gleichkommt, ohne der Kunde erneut seine Daten eingeben muss. Dem Shop kostet diese Freischaltung nichts.
Die Technik des SpreadBooster-Shops läuft direkt über die Server von SpreadBooster. So kommen keine Kosten für die Technik auf den Shop-Betreiber zu. Es gibt auch keine anderweitigen Kosten für den Shop-Betreiber, was ebenfalls für den SpreadBooster-Shop spricht. Im Gegenteil, denn aktuell können die Shop-Betreiber sogar noch Provisionen verdienen. Näheres jedoch direkt auf SpreadBooster.de
Die Einbindung von Produkten erfolgt simpel über eine CSV-Datei. Weitere Möglichkeiten werden in der nächsten Zeit implementiert werden (z.B. XML). Auch wird das komplette Shopsystem ständig erweitert werden, wovon jeder Shop-Betreiber profitieren wird.
Fazit: Wer sich für einen SpreadBooster-Shop entscheidet, bekommt eine äußerst innovative Shopping-Lösung geboten, die grundlegend anders aufgebaut ist als ein normaler Shop. Ob alleinstehend oder als implementierte Lösung, beides ist möglich. Diese Innovation kann durchaus zu einer echten Konkurrenz zu den bestehenden Shops erwachsen, da hier auf eine Vernetzung von Shops und Kunden gezielt wird. Der Mehrwert der kooperierenden Shops wächst mit dem Wachstum des Shop-Netzwerkes. Gemeinsam statt einsam! Seit wenigen Tagen können Händler sich einbinden. Sind genügend Händler im System, wird das komplette System geöffnet und es kann richtig losgehen.
Wer mag, kann sich auf SpreadBooster noch tiefergehender informieren oder mich anmailen jk(at)spreadbooster.de
Ich freue mich auch über jeden Händler, der dem SpreadBooster-System noch kritisch gegenüber steht. Die kritischen sind am Schluss die treuesten Händler, da bin ich mir sicher.
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Guten Morgen,
Danke für Deine Nachfrage. Das "lange" sollte sich ebend auch eine lange Zeit beziehen. Ist aber sehr unglücklich formuliert und werden wir auch ändern.
Bedeutet aber, dass der Händler 6 Monate lang nach Anmeldung eines Kunden eine Provision erhält, wenn dieser auf SpreadBooster Einsätze erwirbt. Dabei spielt es keine Rolle, wo diese Einsätze im Netzwerk erworben wurden. Bei dieser Aktion möchten wir erreichen, dass jeder Händler seinen SpreadBooster-Shop eigenständig bewirbt oder seinen vorhandenen Traffic auch drauflenkt.
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Hmm, bei solchen Sachen frage ich mich immer, was jetzt der Betreiber des Systems woran verdient? Für uns ist es kostenlos, wir bekommen den vollen Kaufpreis. Also zahlt, simpel gesagt, der Kunde drauf?
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Hallo degraf,
wir als Betreiber verkaufen die Einsätze in dem Netzwerk an die User und leben von einer sehr geringen Marge pro Einsatz. In der Masse ist dieses aber ein sehr interessanter Posten, von dem wir durchaus sehr gut leben können. So bekommen wir eine ideale Win-Win Konstellation mit dem Händler hin. SpreadBooster ist nicht darauf ausgelegt, irgend jemanden der beteiligten Parteien finanziell auszumergeln, sondern wir glauben daran, dass es viel effektiver ist, wenn jeder seinen Mehrwert hat. Es stimmt natürlich auch, dass die Preisreduzierungen von den Usern finanziert werden, die nach ihrem Einsatz den Artikel nicht kaufen möchten. Hier entscheidet jeder User also selbständig, wie er mit seinen Einsätzen umgeht und ob er diese wirklich nur bei den Artikeln einsetzt, die er auch wirklich haben möchte.
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Also eine Art große Pokerrunde. Die potenziellen Käufer müssen zunächst mal den blind vorstrecken. Wenn die Karten auf dem Tisch liegen, werden die Einsätze getätigt.
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@ Ralf
Nein, was ist daran Poker? Wenn ich als Kunde mit einer extrem hohen Wahrscheinlichkeit deutlich mehr einsparen kann, als mein Einsatz an Wert hat, habe ich sofort einen Mehrwert, wenn ich diesen Artikel auch erwerbe. Tue ich das nicht, war es aber auch meine Entscheidung. Jeder kann sich natürlich ausrechnen, dass ein Mehrwert von irgend jemanden finanziert werden muss.
SpreadBooster wird eine weitere Kaufmöglichkeit für die Kunden werden, die für sich eine Chance sehen, den Wunschartikel noch günstiger als im normalen Handel zu bekommen. Und dieses gilt für alle Möglichen Produkte, einschließlich Dienstleistungen, Verträge Energien usw.
Ich bin gespannt, ob sich gerade hier unter den Onlinehändlern auch mal ein Händler meldet, der die enormen Vorteile für sich erkennt. Jeder jammert ständig über den enormen Margendruck. Mit SpreadBooster hebeln wir endlich mal an diesem Problem an und geben eine spannende Möglichkeit für den Händler, ein wenig aus diesem Druck zu entweichen. Ich bin mir aber sicher, wenn wir das System komplett geöffnet haben, wird sich der ein oder andere von hier noch schnell anmelden. Macht ja auch Sinn..
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Nur interessehalber: liegt die Kaufquote über einem bestimmten Prozentsatz zahlt ihr doch drauf - oder?
Ihr kalkuliert also mit z.B. "Jedes 100ste Gebot wird auch gekauft, jedes Gebot kostet 50ct - also haben wir 50€ abzgl. Marge zum 'verpokern'". Oder hab ich was falsch verstanden?
Sobald also "top-Preise" auf der Plattform geboten werden, die Kaufraten steigen habt ihr doch ein enormes finanzielles Risiko?!?
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Joern Kunst hat geschrieben:
Nein, was ist daran Poker?
Das war natürlich ein provokanter Vergleich von mir, aber es gibt durchaus Parallelen. Hier wie dort muss ich einen Einsatz tätigen, um teilzunehmen. Ich kann den Einsatz verlieren (nicht kaufen nach dem Aufdecken) oder auch mehr als eingesetzt gewinnen (Preis ist zzgl. Einsatz immer noch sehr günstig).
Zitat:
Jeder kann sich natürlich ausrechnen, dass ein Mehrwert von irgend jemanden finanziert werden muss.
Auch dort wieder eine Parallele
Ob so etwas von den Kunden angenommen wird, muss sich erst zeigen. Vielleicht werden wir auch teilnehmen, aber nicht mehr in diesem Jahr (hat interne Gründe).
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@MatthiasB Nein, wir legen niemals drauf und haben auch kein finanzielles Risiko zu tragen. Warum das aber so ist, werde ich nicht erzählen. Hier steckt halt ein gutes Stück Innovation drinnen. Zur Info: Auch der Händler hat niemals ein Risiko.
@Ralf Wir kommen schon noch auf einen Nenner . Für Dich aber auch zur Info: Eine Einbindung in SpreadBooster kann innerhalb von 30 Minuten erfolgen. Dafür haben wir unserer Basisshop eingebaut. Kosten gleich 0,00 EUR, nicht schlecht oder? Wir wollen zumindest das Weihnachtsgeschäft mit den kooperierenden Händlern noch mitnehmen.
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Wenn ich das richtig verstanden habe: Der Verbraucher ist hier der Verlierer, und nicht wie dargestellt derjenige, der den günstigeren Preis beim Produktkauf bekommt. In der Summe zahlt er nämlich mehr, genau eure Provision.
Die Parallelen zum Glücksspiel sind aus meiner Sicht nicht bei den Haaren herbeigezogen. Man nutzt die Zocker-Mentalität und das Suggerieren eines Preisvorteiles aus.
Das Konzept ist nicht neu und gibt es auch in einigen abgewandelten Formen. Mir sagt deratiges nicht zu. Aber muss jeder selbst entscheiden.
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Joern Kunst hat geschrieben:
Wir kommen schon noch auf einen Nenner .
Ich wollte auch nicht das System schlecht machen, sondern eher die Zielgruppe (= Kunden) definieren.
Zitat:
Für Dich aber auch zur Info: Eine Einbindung in SpreadBooster kann innerhalb von 30 Minuten erfolgen. Dafür haben wir unserer Basisshop eingebaut. Kosten gleich 0,00 EUR, nicht schlecht oder? Wir wollen zumindest das Weihnachtsgeschäft mit den kooperierenden Händlern noch mitnehmen.
Wie schon gesagt - interne Gründe. Und Weihnachtsgeschäft haben wir nicht.
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@mwp Preisreduzierungen müssen doch finanziert werden. Wenn ich als User einen Artikel kaufen möchte, liegt mein Risiko bei nahezu 0%. Toll ist aber, dass ich hier auch ein wenig warten kann und damit die Wahrscheinlichkeit, noch mehr Geld zu sparen, noch einmal erhöhe. Dann kann der Artikel oder das Angebot aber auch weg sein. Oder wenn ich den aktuellen Preis bei den Artikeln aufdecke, die ich eh nicht kaufen möchte, liegt es auch an mir. Ist ja jeder über 18 Jahre, das sollte nicht vergessen werden. Will doch auch immer jeder mündig sein und eigene Entscheidungen treffen dürfen oder?
Ohne hier auf das Glücks-und Gewinnspielrecht einzugehen, sehe ich SpreadBooster eher in Richtung Shopping, als in Richtung Gewinnspiel.
Nein, unsere Plattform gibt es noch nicht. Zudem habe ich das System hinter dem Preissenkungsmechanismus erfunden. Es gibt natürlich Abwandlungen, nur gibt es bei denen große Unterschiede zu unserem System.
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Ich hab' mir jetzt den Thread ein zweites mal durchgelesen, bin aber zu blöd, das Geschäftsprinzip zu verstehen. Warum soll sich ein Käufer da überhaupt anmelden??? Und wie sollen die laufenden Kosten erwirtschaftet werden?
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Die Idee ist ja nich sooo doof... wenn man sich die Seite anschaut, kommt man sogar einigermaßen dahinter, was gemeint ist. Aber A) - wer zahlt die Abmahnung, weil die Preistransparenz fehlt? B) - fällt das damit nicht unters Glücksspiel? - noch ne Steueranmeldung *urgs*
Wenn das eine eigene Plattform wäre... die sich um den ganzen "Kram" kümmern würde, würde ich garantiert meine Restposten da reinhaun.... aber so??
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Hallo Fluffy und Dog-Toy,
Die Käufer werden sich direkt über die SpreadBooster-Partnershops anmelden. Wir haben auf SpreadBooster jedoch auch eine Möglichkeit geschaffen, falls sich ein Kunde hierher verirrt. Wir unterscheiden uns halt auch grundlegend von anderen Modellen, wie Tradoria, Yatego usw. Jedes Modell hat aber seine Berechtigung. Welches am besten funktionieren wird, werden wir sehen.
Keine Angst vor einer anscheinend fehlenden Preistransparenz oder der Gefahr eines Glücksspiels. Unser System ist durch einige Rechtsabteilungen gegangen.
Natürlich kann der Händler selber entscheiden, welche Produkte er in seinem SpreadBooster-Shop einstellt. Jedoch hier nur eine Möglichkeit sehen, dass die Restposten "entsorgt" werden, hat das System noch nicht verstanden und würde das Potential nur halbherzig ausschöpfen. Empfehlungen und Hintergrundinformationen dazu werden wir jedoch unseren Händlern zur Verfügung stellen, wenn SpreadBooster komplett geöffnet ist.
Habe gerade wieder mit einem sehr großen Händler telefoniert, der sich mit einbinden wird. Wer glaubt, dass wir nur was für Restpostenvermarkter sind, täuscht sich um Meilen
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Wenn ich das richtig verstanden habe zahlt der Käufer an euch und ich versende dann die Ware?
Mein 1. Gedanke war, was wohl passiert wenn der Käufer gezahlt hat, ich die Ware versendet habe und Ihr dann auf auf den Bermudas seit. Bekomme ich dann immer noch mein Geld
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Hallo Multiuser,
die Zahlungsabwicklung mit dem Kunden läuft komplett über uns, richtig. Da der Kunde ja einen reduzierten Preis bezahlt, wickeln wir dieses mit ihm ab. Ist das Geld bei uns eingegangen, bekommt der Händler eine auomatisierte Mail von uns, in der er Ware X an Kunde Y versendet werden soll. Der Händler schreibt uns dann eine Rechnung über den kompletten Preis. Je nach Menge der Transaktionen wird dieses wöchentlich oder monatlich abgewickelt werden, um beidseitige Kosten zu sparen.
Auf die Bermudas reise ich dann lieber mal als Tourist hin.
wer würde denn in einem Aldi-Supermarkt dem Filialleiter Geld dafür in die Hand drücken, dass er dafür das Preisschild mit einem Sonderangebot rumdreht???
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